Apartments einrichten

In Zusammenarbeit mit Yomonda

Hallo Ihr Lieben!

Endlich hört Ihr mal wieder etwas von mir. Ich hatte sehr viel zu tun und kam irgendwie nicht dazu mich hier blicken zu lassen. Bestimmt könnt Ihr Euch vorstellen, dass es nicht sehr einfach ist, mit drei Kindern homeschooling und Arbeit unter Dach und Fach zu bringen – vielen ging es ja ebenso.

Heute mag ich Euch einfach einige Fotos aus den letzten Wohnungen oder Apartments zeigen, die ich für Kunden einrichten durfte. Auch dies war schwieriger, als üblich! Beim Einkaufen und Besorgen der Möbel war ich ausschließlich auf Online Suche und Kaufen angewiesen. Das ist nicht so einfach, denn ganz schnell verzettelt man sich bei der Suche und alles dauert viel länger, als in ein Geschäft zu gehen und zwischen den Regalen zu stöbern. Da war es für mich von Vorteil, dass ich einiges schnell bei Yomonda finden konnte, die eine tolle Auswahl an Deckenleuchten haben. Da ich für meine Auftraggeber oft wirklich alles einkaufen muss, also von der Bettwäsche über das Besteck in der Küche, die Handseife im Bad und den Fußabtreter vor der Tür, bin ich ein wandelndes Lexikon der Shooping Adressen. Erst letzten Samstag bin ich mit einem Kollegen zusammen durch halb Deutschland gefahren und habe in Möbellagern (auch für Großkunden) alles mögliche eingekauft für meine nächsten Projekte. Ich finde es schön, wenn nicht alles aus einer Hand kommt und wer mich schon länger kennt, der weiß, dass ich gerne Sachen kombiniere: Alt – Neu, Bunt-Einfarbig, Flohmarkt-DIY. Im Moment brauche ich so viele Ideen und Einrichtungsgegenstände, dass mir manchmal der Kopf schwirrt. Zwei große Projekte sind nämlich gerade besonders aktuell, nämlich zum einen ein ehemaliges Hotel, dass umfunktioniert wird, in 47 Miniapartments die ich einrichten darf und ein bestehendes Hotel/Gasthof der renoviert wird und mit meinen Ideen verschönert wird. Das ist super toll und macht mir wirklich viel Spaß und ich werde hier darüber auch berichten. Ich hoffe, ich kann Euch wie immer irgendwie inspieren. Folgt mir weiterhin auf Instagram, da gibt es oft aktuelle Unternehmungen zu sehen.

Nun aber ein paar Fotos von meinen letzten Projekten!

Frühstück auf der Dachterasse

Ja! Jippi! Endlich ist es soweit – die Dachterasse ist in Betrieb. Sehnsüchtig hab ich auf den Tag gewartet, an dem es keinen Nachtfrost mehr geben soll und die ganzen Pflanzen aus ihrem Winterquartier auf die Dachterasse geräumt werden können. Während der Wintermonate ist die Dachterrasse ein Sehnsuchtsort – vor allem zu diesen Zeiten, in denen man kein Stück von Zuhause fort kommt. Umso größer war jetzt die Freude, dass alles hergerichtet und aufgeräumt wurde. Noch ist nicht alles perfekt, es fehlen noch ein paar große Kübel mit Blühendem. Nicht alles überlebt immer bis zur nächsten Saison.

Für meine „Einweihungsparty“ hab ich mir dieses Mal ja auch nur meine Schwester eingeladen. Damit es aber auch wirklich trotzdem gebührend schön ist, habe ich mir neues Geschirr und eine neue Tischdecke gegönnt. Ich wollte unbedingt mal etwas in Pistaziengrün und Gelb haben. Aktuell machen mir diese Farben einfach so gute Laune – davon kann man ja nicht genug haben.

