Einige kleine Make-Over und eine Homestory

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Hallo Ihr Lieben!

In der letzten Woche war bei mir viel los: insgesamt vier kleine Apartments durfte ich aufhübschen. Davon mag ich Euch heute ein paar Fotos zeigen.

VORHER:

NACHHER:

Und noch ein WG Zimmer, dass ich verändert habe (dazu gibt es kein VORHER Foto – es war einfach weiß und leer)

Habt Ihr Lust ein Interview mit mir zu Lesen? Eine schöne Homestory von mir ist gerade online gegangen, beim sense of home Magazin und wenn Ihr hier klickt, dann könnt Ihr lesen, was ich so gesagt habe und Fotos gucken von meiner neuen Leseecke zu hause.

Schöne neue Woche für Euch!

Badezimmer in neuer Farbe

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Das Gelb ist weg! Zwei Jahre lang war mein Badezimmer in einem satten Gelbton und nun ist es APRICOT (davor war es LILA und davor MINT). Ich habe über Stylique die Wandfarbe von Anna von Mangoldt getestet und zeige Euch hier heute das Ergebnis. Zu erst war ich etwas enttäuscht, als ich den Farbeimer geöffnet habe, denn der Farbton sah im Eimer wenig spektakulär aus: irgendwas zwischen Beige und Teewurstfarbe. Nach ein paar Bahnen war ich dann aber verliebt in den Farbton, der wohl erst auf den zweiten Blick und an der Wand sein Können zeigt. Ein ganz super harmonischer Ton, der sich prima kombinieren lässt. Toll dazu sehen, Zitronengelb, Schwarz, Türkis oder Mint aus aber auch Beerentöne oder Tomatenrot/Orange – damit hab ich es kombiniert. Die Farbe ist nicht so hart und langweilig wie Weiß und ist trotzdem hell und freundlich und wie gesagt ein super Kombipartner.

Die Qualtität der Farbe ist ebenfalls toll gewesen. Durch den hohen Kreideanteil hat sie super gedeckt, nicht gerochen und so gut wie nicht getropft. Schaut doch mal bei Stylique, die haben noch mehr Farben im Sortiment!

Mitbringsel aus Dänemark

In meinem Urlaub in Dänemark war ich in Skagen in einem Museum, um mir die Ausstellung der Malerin Anna Ancher anzuschauen. Eine impressionistische Malerin, die für ihre besonders leuchtenden Farben und ihre Frauendarstellungen bekannt war. Wie Ihr wisst, bin ich ja ein Fan von Frauenporträts und so habe ich mir das Ausstellungsplakat gekauft und gerahmt. Nun ist es im Wohnzimmer und ziert das Board über der Holzwand und passt farblich wirklich schön.

Neu ist auch der neue rosa Sessel, der vor dem Fenster mein neuer Leseplatz wird 🙂

Kommt gut in die neue Woche !

Nordjüdland Teil 2

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Seit Ihr startkar für einen Ausflug nach Nordjüdland? Genauer gesagt wollte ich Euch heute mitnehmen in eine Stadt – nämlich nach Aalborg, eine mittelgroße Stadt am Limfjord gelegen.

Man kann dort wunderbar Bummeln und Shoppen, mit Quallen schwimmen gehen, sich Kunst anschauen oder auf der Dachterasse chillen. Bis auf das Schwimmen mit den Quallen hab ich das auch alles gemacht.

Wenn Ihr mal nach Aalborg kommt, dann geht unbedingt zur Rooftop Bar des Kaufhauses Salling. Dort hat man einen super Blick über die Stadt, man sitzt auf tollen Outdoor Möbeln der dänischen Firma Hay, trinkt etwas und entspannt sich bei toller Musik. Bei mir kam dort sofort Urlaubsfeeling auf!

Oder Ihr schlendert durch die Gassen der Altstadt und bewundert die süßen alten Häuschen:

Wenn Ihr dann genug gegessen und getrunken und geshoppt habt, könntet Ihr Richtung Wasser laufen. Direkt im Hafenbecken gibt es ein kostenloses Freibad im Havnefjord, dass Havnebad. Ich bin allerdings nicht reingegangen, für meinen Geschmack waren dort zuviele Quallen 😉

Ich bin statt dessen noch in das Kunsten gegangen. Ein von Alvar Aalto entworfenes Kunstmuseum mit zeitgenössischer Kunst in tollem Ambiente. Ein Besuch lohnt sich!

