Die ersten Engel sind eingetroffen

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Die ersten Engel sind eingetroffen und stehen am Fenster im Wohnzimmer. Habt Ihr schon Weihnachtsdekolaune? Ich hatte ehrlich gesagt noch keine, aber wenn man direkt um die Ecke einen Weihnachtsmarkt hat, der schon fast fertig aufgebaut ist und unter sich zwei Etagen tiefer eine Bäckerei, die schon seit Wochen auf Hochtouren Stollen backt, dann kommt man irgendwie in Zugzwang. Also hat es mich gepackt und ich habe die ersten Sachen vom Dachboden geholt. Die Erzengel vom Flohmarkt der vergangenen Jahre, die Papierengel von vor zwei Jahren. Neu dazugekommen sind die wunderschön bemalten Kugel einer französischen Firma, die ich diese Woche bei meiner Freundin im Laden entdeckt habe und nun noch mit meinen bestehenden Sachen ergänzt habe.

Schönes Wochenende! Macht es Euch gemütlich!

Fundstück der Woche: Kalender

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Schaut Ihr meine Insta Storys eigentlich an? Dann habt Ihr ihn bestimmt schon gesehen, meinen neuen Kalender für 2020. Gerne möchte ich ihn Euch hier ans Herz legen, weil er einfach so toll ist. Einer meiner Lieblingsillustratoren, nämlich Olaf Hajek hat diesen Kalender gestaltet. Ihr habt nicht nur ein Jahr auf Vorrat, sondern dann auch 12 sehr große Bilder von ihm, die man nach Ablauf auch rahmen kann und dann zu einer supertollen Bilderwand kombinieren kann.

Auch den diesjährigen Kalender hatte ich mir gekauft und er hängt neben meinem Bett und jeden Monat freu ich mich aufs neue, wenn ich dort ein neues tolles Kunstwerk sehen kann.

Das sind Kalenderbilder aus dem diesjährigen Kalender, aber auch der von 2020 ist genauso schön, wenn nicht noch besser! Er ist im Buchhandel erhältlich im DUMONT Kalenderverlag.

Schönes Wochenende für Euch!

Rosenkohl Eintopf

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Kauft Ihr Euch Kochzeitschriften? Ich tue das manchmal. Heute habe ich ein Rezept aus dem aktuellen Lecker Magazin für Euch gekocht, dass besonders lecker ist. Natürlich ist es auch gesund und schnell gekocht. Das Besondere an dem Eintopf ist der Sternanis und die frische Orange – sehr besonders und mal was anderes!

Wenn es jetzt draußen so kalt und ungemütlich ist, tut dieser Eintopf einfach richtig gut.

Ihr braucht: (vier Portionen)

  • 400 g Süßkartoffen
  • 500 g Rosenkohl
  • 1 Bund Suppengrün
  • 1 Zwiebel
  • 250 g Kabanossiwürstchen (oder als vegetarische Variante ohne Wurst)
  • Saft und Schale einer Bio Orange
  • 2 Sternanis
  • gemahlener Piment
  • Harissa Gewürzmischung
  • Salz, Pfeffer, frische Petersilie

Süßkartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden, Rosenkohl putzen, waschen und je nach Größe halbieren. Suppengrün putzen bzw. schälen, waschen und klein schneiden. Zwiebel schälen, fein würfeln. Kabanossi der Länge nach vierteln und in Scheiben schneiden.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Kabanossischeiben darin rundherum anbraten. Kartoffen, Gemüse und Zwiebeln zugeben und 2-3 Minuten weiterbraten.

1 Liter Wasser angießen und Orangenschale abreiben, auspressen und dazugeben. 1 -2 TL Harissa hinzugeben und ca 15 Minuten zugedeckt kochen.

Petersilie waschen, trocknen und Blättchen abzupfen und grob hacken. Mit Salz und Peffer abschmecken und mit Petersilie bestreuen.