Tischdecken habe ich nicht besonders viele und so musste es unbedingt die schlichte aus Leinen mit Lochmuster geben, die ich wie alle anderen Sachen auch bei einem holländischen Kaufhaus entdeckt habe. Es heißt Bijenkorf, was übersetzt Bienenkorb heißt, was ich total süß finde.

Ausgesucht habe ich mir das  Serax Geschirr , die coole Fischkaraffe mit den passenden Gläsern, die 70er Jahre Kaffeekanne von HKliving mit den HKliving Tasse gelbe Servietten und gemütlichen Kissen.

Nun mach ich es mir hier gemütlich. Die Sonne scheint, es ist noch nicht wirklich heiß, aber perfekt für ein paar schöne Stunden mit leckerem Essen und kurzweiligen Gesprächen und vor allen Dingen Draußen und an der Sonne!

Macht es Euch auch so schön wie nur möglich!

Bis ganz bald!

Kooperation mit Bijenkorf

Das Schlafzimmer in Flieder

Hey! Ihr Lieben. Vielen Dank für Eure zahlreichen Rückmeldungen zu meinem letzten Beitrag und das lange Abwesend sein hier mit neuen Beiträgen. Eure Sorgen waren nicht ganz unbegründet – ich war tatsächlich im Krankenhaus und musste mich einer Operation unterziehen. Nun gehts mir wieder einigermaßen, aber ich muss mich die nächsten Wochen noch schonen und langsam machen, was für mich immer eine große Aufgabe ist, denn ich hab immer Hummeln im Hintern und viele Ideen.

Vor Kurzem hab ich mein Schlafzimmer umgestrichen (dieses Mal allerdings eher streichen lassen, weil ich es nicht durfte). Unbedingt wollte ich etwas in der Farbe Flieder. Zuletzt hatte ich in meiner Jugend mein damaliges Zimmer bei meinen Eltern in dieser Farbe gestrichen. Die war in den 80igern zwar nicht so angesagt, wie heute, aber ich hatte ja schon immer Lust auf Dinge, die nicht unbedingt gerade im Trend sind, sondern auf das was mir eben so in den Sinn kam. Damals hatte ich allerdings Kiefernholzmöbel dazu und Poster mit weißen galoppierenden Pferden 🙂 in Kombination. Leider existieren davon keine Fotos mehr und das Zimmer lebt ausschließlich in meiner Phantasie weiter.

Das Rostpastell musste nun also weichen und ein heller Fliederton kam statt dessen an die Wand. Allzu hell sollte man ihn allerdings nicht aussuchen, denn sonst wirkt es an der Wand durch den Lichteinfluß hinterher wie Grau.

So sieht es nun aus:

Ich habe etwas Japandeko dazu kombiniert: einige Drucke und meine alte Kokeshi Doll aus dem Japan der 60er Jahre, die ich mal auf einem Flohmarkt von einer Japanerin gekauft habe. Die Holzschüssel hat mir mein Schwager gedrechselt. Der ist zwar kein Japaner, aber ich fand sie passt ganz super dazu! Gegenüber meines Zuhauses blühen gerade die Bäume – leider nicht japanische Kirsche – aber dennoch unglaublich schön und dazu passend wie ich finde 🙂

Liebe Grüße und machts Euch schön!

Vorher/Nachher Bilderwand

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Es ist wirklich nicht schwierig einem Raum eine andere Wirkung zu geben! Heute darf ich Euch eine Vorher/Nachher Bilderwand zeigen, genauer gesagt eine Wohnzimmerwand ohne Bilder und den Vergleich dazu mit Bildern. Für eine Freundin meiner Schwestern, die schon lange mit einem kahlen Wohnzimmer lebt, habe ich vor ein paar Wochen eine Veränderung vornehmen dürfen. Wie auch einige andere konnte sie sich nicht entscheiden, welche Bilder sie nimmt, wie groß, wieviele und wo sie sie überhaupt kaufen kann. Ich habe mir den Raum angeschaut und dann für sie entschieden 😉

