Rote Beete Risotto im neuen Topf

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Hey Ihr Lieben! Heute gibt es mal wieder seit sehr langer Zeit ein tolles, gesundes Rezept von mir, ein Rote Beete Risotto. Das Essen hat nicht nur eine megatolle pinke Farbe, nein es schmeckt auch noch sehr lecker. Gekocht habe ich es in meinem neuen zitronengelben Kochtopf von Le Creuset, da kam schon beim Kochen gute Laune auf. Normalerweise koche ich tatsächlich noch in Töpfen, die ich seit meinem 17 Lebensjahr besitze, weil ich damals ein Zeitschriftenabo abgeschlossen habe und diese Töpfe das Werbegeschenk waren 😉 Haha, niemals hätte ich gedacht, dass ich diese Töpfe mehr als 30 Jahre benutze. Aber nun habe ich mir mal einen neuen Le Creuset Topf gegönnt, wieder einen, der für immer bleiben wird, aber doch deutlich besser ist und hübscher als meine alten. Das gute daran ist außerdem, dass man weniger Energie verbraucht, da die Hitze besser geleitet wird, als in herkömmlichen Töpfen.

Mein neues Apfelkörbchen von Ferm Living habt Ihr sicherlich auch auf den Fotos gesehen? Ich hab es hier gefunden und darin sind aktuell wirklich auch Äpfel (aus dem Garten einer Freundin), die ich gleich noch zu Apfelbrei verabeiten werde und dazu gibt es Pfannkuchen, denn leider essen nicht alle meine Kinder Rote Beete – war ja klar 😉

Rote Beete Risotto mit Rucola und Ziegenkäse

  • 40 g Parmesan
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Butter
  • 250 g Risottoreis
  • 250 ml Weißwein
  • 350 ml Gemüsefond
  • 350 ml Rote Beete Saft
  • 3 rote Beete (vorgegart und vakuumiert)
  • Salz, Pfeffer
  • 100 g Rucola
  • 2 El Pinienkerne
  • 100 g Ziegenweichkäse

Parmesan fein reiben. Schalotten abziehen, fein würfeln und in 1 El Butter ca. 5 Min. anschwitzen. Reis zufügen, kurz mitschwitzen, dann die Hälfte vom Wein angießen und offen einkochen lassen. Sobald die Flüssigkeit fast vollständig aufgesogen ist, übrigen Wein angießen und wieder einkochen lassen.Gemüsefond mit Rote Bete Saft erhitzen und nach und nach in ca. 25 Min. unter Rühren zum Risotto geben, bis der Reis schön cremig, aber noch bissfest ist. Rote Bete in kleine Würfel schneiden und mit übriger Butter (1 El), Parmesan unterheben. Risotto mit Salz, Pfeffer würzen.Rucola waschen, trocken schleudern und grob hacken. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten. Risotto auf Tellern anrichten, je etwas Rucola daraufgeben und mit Pinienkernen sowie in Scheiben geschnittenem Ziegenkäse garniert servieren.

 

Ich hoffe, Euch schmeckt das Essen genauso gut wie mir und Ihr habt nun eine Inspiration bekommen, was Ihr kochen könnt. Ich bin immer froh, wenn mir etwas einfällt, oft koche ich tatsächlich Altbewährtes.

 

 

Landgasthof und Hotelprojekt

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Endlich kann ich Euch hier von meinem tollen Projekt erzählen, an dem ich seit Anfang des Jahres arbeite. Im Erzgerbirge nämlich in Eppendorf gibt es einen Landgasthof mit angeschlossenem Hotel – Trakehnerhof – den ich umgestalteten darf. Dieses Hotel wurde nun von den Eltern, an die Tochter übergeben und diese hatte mich mit der Umgestaltung beauftragt.

Seit Mitte der 90er Jahre wurde dort nicht nennenswert renoviert, was bedeutet das die Einrichtung in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäß war. Steffi (die jetzige Besitzerin) kann fantastisch kochen und hat sogar unter anderem die Auszeichnung Olympiasigerin im Kochen bekommen. Das Essen ist ein Traum und so war es mir eine besondere Freude diesen Auftrag anzunehmen und das langweilige Ambiente dem tollen Essen anzupassen. Das Ziel sollte sein: ein Ort zu schaffen, der gemütlich aber nicht altbacken ist, ein Treffpunkt für Menschen allen Alters die tolles Essen in schöner Umgebung genießen können. Es sollte schick und modern werden, aber nicht zu abgehoben, schließlich ist es ländlich und nicht in Berlin in einem Hipsterviertel gelegen. Außerdem war es mir wichtig Altes wiederzuverwenden und nicht alles rauszureißen. Die Geschichte des Trakaenerhofes sollte bewahrt werden und Stilelemente aus dem Bereich Pferde, Natur und Reitsport sollten hier und da auftauchen. So der Plan.

