Give-away Buch: Achtsam Anziehen – Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

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Da hier immer mal wieder Wünsche zu dem Thema Nachhaltigkeit aufkommen – entweder in den Kommentaren oder aber in den Nachrichten, die mich privat erreichen – habe ich mir vorgenommen mal wieder auf das Thema einzugehen. Darum stelle ich Euch heute ein Buch vor, dass zwar nichts mit Einrichtung, Deko und Interior zu hat, aber dennoch für mich sehr interessant ist: Mode! Ich interessiere mich nicht nur für ein schönes Zuhause, sondern würde mich auch als modebewusst beschreiben. Es ist nicht so, dass ich jedem Trend hinterherlaufe, sondern auch da eher mein eigenes Ding durchziehe. Ich kaufe auch bei Klamotten so einiges in Vintage – oder Secondhandläden und ergänze es wie beim Wohnen auch, mit neuen Stücken. Daraus ergibt sich für mich ein individueller Look an dem ich Spaß habe und in dem ich mich wohl fühle. Das Buch das ich Euch heute vorstellen mag und auch ein Exemplar an Euch verlosen möchte, nimmt sich dem Thema Nachhaltigkeit im Kleiderschrank an. Es gibt einfach viel zu viel in den meisten Kleiderschränken und im Schnitt kaufen wir Deutschen pro Woche ein Kleidungsstück und haben dennoch oft das Gefühl, nichts passendes zum Anziehen zu haben. Die Fast Fashion Industrie ist die zweitschmutzigste Industrie der Welt und wenn wir nicht auch da ans Handeln kommen und neue Wege gehen, dann sieht die Zukunft unserer Kinder sehr düster aus.

Mit dem Buch „Achtsam Anziehen“ von Dominique Ellen van de Pol erschienen im Christian Verlag bekommen wir ein 10 Wochen Guide, der uns dabei hilft zu erkennen, warum wir so gerne viel kaufen, wie wir das ändern können und was wir statt dessen besser machen können. Das Buch bietet einige Seiten für Notizen, es enthält Bilder aber auch sehr konkrete Handlungsanleitungen wie Hausaufgaben, die es zu erledigen gilt und zwar mit einer konkreten Zeitangabe, bis wann wir welche Schritte gemacht haben müssen. Also nicht Herausreden und auf später verschieben, sondern loslegen und neue Impulse sammeln. Das Buch ist super für diejenigen, die schon lange mal mit dem Ausmisten und Verkaufen ihrer Klamotten beginnen wollten und auch für die, die damit schon am Anfang überfordert sind und es beim reinen Gedankenspiel geblieben ist.

Schreibt mir gerne einen Kommentar zu diesem Thema, wie Eure Gedanken dazu sind und wenn Ihr gute Tipps habt, wie man es schafft weniger zu kaufen und mit dem Happy zu sein, was man hat! Alle die bis zum 31.01. um Mitternacht einen Kommentar hinterlassen, fliegen in den Lostopf und dann ziehe ich eine Gewinnerin! Viel Glück!

So und ich miste nun gleich mal meinen Kleiderschrank aus und räume ihn auf und frage meine Freundinnen, ob sie nicht Lust haben, eine Tauschparty mit mir zu veranstalten – klingt doch nach einem lustigen Abend!

 

17 comments

  1. Christel says:

    Das Thema interessiert mich! Mein Tipp: Einkaufsfasten! 100 Tage nichts kaufen. Ok, ich hab’s genau einmal gemacht. Aber das ist mir gar nicht so schwer gefallen. Trotzdem könnte ich in Punkto Nachhaltigkeit im Kleiderschrank viel verbessern und würde mich sehr über das Buch freuen!

  2. Ines says:

    Ich glaube es muss eine Änderung der Sichtweise auf den Konsum statt finden. Es muss cool werden, möglichst wenig und nachhaltig zu shoppen. Am besten einfach anfangen und stolz darauf sein!

  3. dörte says:

    Das Thema hatten wir heute am Abendbrotstisch mit meiner 12jährigen Tochter, die sich gerade auch sehr damit beschäftigt. Wir tragen auch viel Secondhand, ich aber momentan mehr als die große Tochter. Aber langsam kommt sie in eine Phase nach der ich ihr die gebrauchten Klamotten gekauft habe, sie dann doch eher neue wollte, dass sie nun selber loszieht: morgen das erste Mal in einen 2ndhand laden mit ihrer Freundin. Sie hat auf jeden Fall eine überschaubare Menge an Sachen, ich schon eher zuviel, allerdings liegt das auch daran, dass ich nicht aussortieren kann und viele Sachen seit gefühlt Jahrzehnten mit mir rumschleppe 😉
    Liebe Grüße
    dörte

  4. Christine Hoff says:

    Ich habe im letzten Herbst eien 3 Monatsklamottenfastenchallenge gemacht. Fiel mir erstaunlich leicht, und danach habe ich angefangen, bewusster einzukaufen…
    Aber, es ginge noch besser, dabei könnte das Buch kir helfen… würde mich freuen…
    Schöne Grüße
    Christine