Bei POSTER STORE einem schwedischen Shop hab ich für Esther schöne Poster mit Rahmen ausgesucht, die farblich zu ihrer vanillegelben Wand, dem tannengrünen Sofa und den rosefarbenen Accesoires passen. Da dort auch eine Katze lebt, habe ich auch Prints gewählt, die eine Katze zeigen. Es gibt auf jeden Fall sehr viel passende Prints für jeden Geschmack und eine superschnelle Lieferung dort und vielleicht kann ich Euch mit dem heutigen Make – Over motivieren, auch mal loszulegen und Eure vier Wände umzugestalten. Und damit Euch das noch leichter fällt gibt es mit dem Code:

35myhome,
35% auf alle Poster (exklusive Kategorie Selection und Rahmen). Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen. Gültig vom 09.03 bis 06.04.21

VORHER:

NACHHER:

Endlich hab ich auch mal was mit Katzen Content 🙂 Und was meint Ihr ? Nachdem ich die Bilder aufgehängt hatte, habe ich auch noch die Möbel ein klein wenig umgeschoben. Ein Muss für mich ist auch immer der Teppich vor der Couch. Irgendwie funktioniert das immer nur gut als Einheit und verbindet optisch das Sofa mit dem Boden und als Gesamtes. Das Styling I-Tüpfelchen ist natürlich Esthers Katze und die hab ich trotz meiner Katzenhaarallergie versucht zu locken, damit sie mit auf das Foto drauf kommt!

Auf jeden Fall war Katze und Bewohnerin sehr glücklich über meinen Besuch und das Wohnzimmer hat nun viel mehr Wohlfühlcharakter, durch die Bilderwand bekommen.

 

Die Lampe meiner Kindheit und Gewinnerin Hakenleiste

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Heute nehme ich Euch mit in das Wohnzimmer meiner Eltern und zeige Euch mein neuestes Schätzchen – meine Traumlampe, die ich mir schon immer gewünscht habe. 1968 haben sich meine Eltern diese tolle Perlmuttleuchte gekauft. Sie ist von Verner Panton und heißt Fun. Der Grund warum sie so heißt, ist auch der Grund, warum ich meine Eltern als Kleinkind zum Wahnsinn getrieben habe – ich habe immer daran klimpern wollen, weil sie einen ganz tollen Klang hat, wenn die Muscheln aneinander stoßen.

Meine Mutter saß im VW Käfer auf dem Beifahrersitz, die neu erworbene Lampe auf dem Schoß. Der Weg nach Hause führte über Kopfsteinpflaster und die Lampe klingelte und klingelte und wurde so stark durchgeschüttelt, dass mein Vater sie schon zurück bringen wollte. Jedenfalls kamen sie noch heil zu Hause an und seit ich auf der Welt bin, steht sie an der exakt gleichen Stelle im Wohnzimmer meiner Eltern. Immer wollte ich sie ihnen abschwatzen, aber sie wollen sie einfach nicht rausrücken. Jetzt hab ich rausgefunden, dass die Lampe noch produziert wird und bei Lampenwelt erhältlich ist. Nun habe ich selbst eine und bin so happy darüber. Meine hab ich in Messing ausgesucht und sie spendet so ein warmes tolles Licht mit den echten Capizmuscheln. Sie ist ein echter Klassiker und kommt auch nie aus der Mode. Das sie sich jedem Stil anpassen kann, beweise ich Euch mit den Bildern aus dem Wohnzimmer meiner Eltern.

Hier die Lampe meiner Kindheit, die wirklich ewig schon auf diesem Tischchen auch aus den 60ern an diesem Platz steht, nur mal mit anderem Sofa, anderem Boden und anderer Wandgestaltung:

Und nun meine Lampe in Messing, statt in Silber und mal neben dem Sofa und am Fensterbrett (ich räume halt gerne mal Sachen hier hin und dorthin 😉 ).

