Die Trends der Jahres 2020

Am vergangenen Wochenende war ich auf der Ambiente Messe in Frankfurt, um mich wie jedes Jahr über Trends zu informieren, mich inspieren zu lassen und um für meine Arbeit Anregungen zu bekommen.

Viele von Euch folgen mir auf Instagram und auch da habe ich in den Storys schon einiges gezeigt und Euch auf einen virtuellen Rundgang über die Messe mitgenommen.

Ich habe mal die auffälligsten Trends zusammen gefasst:

  1. Es wird überall sehr viel Farbe eingesetzt. Von leuchtendem Blau, Grün oder Rot gibt es auch zahlreiches in Erdtönen und Pastell
  2. Die Deko für Tische und in Räumen ist generell nicht sparsam, sondern üppig und vielfältig. Materialmix ist oberstes Gebot: bring in einem Raum möglichst viele Materialien unter und Du liegst damit voll im Trend.
  3. Nichts ist verboten. Je persönlicher und individueller, um so besser
  4. Alles ist voll mit Gesichtern. Faces everywhere. Es gibt glaube ich keinen Hersteller, der nicht irgendwas anbietet, auf dem nicht mindestens ein Gesicht ist: von Blumentöpfen, über Gläser, Bettwäsche, Wandteppichen, Bildern – alles ist voll mit Gesichtern. Das fand ich eigentlich mal schön, aber langsam nimmt es überhand und man sieht sich bald satt daran.

Guten Start in die Woche! Bis ganz bald.

 

Make-over mit mehr Charme und Gewinnerin Buch

Hallo Ihr Lieben! Schön, dass Ihr hier seid. Letzte Woche habe ich ein kleines Zweizimmerapartment aufhübschen dürfen. Wie immer zeige ich Euch hier die Vorher Bilder und wie es jetzt geworden ist.

Das Tollste an der Wohnung ist der alte Dielenboden und die Raumhöhe, die mit drei Metern schon mal besser ist, als das Übliche.

Echt langweilig und abgewohnt war aber dafür dann auch der Rest. Die Couch hat ihre besten Tage hinter sich und die insgesamt war die Wohnung eher kühl und ohne Charme.

Die Hauptwand im Wohnzimmer wurde in einem warmen Schokobraun gestrichen und ein fuchsiafarbenes Sofa darf davor stehen. Ein toller Kontrast! Die Wand hat aber auch noch sechs großformatige Bilder bekommen, die dem kleinen Apartment ein wenig Museumscharakter geben und das Auge fesseln. Hierfür habe ich die Kalenderbilder meines Lieblingskünstlers Olaf Hajek gerahmt. Die Bilder greifen mit ihrer Farbigkeit das Sofa wieder auf und bringen Fröhlichkeit in den sonsten weißen Raum.

Im Schlafzimmer hat die Bettnische eine neue Farbe bekommen. Hier habe ich mich für ein helles Lachs entschieden. Der Lichteinfall vom Fenster bringt diesen Ton optimal zur Geltung.

Und wie immer wurden die sterilen Deckenstrahler gegen große Hängeleuchten getauscht. Bei der Raumhöhe ist das ein Muss und außerdem sind tolle Hängeleuchten immer Strahlern vorzuziehen, denn sie machen es viel wohnlicher.

VORHER:

NACHHER:

So und wer hat nun das Buch „Achtsam Anziehen“gewonnen? Liebe Christel S., Du darfst Dich über ein Päckchen freuen! Allen vielen Dank fürs Mitmachen! Und nicht traurig sein, bald gibt es eine neue tolle Chance 🙂

 

Mein Beitrag für RTL Punkt 12

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Ich hatte Euch hier schon angekündigt, dass ich erstmals für einen Make-Over Beitrag für das Fernsehen vor der Kamera gestanden habe. Es waren zwei Beiträge in 10 Minuten Länge für das Mittagsmagazin Punkt 12 auf RTL. Die sind in den letzten Wochen und Monaten ausgestrahlt worden.

Ich durfte zu zwei Familien und dort etwas Aufhübschen. Dafür durfte ich aber nur 100 Euro ausgeben. Die Herausforderung dabei war, auch für nur 100 Euro eine Verbesserung zu erzielen. Der Vorher/Nachher Effekt sollte möglichst groß sein. Nicht ganz einfach, denn 100 Euro sind bekanntlichermaßen schnell ausgegeben.