Erschwerend bei diesem Auftrag kam hinzu, dass ich beim ersten Kennenlernen der Menschen und auch des Ortes leider nicht persönlich anwesend sein konnte, da ich im Krankenhaus lag und auch danach noch länger von zu Hause aus arbeiten musste. So war mein Konzept lediglich aus Handyfotos, die ich von den Räumen bekommen hatte, entstanden. Außerdem waren unglaublich viele Dinge (zum Beispiel Stühle, etc.) nicht oder nur sehr spät lieferbar, so dass gefühlt ständig umgeplant werden musste.

Im folgenden zeige ich Euch die Vorher Bilder der Räume und danach was ich daraus gemacht habe.

VORHER GASTRAUM 1:

Bei diesem Raum wollte ich unbedingt die Bänke und die Tische behalten, da sie qualitativ voll in Ordnung waren und wenn der Rest des Raumes geändert wird, wirken diese beiden Elemente auch ganz anders. Eckbänke machen es zudem auch gemütlich und das grüne Lederpolster habe ich ins Farbkonzept mit einbezogen. Ausgetauscht wurde der Boden. Hier habe ich wunderschöne Fliesen mit Muster ausgesucht. Die Stühle sind modernen Polsterstühlen gewichen. Das Wichtigste aber war es, die Holzbalken, die Fenster und die Tür weiß zu lackieren. Bilder, Geschirr und Reitutensilien wurden wieder aufgehängt und mit modernen Sachen ergänzt. Über den Tischen hängen nun moderne Lampen, die mich in ihrer Form an Steigbügel erinnern.

NACHHER :

Und nun der zweite größere Gastraum den ich umgestaltet habe:

VORHER GASTRAUM 2:

Als ich den Raum das erste Mal auf den Fotos gesehen habe, hatte ich sofort eine Vision von der Decke – diese war auch mit braunem Holz umlaufend gestaltet und in der Mitte mit einer großen eingerahmten freien Fläche, habe ich dort sofort Himmel mit Wolken gesehen. Das bietet sich direkt an, denn das gibt zum einen die Verbindung und Assoziation zur Natur und zum anderen öffnet es den dunklen und drückenden Raum nach oben und schafft einen wunderbaren Eyecatcher. Natürlich wurde auch hier der Rest des dunklen Holzes weiß lackiert. Um noch mehr Natur einzubeziehen, wurden hier die Fliesen ausgetauscht gegen tolles Eicheparkett. Die Nischenregale zwischen den Fenster wurden ebenfalls weiß lackiert und die Wände in einem warmen Grauton gestrichen, der total zeitlos ist und sich gut als Kontrast anbietet und vielseitig kombiniert werden kann.

Die alten Wandlampen wurden gegen wunderschöne neue messingfarbene ausgetauscht, die die Form von Blättern haben. Die Tische durften bleiben und neue Polsterstühle in Grau sind dazu gekommen. Nun strahlt der Raum eine Ruhe und Eleganz aus, die eine besondere Atmosphäre wiederspiegelt. Auf den Regalen habe ich erzgebirgische Handwerkskunst und alte Kaffeekannen vom Dachboden dekoriert, damit es nicht zu steril wirkt, bzw. man auch erkennt, das man im Erzgebirge ist. Die altbackenen Gardinen wurden getauscht gegen farblich passende Raffrollos  und eine einheitliche Bepflanzung für die Fensterbänke runden das Gesamtbild ab.

NACHHER:

Nun bin ich ganz gespannt, was Ihr dazu meint und freu mich über Kommentare. Bei der Eröffnungsfeier habe ich viele glückliche Gesichter gesehen und mich sehr gefreut. Es ist noch vieles nicht fertig, wie zum Beispiel die Hotellobby mit der Theke, aber das kommt nun in den nächsten Wochen und Monaten noch dran.