Der Zusammenbau der Lampe war lustig: mit mitgelieferten Baumwollhandschuhen wurden die Muscheln aufgefädelt. Das war nicht wirklich schwer, sondern steigerte noch die Vorfreude. Auf dem mitgelieferten Echtheitszertifikat ist Verner Panton zu sehen, wie er die Lampe entwirft (zumindest stelle ich mir vor, wie er das gerade tut 😉 bestimmt war es gerade Sommer, als er die Lampe gezeichnet hat, denn er ist auf dem Foto ja mit offenem Hemd zu sehen. Das sieht sehr lässig aus, aber tut eigentlich nichts zur Sache – ich schweife gerade gedanklich ab 😉

Und zu guter Letzt möchte ich Euch noch mitteilen, wer die Hakenleiste aus meinem letzten Blogbeitrag gewonnen hat:

Zauberkranz (H. Rosenkranz) – viel Freude damit!

Kinderzimmer Aufräumen und Verlosung Hakenleiste

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Wow, nichts lieb ich so sehr, wie Kinderzimmer aufräumen 😉 Das war natürlich ein Scherz, aber bei der derzeitigen Lage fällt das auch nicht mehr ins Gewicht! Vermutlich geht es mir da wie vielen von Euch: Homeoffice, Haushalt, Homeshooling ist gleich Hölle und so bleibt mir nur zu sagen: die kleine Julia möchte aus der Hölle abgeholt werden. Okay, okay, natürlich übertreibe ich aus unterhaltungstechnischen Gründen etwas, aber so einige Momente gab es dann in den letzten Wochen und wird es wohl auch in den nächsten noch so geben, in denen man echt kein Bock mehr hat auf Zuhause rumhängen.

Aber das nutzt ja nix. In den Momenten in denen ich spüre meine Motivation kommt zurück (zu was auch immer), werde ich schnell aktiv, bevor der Anflug wieder vorbei ist. Vor ein paar Tagen war dann das Kinderzimmer dran mit Aufräumen und Ausmisten. Im Moment wird ja wieder gespielt was das Zeug hält und auch nicht mehr hält. Einmal im Jahr sollte man dann doch abgleichen, ob der Inhalt des Kleiderschrankes dem Kinde noch angemessen ist und ähnlich verhält es sich mit den Spielsachen. Etliche Podcasts zu dem Thema wie räume ich das Kinderzimmer auf gibt es und da kann ich Euch nur motivieren dort mal zu stöbern. Das Machen muss man danach zwar noch, aber ein paar Tricks wie es am Besten geht bekommt man allemal. Wenn man dann noch die nötige Hardware, wie Kissen, Aufbewahrungskörbe oder dergleichen zu Hand hat, dann ist es schon fast geschafft und man hat am Ende wieder ein System in dem Durcheinander von Spielzeug, Lego, Plüschtierzeug und dergleichen.

Ich mag Euch heute zwei Helfer vorstellen, die hier für mehr optische Ruhe gesorgt haben:

meine beiden jüngeren Söhne suchten schon länger für ihre kleinen Legofiguren eine Art Tribüne bzw. eine Art sicheren Standort, als Ausstellungsmöglichkeit. Im Gustavia Shop bin ich fündig geworden. Es gibt dort einige praktische und hübsche Sachen eines japanischen Herstellers: zwei kleine Standregale aus Metall und Holz kombiniert, die in vielen Räumen eingesetzt werden können. Von Bad über Küche oder wie hier bei uns als Kinderzimmerhilfe.