Im zweiten Teil war ich bei einer vierköpfigen Familie – Mutter, Vater und zwei kleine Kinder. Das Wohnzimmer war dabei der Schauplatz des Geschehens. Das Wohnzimmer war einfach etwas ungemütlich und steril. Außer einer großen Ledercouch in Beige und einem Teppich und einem Couchtisch befand sich nichts nennenswertes darin, was dem Raum das gewisse Etwas verliehen hätte und für mehr Gemütlichkeit hätte sorgen können.

Den größten Effekt erzielt man immer mit Farbe, dass habe ich hier schon oft geschrieben und gezeigt. So wurde die Hauptwand im Wohnzimmer verschönert. Gekauft habe ich eine dunkelgraue Wandfarbe für rund 25 Euro, eine Palme mit Übertopf für 25 Euro, eine große Wanduhr, eine Bilderleiste und zwei Bilder. Alles hat das Budget von 100 Euro nicht gesprengt. Auf den Vorher Bildern, war der Couchtisch und der Teppich schon zur Seite geräumt, weil danach das Streichen anfing, die müsst Ihr Euch noch dazu denken 🙂

Hier das VORHER Wohnzimmer Bild:

Und so nach meiner 100 Euro Verschönerungsaktion:

Viele trauen sich einfach nicht an dunkle Wandfarben heran und nehmen Farben, die zu hell sind. Das zahlt sich aber nicht aus, weil der Effekt einer dunklen Wandfarbe in einem ansonsten sehr hellen Raum mit nichts anderem zu erreichen ist. Also einfach mutig sein! Die Familie, für die ich die Verschönerung machen durfte, war auf jeden Fall happy mit dem Ergebnis.

Für mich war es total spannend drei Tage vor der Kamera zu stehen. Es war aber auch unglaublich anstrengend und vieles ist anders gelaufen, als ich mir vorher vorgestellt habe 🙂 Dennoch eine schöne Erfahrung.

 

Give-away Buch: Achtsam Anziehen – Nachhaltigkeit im Kleiderschrank

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Da hier immer mal wieder Wünsche zu dem Thema Nachhaltigkeit aufkommen – entweder in den Kommentaren oder aber in den Nachrichten, die mich privat erreichen – habe ich mir vorgenommen mal wieder auf das Thema einzugehen. Darum stelle ich Euch heute ein Buch vor, dass zwar nichts mit Einrichtung, Deko und Interior zu hat, aber dennoch für mich sehr interessant ist: Mode! Ich interessiere mich nicht nur für ein schönes Zuhause, sondern würde mich auch als modebewusst beschreiben. Es ist nicht so, dass ich jedem Trend hinterherlaufe, sondern auch da eher mein eigenes Ding durchziehe. Ich kaufe auch bei Klamotten so einiges in Vintage – oder Secondhandläden und ergänze es wie beim Wohnen auch, mit neuen Stücken. Daraus ergibt sich für mich ein individueller Look an dem ich Spaß habe und in dem ich mich wohl fühle. Das Buch das ich Euch heute vorstellen mag und auch ein Exemplar an Euch verlosen möchte, nimmt sich dem Thema Nachhaltigkeit im Kleiderschrank an. Es gibt einfach viel zu viel in den meisten Kleiderschränken und im Schnitt kaufen wir Deutschen pro Woche ein Kleidungsstück und haben dennoch oft das Gefühl, nichts passendes zum Anziehen zu haben. Die Fast Fashion Industrie ist die zweitschmutzigste Industrie der Welt und wenn wir nicht auch da ans Handeln kommen und neue Wege gehen, dann sieht die Zukunft unserer Kinder sehr düster aus.