Auch die Hotelzimmer werden renoviert und ich habe schon ganz viele Ideen im Kopf wie sie werden sollen. Ich freue mich darauf, hier alles verschönern zu dürfen. Ansonsten kann ich Euch aber schon jetzt ein Besuch im Trakaenerhof sehr empfehlen. Ihr werdet hier kulinarisch von der Powerfrau Steffi und ihrem tollen Team verwöhnt und könnt Euch in der herrlichen Erzgebirgischen Natur entspannen. Ich werde auf jeden Fall auch mal privat bei Steffi mit meiner Familie absteigen und einen von ihren Kochkursen buchen, die klingen alle toll.

Schaut immer mal wieder bei mir vorbei, dann gibt es sicherlich Neuigkeiten von diesem Projekt. Ansonsten sag ich vielen Dank liebe Steffi für den tollen Auftrag und Dein Vertrauen, dass Du mir und meinen Ideen entgegengebracht hast – es macht Spaß mit Dir zu arbeiten.

P.S.

Hier noch ein Foto von mir und Steffi mit der neuen schicken Kleidung für das Servicepersonal 🙂

 

 

Sommer im Badezimmer

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Hallo Ihr Lieben! Und schon wieder ist mein Sommerurlaub vorbei und ich bin wieder Zuhause! Da freut man sich das ganze Jahr darauf und dann vergeht die Zeit wie im Flug. Seid Ihr mit mir gereist in den Bildern? Wer es verpasst hat, kann sich dazu noch die Insta Storys anschauen!

Heute kommen mal wieder ein paar Eindrücke aus meinem Badezimmer. Ich hatte Lust auf ein paar schöne neue Sachen, um sich auch hier ein nettes Urlaubsfeeling zu erhalten bzw. die Fröhlichkeit und die Leichtigkeit des Urlaubes zu verlängern.

Ich liebe Kirschen und als ich den Kirschteppich gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich den im Badezimmer brauche. Habt Ihr Euch als Kind auch immer Kirschohrringe gemacht? Aus oben zusammengewachsenen Kirschstielen, die dann einfach über das Ohr gehängt wurden? 😉

Neue flauschige Handtücher von Hay in tollem Muster und superschöner Farbe brauchte ich auch! Etliche Handtücher waren in die Jahre gekommen und wurden mal ersetzt. Natürlich darf auch ein schöner Duft im Bad und eine gut riechende Seife von Rituals Amsterdam Collection nicht fehlen. Die anderen Rituals Sachen riechen auch so mega, da konnte ich mich wirklich schwer entscheiden.

Die Duftlampe (Aromadiffusor) in Form eines kleinen Kamins (ist aus Metall und unten kommt ein Teelicht rein) hat mir besonders gut gefallen, weil die Farbe natürlich cool ist, aber vor allem gefällt mir die moderne Form sehr gut. Außerdem hat sie oben ein tiefes Loch, so dass man dann keine angetrockneten Ölreste sieht, wie sie üblicherweise bei anderen Duftlampen mit der Zeit entstehen.

Das Mobile mit den bunten Holzvögeln hängt oben drüber und sieht sehr fröhlich aus! Ich würde jetzt eigentlich gleich gern hier Baden gehen, aber das Badezimmer ist schon besetzt – wie sehr oft 😉

Ich habe übrigens die ganze Zeit schon an einem tollen Projekt gearbeitet: ein Hotel in Sachsen umzugestalten. Nächste Woche sind schon mal die beiden Gasträume fertig und da kann ich Euch dann hoffentlich coole Vorher/Nachher Bilder zeigen und von allem berichten. Macht es Euch schön!

Kooperation mit Bijenkorf

Neue Farben im Schlafzimmer

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Vor Kurzem hatte ich Euch hier die neue Wandfarbe im Schlafzimmer vorgestellt. Ich wollte das Flieder unbedingt noch mit etwas Gelbem kombinieren. Weil das Bett eine riesen Fläche ausmacht, die man farblich immer mit bedenken sollte, hab ich schon die ganze Zeit nach einem neuen Bettüberwurf oder einer Tagesdecke gesucht. Ich wollte unbedingt etwas dickeres haben, dass auch wirklich dazu einlädt, tagsüber darauf zu lümmeln, ohne das hinterher alles veschoben oder verkrumpelt aussieht. Gleichzeitig darf aber die Tagesdecke nicht so schwer sein, dass es total mühselig ist, wenn man morgens alles drüber werfen will und kaum Kraft in den Armen hat (definitiv mach ich mein Bett immer erst nach dem dritten Kaffee 😉 ). Ich hab lange gesucht, um das passende zu finden. Nun hab ich einen, der genau so ist, wie ich mir das vorgestellt hatte: Gelb, aus weichem dicken Samtcord aber total leicht und gut zu handeln. Das Gelb und das Material machen nochmal unheimlich viel Gemütlichkeit im Schlafzimmer aus und so hab ich mich schon öfter mit dem Notebook zum Arbeiten auf das Bett gesetzt, wenn das Wohnzimmer belegt war.