  5. nina aka wippsteerts. says:

    Ich Kauf schon seid Jahren sehr viel secondhand, manchmal wird das dann noch verändert, aufgepeppt. Die ganze Familie, auch die Teens, haben kein Problem damit, finden es eher cool. Und dieses *shoppen gehen* störst uns eher ab. Auch wird in der größeren Familie immer getauscht, gefragt, weiter gegeben. ( Nicht nur bei Klamotten)
    Aber Tauschpartys kannte ich so noch nicht. Bin gespannt auf mehr und hüpfe in den Lostopf.
    Liebe Grüße
    Nina

  6. Tina says:

    Super Sache!
    Ich versuche es auch schon länger.
    Hatte sogar vor ein paar Jahren ein Experiment: nichts oder nur 2nd Hand Kleidung kaufen für 1 Jahr.
    Mit ein paar Ausnahmen hat es ganz gut geklappt…
    würde mich sehr freuen, welche Tipps die Experten geben und würde mich riesig über das Buch freuen
    Ganz lieben Gruß

  7. Carolin says:

    Seit einiger Zeit versuche ich nun ein für mich passendes und nachhaltiges Konzept zu entwickeln, denn ich neige leider zu teuren Fehlkäufen. Und ich gucke inzwischen auch mehr nach gebrauchten Sachen, aber es ist noch ein weiter Weg … Lieben Gruß und schönes Wochenende

  8. andrea says:

    ich find das thema auch spannend. eine balance zu finden zwischen den eigenen bedürfnissen & möglichkeiten und dem, was der markt bietet und dem was ‚wasdieweltbraucht‘ insofern lass ich mich gern von dem buch inspirieren und danach findet es im umsonstregal unserer firma bestimmt noch jede menge leserinnen 🙂

  9. fine says:

    Es schein ein Buch sein, dass grade zu mir passen können. Ich tausche seid Jahren (ca. 18 Jahren) meine Kleidung einmal im Jahr zu einer Kleidertauschparty und ich liebe die Geschichten, die an den neuen Lieblingsstücken hängen.

    Ich schlafe meist 2 Nächte bevor ich ein neues Kleidungsstück kaufe – damit ich mir wirklich sicher bin.

    Und ich kann nur eine Farbberatung empfehlen – seid dem kaufe ich auch weniger – weil mir einfach nicht mehr alle Farben gefallen und auch stehen.

  10. Bettina says:

    Bei akutem Kleidungsshopping-Bedürfnis gehe ich immer erstmal zu meinem Kleiderkasten und schaue was sich da alles bereits findet und was ich mal wieder oder überhaupt anziehen könnte. Oder man bekommt verdeutlicht, dass man schon vier unterschiedliche schwarze T-Shirts hat und nicht noch ein fünftes braucht.
    Sonst versuche ich auch möglichst 2nd-Hand zu kaufen.

    Das ist bestimmt ein tolles Buch 🙂

  11. Gaby says:

    Seit einem Jahr kaufe ich keine Fast Fashion mehr. Entweder Second hand oder (bei Unterwäsche, Socken etc.) fair und nachhaltig hergestellt. Das klappt sehr gut. Second hand kaufen hat was von Schatzsuche und macht unheimlich viel Spaß. Und spart auch noch eine Menge Geld!
    Über das Buch würde ich mich sehr freuen!

  12. Simone says:

    In unserer Familie hat das Thema Nachhaltigkeit auch einen großen Raum. Wir ernähren uns vegan und vegetarisch. Beim Kleidungskauf sind wir schon sehr rational und gehen in 2nd-Hand Läden, Flohmärkte sowie stöbern in eBay-Kleinanzeigen. Aber für neue Ideen und Impulse sind wir offen und würden uns sehr freuen, wenn das Buch in unserem Hause Einzug hält 🙂 VLG

  13. Sabine says:

    Ich habe letze Woche einen sehr interressanten Bericht gesehen, wo eine Frau schon zum dritten mal an einerChallenge mitgemacht hat „ein Jahr ohne shoppen“. Da ging es nicht nur um Kleidung und Schuhe, sondern auch um Dekoartikel. Ein Jahr find ich schon sehr lange. Dazu gab es eine Onlineplattform wo sich alle Teilnehmer eintragen und austauschen. Eine Teilnehmerin hatte erzählt, dass sie dann öfter in Ihrem eigenen Kleiderschrank shoppen geht und überrascht war was sie alles gefunden hatte. Teile die ihr nicht mehr gefielen bekam der Secondhandladen um die Ecke. Ein wirklich spannendes Thema.
    lg Sabine

  14. Andrea J. says:

    Spannendes Thema!
    Ich bin jedesmal ganz angetan, wenn ich selber was „produziert“ hab. Selbst wenn es nur die gestrickten Socken sind. Selbstgemachtes steht hier hoch im Kurs und wird in Ehren gehalten. Da hol ich sogar schonmal die Stopfnadel raus 🙂

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