Mit dem Buch „Achtsam Anziehen“ von Dominique Ellen van de Pol erschienen im Christian Verlag bekommen wir ein 10 Wochen Guide, der uns dabei hilft zu erkennen, warum wir so gerne viel kaufen, wie wir das ändern können und was wir statt dessen besser machen können. Das Buch bietet einige Seiten für Notizen, es enthält Bilder aber auch sehr konkrete Handlungsanleitungen wie Hausaufgaben, die es zu erledigen gilt und zwar mit einer konkreten Zeitangabe, bis wann wir welche Schritte gemacht haben müssen. Also nicht Herausreden und auf später verschieben, sondern loslegen und neue Impulse sammeln. Das Buch ist super für diejenigen, die schon lange mal mit dem Ausmisten und Verkaufen ihrer Klamotten beginnen wollten und auch für die, die damit schon am Anfang überfordert sind und es beim reinen Gedankenspiel geblieben ist.

Schreibt mir gerne einen Kommentar zu diesem Thema, wie Eure Gedanken dazu sind und wenn Ihr gute Tipps habt, wie man es schafft weniger zu kaufen und mit dem Happy zu sein, was man hat! Alle die bis zum 31.01. um Mitternacht einen Kommentar hinterlassen, fliegen in den Lostopf und dann ziehe ich eine Gewinnerin! Viel Glück!

So und ich miste nun gleich mal meinen Kleiderschrank aus und räume ihn auf und frage meine Freundinnen, ob sie nicht Lust haben, eine Tauschparty mit mir zu veranstalten – klingt doch nach einem lustigen Abend!

 

Möbelmesse Köln 2020

Und wieder ist ein Jahr vergangen, seid der letzten Möbelmesse in Köln. Ich hab mich wieder mal dort umgesehen und für Euch ein paar Inspirationen und Trends geknipst. Dieses Jahr fiel mir unter anderem auf, dass viele plüschige Oberflächen verarbeitet wurden: Teppiche also genauer gesagt Auslegeware wurde verwendet und hält wieder in den Wohnzimmern Einzug. Aber nicht nur auf dem Fußboden wird es flauschig, sondern auch die Oberfläche und die Bezugsstoffe für Sofas waren plüschig gestaltet. Materialmix wohin man schaut.

Die Farben waren teilweise immer noch pudrig und erdig, aber auch teilweise kräftige Blau und Orangetöne gab es zu sehen.

Auffällig war, dass Esstische überwiegend rund gestaltet wurden und viele davon in der Mitte Platten aus Marmor oder Holz hatten, die man drehen kann. Multifunktionale Verwendungsmöglichkeiten sind gefragt.

Gardinen feiern ein Comeback – ebenso wie dekorieren mit Trockenblumen und Fundstücken aller Art.

Viele tolle Lampen in organischen Formen und in unterschiedlichen Materialien gab es zu sehen, die jeden Raum aufwerten und als tolles Highlight eingesetzt werden können.

 

Letzte Bilder und Sofa zu verkaufen

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Alles neu in 2020? Na ja nicht ganz. Aber heute verrate ich Euch das nächste Projekt:

Ich werde im Wohnzimmer einiges ändern und daher die letzten Fotos vom derzeitigen Ist-Zustand. Natürlich verrate ich Euch heute noch nicht wie es werden soll, da müsst Ihr Euch noch gedulden. Klar ist aber, dass die Couch mit den Blumen gehen muss und die schwarz-weiße Tapete wegkommt und auch die rosa Wand! Es ist nicht so, dass ich all diese Sachen nicht mehr mag, aber ich möchte unbedingt noch ein paar andere Sachen ausprobieren. Und ich bin so gespannt und freu mich darauf, wie der Raum dann aussehen wird.

Hat jemand Lust, mein Sofa zu kaufen und ihm ein neues Zuhause zu geben? Es ist das Ikea Norsborg Sofa als Dreisitzer mit Recamiere rechts und ca. 7 Jahre alt (Breite 2,31m, Höhe 0,85m – alle weiteren Maße auf der Ikeaseite).

Im Orginal hatte es einen weißen Bezug, den man abnehmen und waschen kann. Im Moment ist der Design Bezug von Bemz darauf mit dem Folklore Bezug einer schwedischen Designern, die das Muster in den 50er Jahren entworfen hat. Den weißen Bezug habe ich nie benutzt, den könnte man also wieder problemlos darauf ziehen. Das Sofa hatte eine Neupreis von ca. 900 Euro und der Blumenbezug einen Neupreis von ca. 800 Euro. Das Sofa ist natütrlich benutzt worden und hat Gebrauchsspuren: an manchen Stellen ist der Blumenbezug heller geworden, durch das Draufsitzen. Außerdem ist das Sofa an einer Stelle etwas durchgesessen. Möglicherweise kann man bei Ikea dafür ein neues Sitzkissen kaufen, dass weiß ich aber nicht genau.