Mit Möbeln ist es wie mit Menschen

Mit Möbeln ist es doch wie mit Menschen: manche begleiten uns ein Leben lang und andere stellen sich, kaum hat man sie probiert, als unpassend oder sperrig heraus. Manche täuschen mit einer tollen Optik und will man es sich darauf bequem machen, ist es nicht so kuschlig wie erwartet. Bestimmte Teile stellen sich über die Jahre als unverzichtbar heraus. Die Optik ist vielleicht nicht mehr so zeitgemäß, aber sie sind einfach praktisch in der Handhabung. Man weiß was man hat und man hat sich daran gewöhnt. Wiedere andere himmelt man eine gefühlte Ewigkeit an, wohlweißlich, daß sie nicht zum eigenen Stil passen, noch das man sie sich leisten kann, aber dennoch gibt es diese Faszination. Manche sind belastbarer, als sie im ersten Moment erscheinen und wieder anderen schenken wir nicht genug Aufmerksamkeit, obwohl sie an einer anderen Stelle aufblühen könnten. Ich liebe Menschen und Möbel. Manche mehr als andere. Die große ewige Liebe in Form eines alten Erbstückes und den Fehlkauf der letzten Woche, alle waren Teil meiner Welt. Manche Stücke sind vergessen, andere finden sich unerwartet wieder und siehe da, es passt besser, als je zuvor. Welches Möbelstück ist Euer all-time-favorite und könnt Ihr es einer Person zuordnen?

All das und noch viel mehr, habe ich mir neulich so überlegt. Ich bin schon so oft in meinem Leben umgezogen und im Geiste bin ich neulich durchgegangen, welche Stücke ich dabei immer mit genommen habe, von einem Ort zum anderen? Und sollte ich jemals wieder umziehen, was würde ich von den aktuellen Sachen mitnehmen. Irgendwie kam ich zeitgleich auf den Gedanken, meine langjährige Freundin an der holländischen Grenze anzurufen, bei der ich mich schon viel zu lange nicht mehr gemeldet habe. Sie hat mich auch von Umzug zu Umzug begleitet, immer einen Platz in meinem Leben gehabt, mal mehr mal weniger präsent, aber immer irgendwie da. Ähnlich verhält es sich mit einem vererbten Nachttisch. Den hab ich schon sehr lange! Mal stand er klassisch neben dem Bett, mal war er braun mal türkis, dann als Telefontisch im Flur, dann einige Jahre ungenutzt auf dem Dachboden, aber weggeben würde ich ihn nie.

Dann gibt es da diverse Lampen, die ich niemals bei mir werde aufhängen können, weil sie einfach nur toll aussehen, in Räumen mit mindestens 4 Metern Deckenhöhe. So was hab ich noch nie gehabt. Dazu assoziiere ich eine Person, die ich immer schon bewundert habe, aber für die in meinem Leben nie Platz war – hat nie sollen sein! So ist das manchmal!

Schreibt mir doch, wie das bei Euch so ist und was Ihr zu meiner Analogie so denkt!

Gemeinsam ins Tun kommen

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Die letzte Woche war bei mir sehr ausgefüllt mit Schönem: angefangen von dem Punch Needle Workshop (hier) und einem Treffen mit einer Freundin, der ich unbedingt beibringen sollte, wie man bei Socken die Ferse strickt bis zum gestrigen Tag bei Kerstin in Bamberg, mit deren Hilfe ich ein Kleid genäht habe.