Und die schöne, robuste Holzhakenleiste mit Lederschlaufen, die eigentlich im Gartenbereich eingesetzt werden soll, aber hey, nun hängt sie zusätzlich neben dem Sideboard vom Flohmarkt. Mützen, Schals oder auch mal der Turnbeutel können da gerne hängen und hübsch sieht es auch noch aus. Damit Ihr auch motviert seid, bei Euch mehr System und Ordnung reinzubringen, verlose ich eine Holzhakenleiste an Euch. Hinterlasst einfach unter diesem Beitrag oder auch auf Instagram einen Kommentar, was Euch im Moment am Meisten stört in Euren vier Wänden und wo Ihr gerne mehr Ordnung hättet und unter allen Kommentaren, die bis zum 10.01.2021 hier eingehen ziehe ich einen Gewinner! Viel Glück und viel Freude beim Aufräumen!

Der ultimative Tipp für Ordnung ist aber immer noch: nur etwas Neues kaufen oder in die Wohnung mitbringen, wenn man dafür etwas anderes rausräumt oder weggibt!

Viele aufgehübschte Wohnungen

Ich habe dieses Jahr wieder einige kleine Apartments Aufhübschen dürfen. Einige davon habe ich Euch schon gezeigt, aber einige auch noch nicht. Ich hab beim Aufräumen und Sortieren meiner Fotos auf der Festplatte gemerkt, wieviele ich Euch hier noch gar nicht gezeigt habe. Nicht immer denke ich daran, Vorher-Fotos zu machen. Heute bekommt Ihr also einfach mal einen Einblick – quasi ein Potpourie aus meinen vergangenen Arbeiten.

Gewinner Kinderbücher und Blick ins Wohnzimmer

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Hey, meine Lieben! Heute bin ich quasi nur auf dem Sprung hier, weil ich das Gefühl habe, ich muss schnell verkünden, wer die Kinderbücher gewonnen hat. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich Euch noch gar nicht die hübschen Postkarten gezeigt habe, die meine Wand im Wohnzimmer schmücken. Es gibt so viele tolle Illustrationen und ich bin beim Kaufen der Karten daher etwas eskaliert und weil ich mich nicht entscheiden konnte, hab ich so viele gekauft.

Ich habe sie nun erstmal bei mir aufgehängt, werde sie aber in der letzten Woche vor Weihnachten noch beschriften und an liebe Freunde schicken! Ich habe sie bei Human Empire bestellt, wahrscheinlich kennt Ihr den feinen Shop schon.

Und im Wohnzimmer steht nun der Engel, den ich Anfang September auf einem Flohmarkt gefunden habe. Es ist ein alter Erzgebirgsengel aus den 50er Jahren und er ist groß genug, dass er auf dem Boden stehend nicht verloren aussieht. Den Zweig hab ich bei einem Spaziergang gefunden. Ich hätte den Ast nicht abgerissen, aber er lag am Wegrand auf bereits gefälltem Holz und nun erfreut er mich hier in den eigenen vier Wänden.

Nicht weihnachtlich aber auch neu, ist der Hund eines japanischen Illutstrators, der auf der Leiste vor dem Fenster steht. Er ist einfach zu niedlich und einen Hund gab es hier noch nicht!

Nun aber endlich zu den Gewinnern der Kinderbücher:

  • das Buch „Der Atlas der Abenteuer“ geht an: Tanja Hammerschmidt
  • das Buch „Zählen, Messen, Rechnen“ geht an: Dina Krüger
  • das Buch „Edwina ermittelt in Berlin“ geht an: Melanie L.

Ihr bekommt alle eine Nachricht von mir! Viel Freude beim Lesen und Herzlichen Dank an Kleine Gestalten Verlag!

Vorher/Nachher Bilderwand

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Heute zeige ich Euch ein super Beispiel dafür, wie einfach es ist, einen Raum wohnlich zu gestalten und vor allen Dingen, was dabei ein wirklich entscheidendes Mittel dafür ist, nämlich Bilder!