Ich möchte 250 Euro dafür haben und würde mich freuen, wenn jemand von Euch noch Freude damit hat. Es müsste in der Mitte Deutschlands abgeholt werden und zwar so ca. in 9 Wochen. Genaueres könnte man persönlich per Mail klären. Wer ernsthaftes Interesse hat, der kann mir schreiben: julia@myhomeismyhorst.de und dann können wir genaueres besprechen!

Und nun einen letzten Blick ins Wohnzimmer:

Hallo 2020

Hallo 2020 und Hallo Ihr Lieben da Draußen !Ich sende Euch einen Regenbogen der mit ganz viel Glück, Gesundheit und Lebensfreude zu Euch kommen soll in 2020! Yeah, endlich leben wir in den 20ern – das wollte ich schon immer!

Ich freu mich, wenn Ihr mich auch dieses Jahr begleitet durch mein buntes Zuhause und meine Beiträge verfolgt, die Euch hoffentlich in irgendeiner Form inspieren zu einem bunten und fröhlichen Leben 🙂

Heute morgen bin ich aufgewacht in meinem Schlafzimmer, die Sonne hat wunderschön hereingeschienen und ich hab gleich meinen Kalender umgedreht und das schöne neue Januarbild bewundert und für Euch ein Foto gemacht. Mein Lieblingskleid und die coolsten Schuhe stehen als Deko vor der Wand und beim Anschauen überlege ich, was ich alles noch schönes erleben werde, wenn ich sie trage!

Alles Liebe für Euch!

Weihnachtsdeko

Hey ihr Lieben! Nun ist es wirklich nicht mehr lange bis Weihnachten und bei mir ist alles vorbereitet. Ich hatte dieses Jahr nicht viel Stress, oder habe mir keinen gemacht. Es war so unheimlich ruhig, dass es mir schon seltsam vorkommt – so nach dem Motto da kann was nicht stimmen. Wahrscheinlich fällt mir in letzter Minute doch noch was ein, was ich vergessen habe!

Die Deko hängt oder steht! Die Geschenke sind verpackt, die Karten verschickt und das Essen ist eingekauft. Ich nehme Euch mit durch in mein Wohnzimmer und in die Küche und zeige Euch, was ich weihnachtlich geschmückt habe. Es gibt ja immer viel bei mir zu entdecken und damit es nicht zu viel wird, habe ich dafür etliches an Deko in Waschkörbe getan und solange auf den Dachboden gestellt. Es ist wie immer rot weiß – so viele Jahre sammel ich schon in dieser Farbe, dass ein Umgestalten auf etwas anderes einfach Quatsch wäre.

Ich wünsche Euch ganz tolle Feiertage mit viel Freude und Lichterglanz! Kommt bald wieder zu mir und lasst es Euch gut gehen!!

Verpackung aus Müll

Schon seit einigen Jahren versuche ich Geschenkpapier zu vermeiden und Geschenke anderweitig einzupacken, aus Dingen, die man sowieso noch hatte. Dieses Thema Müllvermeidung ist so aktuell wie noch nie und leider ist Deutschland Spitzenreiter beim Verpackungsmüll zu Weihnachten – europaweit 🙁

Zeit das ganze noch etwas auszuweiten und mehr Leute dazu zu animieren, kein fertiges Geschenkpapier zu kaufen. Dieses ist oft beschichtet und lässt sich schlecht abbauen und außerdem ist es eigentlich sowieso komplett unnötig, da es nach Sekunden runtergerissen ist und sich die Müllberge um den Christbaum an Heiligabend fast so hoch stapeln, wie der Baum selbst.

Klar geht es um Optik (die ist mir auch immer sehr wichtig) und um Spannung und Überraschung und ja auch eine hübsche Verpackung kann ein wenig orginelles Geschenk auch noch aufpeppen. Aber manchmal war ich auch zu geizig, für ein teures Papier oder ganz einfach fand ich es zu schade, zum Benutzen.