Ich habe mal wieder gemerkt wie toll, es ist, wenn man gemeinsam ins Tun kommt. Die Hände bewegen sich, es entstehen schöne Sachen und man bekommt einen ganz anderen Zugang zu Gesprächen während des Machens. Überlegt nicht lange und ruft eine Freundin an und startet ein gemeinsames Projekt.  Dazu möchte ich Euch heute mit diesem Beitrag ermuntern! Schon lange hatte ich Lust zu nähen, aber meine sehr alte Nähmaschine ist kaputt, eine neue noch nicht in Sicht und so wirklich toll nähen kann ich auch nicht. Gerade mal Kissenhüllen, Patchworkdecken oder Vorhänge kürzen, mehr kann ich eigentlich nicht. An ein Kleid hätte ich mich nie alleine getraut, weil ich immer Angst vor dem Zuschneiden habe – es will mir einfach nicht in den Kopf rein, wie ich das Schnittmuster korrekt auf den Stoff legen muss. Zum Glück gab es das Angebot von Kerstin, es gemeinsam zu machen.

Aus dem Buch „Sew la Tea Do“ von Pip Lincolne hatte Kerstin schon einige Kleider genäht. Schnell und einfach und auch für Nähanfänger ist es geignet. Das Buch ist auf englisch, aber da es allesamt einfache Nähprojekte sind und die Schnittmuster enthalten sind, fand ich es auch wirklich nicht schwer.

Für mein Kleid hatte ich mir diese beiden Stoffe ausgesucht:

Nach dem Zuschnitt der beiden Teile gings dann auch schon ans Nähen. Ich kann Euch hier den Schnitt nicht als Download anbieten, da müsst Ihr Euch leider das Buch kaufen 😉  Aber wenn Ihr so wie ich gerne ein schnelles und wirklich einfaches Kleid haben wollt, dann lohnt sich das auf jeden Fall. Ich war auf jeden Fall sehr happy mit meinem Ergebnis und auch mit dem gesamten Tag: eine Freundin treffen, Zeit verbringen und nicht nur Kaffee trinken, sondern auch gemeinsam etwas Tun 🙂

Und hier übrigens mein fertiges Kleid:

Kerstins tolle Wohnung war natürlich maßgeblich am Wohlfühlen beteiligt! Ich habe sie Euch hier schon mal ausführlich gezeigt. Bestimmt erinnert Ihr Euch an diese einzigartigen vier Wände! Hier noch ein paar Eindrücke aus dem neugestalteten Gästezimmer:

So, mal schauen wo ich jetzt eine günstige gebrauchte Nähmaschine herbekomme und welche Stoffe ich miteinander kombiniere zu neuen Kleidern.

Fundstück der Woche: eine neue Vase

Hey! Da bin ich wieder. Das analoge Leben hat mich derzeit voll im Griff, so dass ich es leider nicht so oft schaffe, mich hier bei Euch zu melden. Dafür Sorry! Aber bitte vergesst mich nicht und kommt wieder 😉

So lange, habe ich hier kein Fundstück mehr gezeigt. Das liegt zum einen daran, dass ich immer weniger kaufe (die Flohmärkte in meiner Nähe hab ich gefühlt leer gegrast und außerdem brauch ich ja eigentlich auch nichts mehr) aber auch die Tatsache, dass ich immer so viel für andere (Aufträge) einkaufe und nicht mehr dazu komme nach Sachen zu schauen, die in meiner Wohnung passen könnten.

Letztens habe ich aber doch meine Vasensammlung erweitert. Obwohl ich mir geschworen habe, ganz artig zu sein, und weiter zu laufen, wenn ich eine tolle Vase sehe, musste diese einfach mit. Eine in dieser Größe hat einfach noch gefehlt 😉

Einen schönen Start in die neue Woche für Euch und für uns alle hoffentlich ein wenig Sonne!

Neuer Trend: Punch Needle und Buchparty Workshop

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Keine Ahnung, was Ihr gerne so an langen Herbst – und Winterabenden so macht, aber bei mir kommt dann oft die Wolle aus dem Schrank. Zu gerne sitze ich abends mit Musik und Kerzen und auch mal einem Glas Wein und stricke. Dieses Jahr werde ich dem etwas hinzufügen: der neue Trend Punch Needle.