Freunde von mir leben schon eine Weile im umgebauten Haus, dass hier und dort schon fertig und schön ist, aber in dem es noch einige Ecken gibt, die vor sich hin dümpeln. Dem wollte ich ein wenig Abhilfe schaffen, denn ich kann kahle Wände wirklich nur schwer aushalten 🙂 Lange schon überlegten sie, was sie in die Fernsehecke über die Couch hängen könnten, oder wie dieser Bereich gemütlicher werden könnte. Der größte Fehler, den man beim Einrichten meiner Meinung nach machen kann, ist es nichts zu tun! Ich erlebe bei meinen Wohnberatungen immer wieder, dass man erstmal nichts macht, weil man keine Idee hat oder erstmal ein Provisorium errichtet. Mit diesem Provisorium lebt man dann, die Wochen und Monate vergehen und manchmal so lautet der Spruch ist nichts so sehr für die Ewigkeit, wie das Provisorium. Wenn Euch das jetzt bekannt vorkommt, dann sag ich Euch heute: einfach machen!! Gleich seht Ihr wie einfach das ist. Überlegt nicht lange, welche Bilder Ihr bestellt und wie Ihr sie hängen könnt. Man kann aus allem eine Wissenschaft machen, die nicht selten darin endet, dass man aus lauter Unsicherheit, etwas falsch zu machen, gar nichts tut.

Meine Freunde haben auf mein Anraten hin, einfach Poster mit Rahmen ausgesucht, die sie persönlich angesprochen haben. Ich finde es wichtig, dass man dabei nur eins im Auge hat: man muss sich nicht in einen bestimmten Stil verlieben, sondern in Einzelteile. Wenn man so vorgeht, dann passt auch einfach alles hinterher zusammen. Bei Posterstore gibt es einge große Auswahl an schönen Prints. Dort hat jeder was gefunden, dass ihn beim Anschauen freut, ein Lächeln aufs Gesicht zaubert oder einfach optisch ansprechend ist.

Gemeinsam haben wir anschließend die Bilder aufgehängt und so eine tolle und gemütliche Ecke gezaubert. Von langweilig und kahl, ist es innerhalb einer halben Stunde, persönlich und interessant geworden. Ich finde es jedes Mal wieder unglaublich spannend, wie einfach man Räume derart verändern kann, mit wirklich einfachen Mitteln.

Bilder sind für mich neben Wandfarbe das Wichtigste um einen Raum zu verschönern und wohnlich zu machen.

Wir haben uns für weiße Holzrahmen und für Eichefarbene Rahmen entschieden, wegen der weißen Wand und dem Holzboden. Die Petersburger Hängung finde ich immer am Schönsten – hierbei wird möglichst viel aufgehängt und oft auch bis hoch unter die Decke. Man beginnt immer mit den größten Rahmen und gruppiert die kleineren locker drumherum. Wir haben mehr Prints als Rahmen bestellt und zwei Bilder werden nun regelmäßig ausgetauscht. Es gab einfach zuviele schöne Bilder bei Posterstore und so wird einfach hin und wieder eins getauscht. Bei den verschiedenen Versionen könnt Ihr zudem erkennen, dass es wirklich einfach ist, eine Bilderwand zu kreiieren: es gibt nichts, was nicht passt, sondern es ist einfach alles Geschmacksache! Wichtig ist nur, dass Ihr nicht zu wenige nehmt! Entweder ein sehr sehr großes Bild, was über die gesamte Wandfläche geht, oder sehr viele, die dann gemeinsam ein Ensemble bilden.

Nun könnt Ihr Eure eigene Bilderwand kreieren, denn mit dem

Code: myhomeismyhorst45
45% auf alle Poster (exklusive Kategorie Selection und Rahmen). Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen. Gültig vom 27.11 bis 30.11.2020
 
Und nach Cyber Monday:
 
Code: myhomeismyhorst35
35% auf alle Poster (exklusive Kategorie Selection und Rahmen). Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen. Gültig vom 01.12 bis 25.12.2020
Ich hoffe, ich konnte jetzt nicht nur meinen Freunden helfen, Ihr Zuhause gemütlicher zu machen, sondern auch Euch inspirieren, ein neues Projekt anzugehen, was Ihr schon so lange vor Euch herschiebt! Machts Euch schön!