Außerdem hab ich mir noch einen wunderschönen Kimono dazu ausgesucht. Ich bin ja großer Fan von Schlafbrillen, auch wenn ich nie eine benutze 😉 Die sehen einfach so unglaublich cool und mondän aus, so wie aus einem Bond Film. Ähnlich verhält es sich mit einem Morgenmantel. Ich trag diese tatsächlich, direkt nach dem aus dem Bett steigen, denn sonst ist mir echt immer gleich kalt. Mein alter war total verwaschen und so sehe ich schon morgens früh aus wie das blühende Leben, egal wie kurz die Nacht war! Na ja, nicht wirklich – hahahaha, aber er ist total romantisch mit dem Blumenmuster und dem weichen zarten Stoff und selbst wenn ich ihn nicht trage, hängt er wundeschön dekorativ auf einem Bügel an der Wand.

Und last but not least das neue riesige Badetuch in Flieder mit Blumen – ebenfalls ein Traum! Ich hab alles hier geshoppt und die Sachen sind von der Marke Essenza. Macht es Euch schön!

 

Apartments einrichten

In Zusammenarbeit mit Yomonda

Hallo Ihr Lieben!

Endlich hört Ihr mal wieder etwas von mir. Ich hatte sehr viel zu tun und kam irgendwie nicht dazu mich hier blicken zu lassen. Bestimmt könnt Ihr Euch vorstellen, dass es nicht sehr einfach ist, mit drei Kindern homeschooling und Arbeit unter Dach und Fach zu bringen – vielen ging es ja ebenso.

Heute mag ich Euch einfach einige Fotos aus den letzten Wohnungen oder Apartments zeigen, die ich für Kunden einrichten durfte. Auch dies war schwieriger, als üblich! Beim Einkaufen und Besorgen der Möbel war ich ausschließlich auf Online Suche und Kaufen angewiesen. Das ist nicht so einfach, denn ganz schnell verzettelt man sich bei der Suche und alles dauert viel länger, als in ein Geschäft zu gehen und zwischen den Regalen zu stöbern. Da war es für mich von Vorteil, dass ich einiges schnell bei Yomonda finden konnte, die eine tolle Auswahl an Deckenleuchten haben. Da ich für meine Auftraggeber oft wirklich alles einkaufen muss, also von der Bettwäsche über das Besteck in der Küche, die Handseife im Bad und den Fußabtreter vor der Tür, bin ich ein wandelndes Lexikon der Shooping Adressen. Erst letzten Samstag bin ich mit einem Kollegen zusammen durch halb Deutschland gefahren und habe in Möbellagern (auch für Großkunden) alles mögliche eingekauft für meine nächsten Projekte. Ich finde es schön, wenn nicht alles aus einer Hand kommt und wer mich schon länger kennt, der weiß, dass ich gerne Sachen kombiniere: Alt – Neu, Bunt-Einfarbig, Flohmarkt-DIY. Im Moment brauche ich so viele Ideen und Einrichtungsgegenstände, dass mir manchmal der Kopf schwirrt. Zwei große Projekte sind nämlich gerade besonders aktuell, nämlich zum einen ein ehemaliges Hotel, dass umfunktioniert wird, in 47 Miniapartments die ich einrichten darf und ein bestehendes Hotel/Gasthof der renoviert wird und mit meinen Ideen verschönert wird. Das ist super toll und macht mir wirklich viel Spaß und ich werde hier darüber auch berichten. Ich hoffe, ich kann Euch wie immer irgendwie inspieren. Folgt mir weiterhin auf Instagram, da gibt es oft aktuelle Unternehmungen zu sehen.

Nun aber ein paar Fotos von meinen letzten Projekten!