Gestern durfte ich bei der lieben Zizy Ziegler diese Technik lernen. Ich war auf einer Buchparty / Workshop zum Erscheinen des Buches PUNCH NEEDLE von Miriam Dornemann im TOPP Verlag, denn einige Projekte in diesem Buch sind von Zizy! Und wenn Ihr wollt, könnt Ihr hier noch mehr von dieser tollen Künstlerin finden.

Gemeinsam mit ca 20 anderen Bloggerinnen versuchten wir uns in der coolen Handarbeitstechnik. Ich nehme Euch einfach mal mit:

Dies sind einige Projekte im Buch, die ihr erlenen könnt. Es ist darin super erklärt, enthält Vorlagen und Links zu Videoanleitungen, damit nichts schief gehen kann.

Ich war allerdings froh, dass ich Zizys fachmännisches Wissen und all die anderen kreativen Frauen um mich hatte und es mir persönlich erklärt wurde. Am Anfang hab ich mich auch etwas dämlich angestellt, aber nach einiger Zeit war klar, was ich beachten musste. Ich habe mich als Startprojekt dazu entschieden eine Brust zu punchen. Hä?! Werdet Ihr jetzt denken 😉 Ja, genau eine Brust. Was ich damit vorhabe, werde ich Euch demnächst zeigen. Ihr könnt natürlich auch alle erdenklichen Dinge in der Sticktechnik ausprobieren… wenn man den Dreh raus hat, macht es wirklich Spaß und die flauschigen Schlaufen, die dabei entstehen fühlen sich auch noch schön an.

Tollste Workshop Location

Zizy beim Signieren des Buches

einige fertigen Projekte von Zizy

ein Spiegelei ist auch echt cool

Hier mein Anfänger Projekt – die Brust! Ein wenig Spaß muss sein! Ich werde diese Brust noch applizieren. Warauf und warum erfahrt Ihr dann demnächst!

Ich würde mich freuen, wenn ich Euch zu einem neuen Hobby animieren konnte und bedanke mich nochmal ganz herzlich bei Zizy für die Einladung.

Neues im Kinderzimmer

Eins kam zum anderen und dann gings immer weiter: meine beiden jüngsten Söhne waren für ein paar Tagen nicht zuhause und ich habe beschlossen, die Schränke auszumisten und aufzuräumen. Gesagt getan! Nachdem ich die zu kleingewordenen Kleider aussortiert hatte, gings weiter bei den Spielsachen. Dann dachte ich okay, jetzt kann ich auch noch ganz in Ruhe die Betten abziehen und alles abwaschen und überall gründlich Staub saugen, also hab ich alle Möbel verschoben und alles mögliche rausgeräumt – eben das, was man im Alltag nicht schafft. Mit guter Musik und einem großen Kaffeebecher hab ich mich ans Werk gemacht. Nur dabei ist es nicht geblieben, denn als das alles geschafft war, dachte ich: „Jetzt hast Du alles rausgeräumt, jetzt kannst Du auch gleich noch das nachgedunkelte Kiefernholz am Bett streichen!“. Und dann hab ich auch gleich die rote Kommode mitgestrichen (von Rot zu Mint) und dann hab ich ganz spontan auch noch die Tapete abgerissen und neu tapeziert. Oh weia! Zwischendurch hat mich nicht nur der Kaffee verlassen, sondern auch die Lust! Aber einmal angefangen, muss es ja auch fertig gemacht werden.

So sah, dass Zimmer übrigens vor meiner Hauruckaktion aus klick hier.

Auch schön, aber nach 2 Jahren konnte ich mich auch gut wieder davon trennen.