Aalborg ist auf jeden Fall sehr gechillt, man bekommt überall einen Platz – auch zum Parken kein Problem. Nehmt viel Geld mit, es gibt einiges zu Shoppen und vieles zum Ausprobieren  😉

Und wer nun immer noch nicht genug hat, der kann den riesige Vintage Laden im Vorort von Aalborg besuchen, der Designer Sachen aller skandinavischen Design Größen hat und viel Danish Teak Möbel der 60er Jahre! Es ist wirklich ein Eldorado für Fans, allerdings nicht billig.

Der Laden heißt Kinnerup Antik, Strand Allee2, 9400 N0rresundby

Es haben mich auf Instagram so viele nach der Adresse gefragt, dass ich sie Euch jetzt hier mal mit aufgeschrieben habe!

 

Nordjüdland Teil 1

Heute melde ich mal aus der nördlichsten Region Dänemarks bei Euch. Viele folgen mir ja schon über Instagram Stories, in denen ich schon einige Urlaubsfotos mit Euch geteilt habe.

Ich bin hier mit meiner Familie in der Nähe von Blokhus ganz oben im Norden in einer traumhaften Dünenlandschaft direkt am Meer. Eingebettet mitten in der Natur liegen hier einige Ferienhäuser, die so konzipiert sind, dass sie sich perfekt in die Landschaft einfügen und durch die niedrige Bauweise und das Grasdach kaum von der Umgebung zu unterscheiden sind. Wunderschön finde ich so etwas und es hat in manchen Momenten den Anschein, als befinde man sich am Filmset von Herr der Ringe aus dem Hobbitland.

Die ersten Tage war es sonnig, aber nicht allzu warm, aber seit einer Woche braucht man nur noch Sommerkleidung – zum Glück ist es aber nicht so heiß, wie derzeit in Deutschland.

Hier ist von der Corona Pandemie nicht viel zu merken, denn es ist so einsam hier, da kommt man sich nicht ins Gehege und eine Makenpflicht gibt es hier auch nicht. Die Strände werden mit Autos befahren, da ist ebenfalls viel Abstand garantiert. Ich finde es hier ziemlich entspannt, die Dänen sind freundlich und total ungestresst – eben dieser hygge way of life 😉

Ich nehme Euch jetzt einfach mal mit in meinem Bildern:

Die Wanderdüne von Rubjerg Knude ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Man bekommt bei Wind zwar eine ordentlich Menge Sand ins Gesicht geweht, aber der Ausblick von der anderen Seite in Richtung Klippe macht das wieder wett.

Gut gefallen hat mir die Stadt Skagen. Dort gibt es ein schönes Kunstmuseum und ein noch tollerer Vintage Laden im alten Bahnhofsgebäude! Unbedingt anschauen.

Es gibt an vielen Ecken in Dänemark kleine handgeschriebene Schilder mit der Aufschrift Loppe, was so viel heißt wie Flohmarkt. Dort kann man immer anhalten und Sachen entdecken. Meistens ist dort aber nur Haushaltsware der relativen Neuzeit und Krempel zu finden. Die tollen alten Sachen gibt es dann eher in Läden mit der Aufschrift Vintage oder Antik oder Design. Die haben dann allerdings auch ihren Preis. Nicht übermäßig teuer, aber auch keine Schnäppchen. Am Besten für Leute, die tatsächlich noch was brauchen und auch mehr als einen Euro bzw. Krone ausgeben wollen. Schön zum Anschauen ist es aber allemal und ich hab noch nirgends so viel Auswahl gesehen.

Lakritzliebhaber sollten auf keinen Fall das typische Softeis mit Salzlakritzstreusel verpassen, dass schmeckt mega.

Mein Fundstück vom sonntäglichen Flohmarkt sind alte dänische Kleiderbügel, die kann man immer gebrauchen.

Apropos gebrauchen: wirklich sinnvoll ist hier ein kleiner Klappstuhl oder Klappliege für den Strand oder zumindest eine Decke, mit einer beschichteten Unterseite. Der Strand ist sehr feucht und hart, darum kann man auch mit dem Auto drauf fahren, aber etwas unbequem zum drauf liegen. Das man mit dem Auto direkt auf den Strand fährt fand ich am Anfang etwas befremdlich, aber dann ziemlich praktisch, kann man doch alles für alle Eventualitäten ins Auto knallen und muss nichts ewig lang schleppen. Außerdem ist es auch öfter mal warm, dann wieder kühl durch den Wind und so kann man sich auch mal ins Auto setzen, Musik hören und von dort aufs Wasser schauen. Fährt man mit Kindern, macht ein Neopren Anzug wirklich Sinn, denn das Wasser ist logischerweise wirklich kalt.