Frühstück auf der Dachterasse

Ja! Jippi! Endlich ist es soweit – die Dachterasse ist in Betrieb. Sehnsüchtig hab ich auf den Tag gewartet, an dem es keinen Nachtfrost mehr geben soll und die ganzen Pflanzen aus ihrem Winterquartier auf die Dachterasse geräumt werden können. Während der Wintermonate ist die Dachterrasse ein Sehnsuchtsort – vor allem zu diesen Zeiten, in denen man kein Stück von Zuhause fort kommt. Umso größer war jetzt die Freude, dass alles hergerichtet und aufgeräumt wurde. Noch ist nicht alles perfekt, es fehlen noch ein paar große Kübel mit Blühendem. Nicht alles überlebt immer bis zur nächsten Saison.

Für meine „Einweihungsparty“ hab ich mir dieses Mal ja auch nur meine Schwester eingeladen. Damit es aber auch wirklich trotzdem gebührend schön ist, habe ich mir neues Geschirr und eine neue Tischdecke gegönnt. Ich wollte unbedingt mal etwas in Pistaziengrün und Gelb haben. Aktuell machen mir diese Farben einfach so gute Laune – davon kann man ja nicht genug haben.

Tischdecken habe ich nicht besonders viele und so musste es unbedingt die schlichte aus Leinen mit Lochmuster geben, die ich wie alle anderen Sachen auch bei einem holländischen Kaufhaus entdeckt habe. Es heißt Bijenkorf, was übersetzt Bienenkorb heißt, was ich total süß finde.

Ausgesucht habe ich mir das  Serax Geschirr , die coole Fischkaraffe mit den passenden Gläsern, die 70er Jahre Kaffeekanne von HKliving mit den HKliving Tasse gelbe Servietten und gemütlichen Kissen.

Nun mach ich es mir hier gemütlich. Die Sonne scheint, es ist noch nicht wirklich heiß, aber perfekt für ein paar schöne Stunden mit leckerem Essen und kurzweiligen Gesprächen und vor allen Dingen Draußen und an der Sonne!

Macht es Euch auch so schön wie nur möglich!

Bis ganz bald!

Kooperation mit Bijenkorf

Das Schlafzimmer in Flieder

Hey! Ihr Lieben. Vielen Dank für Eure zahlreichen Rückmeldungen zu meinem letzten Beitrag und das lange Abwesend sein hier mit neuen Beiträgen. Eure Sorgen waren nicht ganz unbegründet – ich war tatsächlich im Krankenhaus und musste mich einer Operation unterziehen. Nun gehts mir wieder einigermaßen, aber ich muss mich die nächsten Wochen noch schonen und langsam machen, was für mich immer eine große Aufgabe ist, denn ich hab immer Hummeln im Hintern und viele Ideen.

Vor Kurzem hab ich mein Schlafzimmer umgestrichen (dieses Mal allerdings eher streichen lassen, weil ich es nicht durfte). Unbedingt wollte ich etwas in der Farbe Flieder. Zuletzt hatte ich in meiner Jugend mein damaliges Zimmer bei meinen Eltern in dieser Farbe gestrichen. Die war in den 80igern zwar nicht so angesagt, wie heute, aber ich hatte ja schon immer Lust auf Dinge, die nicht unbedingt gerade im Trend sind, sondern auf das was mir eben so in den Sinn kam. Damals hatte ich allerdings Kiefernholzmöbel dazu und Poster mit weißen galoppierenden Pferden 🙂 in Kombination. Leider existieren davon keine Fotos mehr und das Zimmer lebt ausschließlich in meiner Phantasie weiter.

Das Rostpastell musste nun also weichen und ein heller Fliederton kam statt dessen an die Wand. Allzu hell sollte man ihn allerdings nicht aussuchen, denn sonst wirkt es an der Wand durch den Lichteinfluß hinterher wie Grau.

So sieht es nun aus:

Ich habe etwas Japandeko dazu kombiniert: einige Drucke und meine alte Kokeshi Doll aus dem Japan der 60er Jahre, die ich mal auf einem Flohmarkt von einer Japanerin gekauft habe. Die Holzschüssel hat mir mein Schwager gedrechselt. Der ist zwar kein Japaner, aber ich fand sie passt ganz super dazu! Gegenüber meines Zuhauses blühen gerade die Bäume – leider nicht japanische Kirsche – aber dennoch unglaublich schön und dazu passend wie ich finde 🙂

Liebe Grüße und machts Euch schön!