Ich habe jetzt schon länger Papier gesammelt, dass man sowieso hatte wie z.B. das Papier in dem meine Blumen eingewickelt waren aus dem Blumenladen, das Papier vom Konditor, in dem die kleinen Törtchen eingepackt lagen, das Füllpapier aus neuen Schuhen, Eierkartons (ja auch die funktionieren) und solche Dinge mehr.

Lisa, vom Blog dekotopia hat auf Instagram der Sache mit dem Papiersparen jetzt einen Namen gegeben und zum Mitmachen aufgefordert: mit dem Hashtag wrap_rebels inspiriert sie Leute den Griff zum fertigen Geschenkpapier zu vermeiden und die ungenutzten Ressourcen aufzugreifen. Mach ich gerne und ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch ebenfalls beteiligt!

Nicht nur das Papier kann man sparen, sondern auch die Geschenkbänder! Ich benutze einfach Stoffreste, die ich in dünne Streifen reiße oder schneide! Das sieht hübsch aus. Die Karten bastel ich dann einfach aus Zeitschriftenresten, die ich auch in rauen Mengen habe. Klar macht das etwas mehr Arbeit, aber es ist super indivuell, umweltfreundlich und gekostet hat es auch nichts.

So ein wenig hab ich dazu die Stimme meiner Oma im Kopf, wenn sie früher Sätze angefangen hat mit:“ Ja, damals nach dem Krieg, da hatten wir nicht so viel, da mussten wir immer….“  dieses nicht viel haben oder mit dem auskommen, was so da war hatte doch auch sein gutes. Wie sehr haben wir uns daran gewöhnt alles zu jederzeit im Überfluss zu haben, zum Beispiel auch beim Essen. Man nimmt alles als selbstverständlich und als unerschüttlerlich für immer greifbar, aber das ist Quatsch. Vielleicht hilft das bei der Umsetzung: der Gedanke, dass nichts selbstverständlich ist 🙂

P.S. Wusstet Ihr, dass man in Japan generell Geschenke in Stoff verpackt? Diese Technik nennt man Furoshiki!

 

Wintersalat mit Intensivaroma

Alles was jetzt Saison hat kommt bei mir heute auf den Teller, bzw. auf den Tisch und heute als Rezept für Euch auf den Blog: ein Wintersalat – gesund und lecker! Bestimmt habt Ihr auch schon so wie ich auf dem Weihnachtsmarkt Crepe, Pommes und Glühwein genossen. Echt krass gut, aber jeden Tag geht das halt auch nicht. Heute war mir daher nach was Gesundem und Frischem.

Ihr braucht für eine Schale für zwei Personen:

  • 100 g Hirse
  • vier Möhren gewürfelt
  • einen Apfel
  • eine Hand voll Rosinen
  • Petersilie frisch
  • Walnusskerne eine Hand voll
  • 2 Stangen Frühlinszwiebeln
  • einen halben Radicchiokopf
  • etwas Honig
  • etwas Senf
  • Essig
  • Öl
  • Salz, Pfeffer

Die Hirse mit etwas Salz ca. 10 Minuten weich köcheln und anschließend auf einer Schale anrichten. Die Möhren schälen und in Würfel schneiden und kurz in etwas Olivenöl andünsten, damit sie bissfest sind und mehr Aroma bekommen. Den Radicchio in mundgerechte Stücke rupfen und waschen und abtropfen. Petersilie klein hacken. Frühlingszwiebeln schräg in Ringe schneiden. Walnusskerne grob hacken. Apfel entkernen und  in dünne Spalten schneiden. Alles zur Hirse auf der Platte anrichten. Mit Rosinen bestreuen. Für das Dressing zwei Eßlöffel Olivenöl mit zwei Löffeln Essig verrühren, einen Teelöffel Honig und etwas Senf dazu geben und cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und über allen Zutaten verteilen.

Die Fotos sehen fast ein wenig sommerlich aus, oder? Die Abendsonne schien so traumhaft durch die Fenster, dass ich fast vergessen habe, das es gerade Winter ist 🙂