Bald zeige ich Euch die tolle Stadt Aalborg und verrate Euch noch mehr Tipps – bis bald aus Dänemark!

Kissen aus Südafrika

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Kennt Ihr schon Heather Moore, die Designerin und Gründerin von Skinny laMinx? Seit Jahren bin ich Fan, der 60er Jahre inspirierten Musterdesigns der in Südafrika ansäßigen kreativen Frau. Sie interpretiert afrikanische Muster und das Design der 60er Jahre in farbenfrohe Stoffe und hübschen Accesoires und nun bin ich endlich auch im Besitz von ein paar Stücken von ihr.

Die Kissen sind so fröhlich und die Farben und Muster passen einfach perfekt in mein kürzlich umgestaltetes Wohnzimmer. Den Schrank, den ihr rechts im Bild seht ist vom Sperrmüll und wie Ihr wisst, ist hinter dem Stoff das TV Gerät versteckt. Ich habe mir passend zu den Kissen von Heather auch noch Meterware bestellt, damit es super zusammen passt und nicht zu viele Muster im Raum sind. Die Kissen sind aus tollem Leinenstoff und ich mag den gelben Rand am kleinen Kissen sehr gerne – ein winziges Detail, das den Unterschied macht.

Voll der schöne Sommerlook, oder? Ich bekomme wirklich gute Laune – natürlich könnte das auch am bevorstehenden Urlaub liegen 😉

Vorher/ Nachher Flur

Habt Ihr Lust mal wieder ein Flur Make Over zu sehen? Dann seit Ihr heute hier richtig. Wer kennt nicht das Chaos von Schuhen, Mützen, Jacken, Helmen und Zeug im Eingangsbereich? Für eine Familie durfte ich den Eingangsbereich neu machen. Die Kundin wollte einen Flur, der viel Staumraum für alles bietet, repräsentativ ist und dennoch gemütlich und einfach schon beim Betreten des Hauses gute Laune verbreitet. Sie hatte sich in die Tapete verliebt, die ich neulich schon an der Nordsee für die Ferienwohnung für das Wohnzimmer verwendet hatte. Die sollte es sein. Die Hauptwand des Flures und die anschließende Seite wurde mit dieser Tapete gestaltet und die übrigen Wände wurden in türkis gestrichen. Ansonsten bekam der Raum einen großen Schrank mit Schiebetüren und einem Spiegel. Der Spiegel vergrößert den Raum nochmal und ist natürlich beim Anziehen auch sehr praktisch. Die Schiebetüren sind unerlässlich, damit man ebenfalls viel Platz hat. Eine kleine Bank zum Anziehen der Schuhe kam noch hinzu, ebenso wie die tolle Garderobe mit den grünen Kugeln, an der dann Dekoratives Platz hat. An der gegenüberliegenden Wand ist nochmal ein Schuhrank mit einer neuen Lampe und Haken für die Fahrradhelme. Ein flacher und unkomplizerter Teppich rundet alles ab. Alle Faben kommen in der Tapete vor und so fügt sich alles perfekt zusammen.

VORHER:

NACHHER:

Alles hat nun seinen Platz und mit ein wenig Disziplin bleibt es auch so ordentlich 😉  – Jacken immer gleich in den Schrank hängen und Schuhe ins Regal – so geht´s!

Wohnung in der Stadt Vorher/Nachher

In meinem heutigen Beitrag möchte ich Euch gerne eine Wohnung zeigen, die ich in der letzten Woche einrichten durfte. Die Wohnung war leer, bis auf zwei große Ledersofas, die drin bleiben sollten.

Dieses Mal wollte ich ganz ohne Farbe an den Wänden arbeiten und es sollte mal minimalistischer und moderner werden, als für mich üblich 😉

Das Budget war wie meistens relativ niedrig, so dass ich mich sehr einschränken musste, denn die Räume sind wirklich groß und obwohl ich gefühlt richtig viel Zeug eingekauft habe, sieht es nicht vollgestopft aus.