VORHER:

NACHHER:

Und nochmal Variante zwei, mit einigen getauschten Bildern, in kräftigeren Farben:

Welche Variante gefällt Euch besser? Habt Ihr gemerkt: in Variante zwei habe ich auch zwei Kissen ausgetauscht. Das petrolfarbene Kissen und das mit den Blättern, wiederholt die Farbe des Bildes mit dem Schwan. Das gelbe Kissen, passt bei beiden Varianten, denn es greift die Farbe aus dem Bild mit Sonne auf und des Metallbuchstabens.

Schöne Geschenke!

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Wie sieht es bei Euch aus ? Habt Ihr schon alle Geschenk für Weihnachten unter Dach und Fach? Vor ein paar Wochen dachte ich noch: dieses Jahr lass ich Weihnachten ausfallen, man darf sich ja sowieso nicht zum Feiern treffen. Natürlich ist das Quatsch! Jetzt erst Recht sollte man die ruhige Zeit nutzen und im Rahmen der Möglichkeiten es sich so schön wie nur eben möglich machen – sonst wird es ja noch trauriger als sowieso schon. Mal davon abgesehen, kann man Weihnachten gar nicht ausfallen lassen, wenn man mit Kindern zusammen lebt 😉

Nun sind es noch knapp 5 Wochen und da wird es wirklich Zeit sich um Geschenke Gedanken zu machen. Natürlich versuche ich dabei so viel wie möglich den lokalen Einzelhandel zu unterstützen, aber dennoch bekomme ich hier einfach nicht alles, oder nicht genau das, was mir vorgeschwebt war.

Heute mag ich Euch einen ganz tollen Shop vorstellen, den ich kürzlich entdeckt habe: Gustavia – wunderschöne und besondere Sachen aus kleinen Manufakturen aus aller Herren Länder – das Best of everything also.

Ich habe bestellt und zeige Euch mal als kleine Ideenanregung, was ich wem schenke, falls Ihr noch Ideen braucht.

Meine Nichte bekommt von mir Ohrringe in Form von kleinen Porzellan Marienkäfern – solche suche ich schon sehr lange. Ehrlich gesagt, habe ich sie mir auch selbst noch gekauft, denn ich steh total auf Marienkäfer (vermutlich so ein Ding aus der Kindheit) und neulich habe ich mir sogar einen tatoowieren lassen – ich habe jetzt sozusagen auch die Berechtigung solche Ohrringe zu tragen, passen sie so gut zu meinem neuen Tatoo 🙂

Mein jüngster Sohn will die ganze Zeit schon etwas schnitzen. Damit das über „ich kratze Rinde von einem Stock ab“ hinaus gehen kann und noch was Schönes dabei herauskommt, habe ich folgendes gefunden: ein Set mit einem hochwertigen  Schnitzmesser und einem vorgeformten groben Dalapferd, dass man mit dem Messer noch bearbeiten kann, um ihm seine individuelle fertige Form zu verleihen. Ist das nicht toll?? Er kann schnitzen und hinterher, hab ich noch die Chance, dass es sich in unsere Dalapferdesammlung einreiht. Ha, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Ich glaub er wird sich richtig darüber freuen und sowas habe ich vorher auch noch nie irgendwo gesehen.

Meine Schwestern bekommen tolle warme Handschuhe! Die sind aus feinster Merinowolle, kuschlig aber ebenfalls im Schweden Look mit dem Dalapferd drauf. Ich finde sie zeitlos, traditionell aber eben auch nicht 08/15 – ein tolles Folklore Muster.

Schaut doch mal in dem Shop vorbei, es gibt wirklich hübsche ausgefallene Dinge – ich liebäugele noch mit dem Retro Werkzeugkasten in Blau, der ist wirklich cool und wer sagt denn, dass da keine Schminksachen rein dürfen 😉