Entschieden habe ich mich für eine weißgrundige Tapete (die sieht in diesem Zimmer einfach am Besten aus, weil das Fenster nicht so groß ist) mit schwarzen Walen darauf. Ich finde sie sehr süß und sie lässt sich gut kombinieren. Apropos kombinieren: mit einem warmen Gelb und einem frischen Mint, wollte ich sie verbinden. Der bunte Teppich mit den Punkten musste gehen, der war mir dafür zu unruhig. Ich habe einen einfarbigen Naturteppich aus Wolle dazu kombiniert, sonst wird es schnell zu wild. Um noch mehr Wärme reinzubringen, gab es auch noch neue Gardinen am Etagenbett: Gelb mit Mintfarbenen Muster. Sehr kuschlig. Die hellblaue Wölkchen Lampe wurde durch eine schlichte schwarze Glaslampe ausgetauscht und statt einem Regal hängen nun zwei an der Wand, dann hat jedes Kind ein eigenes Regal für die Lieblingssachen.

So, alles ist rechtzeitig fertig geworden und nun bin ich sehr gespannt, was meine Jungs zum neuen Zimmer sagen werden 🙂

Schönes Wochenende für Euch alle!

Herbstzeit-Kuschelzeit

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Mittlerweile hab ich mich mit dem Gedanken abgefunden, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist und es abends nun wieder früher dunkel wird und man sich morgens durch Frühnebel kämpfen muss. Tagsüber ist es teilweise noch so warm, dass ich die Heizung aber noch nicht angeschaltet habe. Beim Sitzen auf der Couch am Abend allerdings wird es dann doch etwas kühl. Also hab ich alle Kuscheldecken mal wieder aus dem Schrank gekramt. Da wir 5 Leute sind, die gerne unter einer Kuscheldecke liegen, macht es mittlerweile Sinn, für jeden eine eigene Decke zu haben, zumindest wünschten sich das die Kinder (da gibts auch weniger Streit).

Ich hab die letzten Jahre immer nach einer Decke Ausschau gehalten, die gelb ist. Ich wollte unbedingt eine in dieser Farbe, als Kontrast zur Couch und weil es ein paar gelbe Flecken in der Tapete gibt. Aber sie sollte auch gemustert sein und aus 100 Prozent Schafwolle. Endlich hab ich eine gefunden. Ein kleines schwedisches Label, dass mit Mustern aus den 60er und 70er Jahren arbeitet und schwedische Traditionen aufgreift, dass passt zu mir. Schaut mal bei FLORYD rein, da gibts Schönes!

Die Decke in Blau hätte mir auch super gefallen, aber Blau hab ich schon so viel 🙂

Fröhliches Kuscheln allerseits!

Vorher/Nachher Stadtwohnung in Weiß

Ein gutes Beispiel dafür, wie sehr eine braune Holzdecke einen Raum verändern kann, möchte ich Euch heute zeigen. Nicht immer muss Farbe ins Spiel kommen, aber im Fall der nicht mehr zeitgemäßen Holzvertäfelung, war es sinnvoll, diese weiß zu streichen, da sie das Raumgefühl maßgeblich beeinflusst. Da die Wohnung zur Südseite liegt und viel schönes Tageslicht abbekommt, habe ich mich entschieden, dass neben der weißen Decke auch die Wände weiß bleiben können, da sie wirklich weiß wirken und nicht grau erscheinen, wie das der Fall wäre bei einer Nordseite.

Die scheußliche Neonröhre kam natürlich auch von der Decke weg und eine Rattanlampe wurde zum weißen Naturlook ergänzt. Der dunkle PVC Boden wurde durch ein helles Laminat abgelöst und macht es ebenfalls heller und freundlicher.

Im Schlafzimmer kam ein kräftiges Pink an die Wände und als Kontrast dazu dunkelgraue Samtvorhänge und Dekoakzent in Holztönen.

VORHER:

NACHHER:

Bald kommen auch mal wieder Fotos aus meinem Zuhause – versprochen! Im Moment bin ich allerdings auf so vielen Baustellen, dass meine vier Wände etwas zu kurz kommen! Schönes Wochenende!