VORHER:

NACHHER:

Die nächste Wohnung, die ich Euch bald zeige, ist wieder mit Tapete und Farbe an den Wänden und ein tolles neues Cafeprojekt kommt demnächst! Macht es Euch ganz schön und bis ganz bald!

Ein Apartment aus einem Gastraum

Die Wohnung, die ich Euch heute zeigen möchte, war vor einigen Jahren noch Teil einer Gaststätte in meiner Heimatstadt. Nachdem sie einige Jahre leerstand, war mein Auftrag, die Möblierung und Gestaltung zu übernehmen, damit sie nun möbliert vermietet werden kann, als Wohnapartment.

Die Pastikverkleidung an den Wänden wurde entfernt, der eklige alte Teppich auch und Küche und Bad wurden eingebaut. Lindgrün wollte ich dieses Mal die Wände haben und in einem Gebrauchtmöbelladen habe ich ein tolles 60er Jahre Sofa gefunden in Rostrot, dass zusammen mit dem Grün richtig toll aussieht. Da die Decke im Bereich des Sofas sehr hoch ist, habe ich Dekokugeln aus Papier aufgehängt, die wirken wie kleine Wolken.

VORHER:

 

NACHHER:

Ich wünsche Euch ein ganz schönes und heißes Wochenende und macht es Euch schön – bis bald!

 

Die Ferienwohnung am Meer 2

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Vielen Dank für die lieben Rückmeldungen zur Gestaltung der Ferienwohnung am Meer. Hier hatte ich Euch schon die Verwandlung des Wohnzimmers gezeigt.

Aber was habe ich mit dem Rest der Wohnung gemacht, die wirklich in einem sehr lieblosen und traurigen Zustand war? Die Lage der Wohnung ist ziemlich gut: fußläufig zum Meer – da sollte doch mit einer schönen Einrichtung was zu machen sein, denn es regnet ja auch mal und dann hält man sich in den Räumen auf. Für mich persönlich wäre dort ein Urlaub undenkbar gewesen, jetzt nach meiner Verschönerung wäre ich gerne gleich selbst dort geblieben.

Hier kommt das Kinderzimmer, wie es VORHER aussah:

Und so sieht es jetzt aus.

NACHHER:

Hier würden sich Kinder doch jetzt wohl fühlen. Ich habe für den Raum ein warmes Orange ausgesucht, damit der Raum gemütlich wirkt und Orange geht für Junge oder Mädchen finde ich 🙂

Und hier kommt der Flur VORHER:

Und jetzt so:

Der Flur sollte eine überraschende aber angenehme Farbe bekommen, da er die Besucher zuerst begrüßt. Das Thema Meer habe ich nur dezent mit ein paar Bildern aufgegriffen, da ich es sonst schnell zu abgedroschen finde.

Mein Lieblingsraum ist jetzt allerdings das Schlafzimmer! Dort habe ich eine wunderschöne Mintblaue Wandfarbe ausgesucht und sie mit Grautönen kombiniert. Samtvorhänge, viele Kissen und ein großes Boxspringbett und gemütliche Lampen und ein Ablagesessel aus Samt machen es richtig edel.

VORHER:

NACHHER:

Für die Wandgestaltung habe ich alte Holzbilderrahmen von ihren Bildern und der Glasscheibe und der Rückwände befreit und mit der Wandfarbe mitgestrichen, um einen Relief Effekt für die Wand hinzubekommen. Das sieht mega aus!

Und zu guter Letzt kommt noch das Badezimmer, da musste ich nur etwas dekorieren, die Fliesen waren noch okay:

VORHER:

NACHHER:

 

Den Link zur Ferienwohnung findet Ihr hier. 

Die Wohnung heißt „Sandbank“ und vermutlich sind im Netz noch die alten Fotos, von vor der Renovierung – ich habe keine Ahnung, wie schnell die Seite aktualisiert wird, aber da so viele gefragt haben, habe ich Euch die Adresse mal mit eingefügt. Die anderen Wohnungen im Haus werde ich dann im Herbst hübsch machen, also könnt Ihr Euch wieder auf viele Vorher/Nachher Eindrücke freuen.

Einen Tag nach meiner Umgestaltung sind neue Urlauber angereist. Leider habe ich deren Reaktion nicht mitbekommen. Ich hätte gerne die Gesichter gesehen, denn sie haben ja eine alte und häßliche Wohnung gebucht und haben jetzt ganz was anderes 🙂