Vorher/Nachher Bilderwand

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Es ist wirklich nicht schwierig einem Raum eine andere Wirkung zu geben! Heute darf ich Euch eine Vorher/Nachher Bilderwand zeigen, genauer gesagt eine Wohnzimmerwand ohne Bilder und den Vergleich dazu mit Bildern. Für eine Freundin meiner Schwestern, die schon lange mit einem kahlen Wohnzimmer lebt, habe ich vor ein paar Wochen eine Veränderung vornehmen dürfen. Wie auch einige andere konnte sie sich nicht entscheiden, welche Bilder sie nimmt, wie groß, wieviele und wo sie sie überhaupt kaufen kann. Ich habe mir den Raum angeschaut und dann für sie entschieden 😉

Bei POSTER STORE einem schwedischen Shop hab ich für Esther schöne Poster mit Rahmen ausgesucht, die farblich zu ihrer vanillegelben Wand, dem tannengrünen Sofa und den rosefarbenen Accesoires passen. Da dort auch eine Katze lebt, habe ich auch Prints gewählt, die eine Katze zeigen. Es gibt auf jeden Fall sehr viel passende Prints für jeden Geschmack und eine superschnelle Lieferung dort und vielleicht kann ich Euch mit dem heutigen Make – Over motivieren, auch mal loszulegen und Eure vier Wände umzugestalten. Und damit Euch das noch leichter fällt gibt es mit dem Code:

35myhome,
35% auf alle Poster (exklusive Kategorie Selection und Rahmen). Nicht kombinierbar mit anderen Rabattaktionen. Gültig vom 09.03 bis 06.04.21

VORHER:

NACHHER:

Endlich hab ich auch mal was mit Katzen Content 🙂 Und was meint Ihr ? Nachdem ich die Bilder aufgehängt hatte, habe ich auch noch die Möbel ein klein wenig umgeschoben. Ein Muss für mich ist auch immer der Teppich vor der Couch. Irgendwie funktioniert das immer nur gut als Einheit und verbindet optisch das Sofa mit dem Boden und als Gesamtes. Das Styling I-Tüpfelchen ist natürlich Esthers Katze und die hab ich trotz meiner Katzenhaarallergie versucht zu locken, damit sie mit auf das Foto drauf kommt!

Auf jeden Fall war Katze und Bewohnerin sehr glücklich über meinen Besuch und das Wohnzimmer hat nun viel mehr Wohlfühlcharakter, durch die Bilderwand bekommen.

 

Die Lampe meiner Kindheit und Gewinnerin Hakenleiste

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Heute nehme ich Euch mit in das Wohnzimmer meiner Eltern und zeige Euch mein neuestes Schätzchen – meine Traumlampe, die ich mir schon immer gewünscht habe. 1968 haben sich meine Eltern diese tolle Perlmuttleuchte gekauft. Sie ist von Verner Panton und heißt Fun. Der Grund warum sie so heißt, ist auch der Grund, warum ich meine Eltern als Kleinkind zum Wahnsinn getrieben habe – ich habe immer daran klimpern wollen, weil sie einen ganz tollen Klang hat, wenn die Muscheln aneinander stoßen.

Meine Mutter saß im VW Käfer auf dem Beifahrersitz, die neu erworbene Lampe auf dem Schoß. Der Weg nach Hause führte über Kopfsteinpflaster und die Lampe klingelte und klingelte und wurde so stark durchgeschüttelt, dass mein Vater sie schon zurück bringen wollte. Jedenfalls kamen sie noch heil zu Hause an und seit ich auf der Welt bin, steht sie an der exakt gleichen Stelle im Wohnzimmer meiner Eltern. Immer wollte ich sie ihnen abschwatzen, aber sie wollen sie einfach nicht rausrücken. Jetzt hab ich rausgefunden, dass die Lampe noch produziert wird und bei Lampenwelt erhältlich ist. Nun habe ich selbst eine und bin so happy darüber. Meine hab ich in Messing ausgesucht und sie spendet so ein warmes tolles Licht mit den echten Capizmuscheln. Sie ist ein echter Klassiker und kommt auch nie aus der Mode. Das sie sich jedem Stil anpassen kann, beweise ich Euch mit den Bildern aus dem Wohnzimmer meiner Eltern.

Hier die Lampe meiner Kindheit, die wirklich ewig schon auf diesem Tischchen auch aus den 60ern an diesem Platz steht, nur mal mit anderem Sofa, anderem Boden und anderer Wandgestaltung:

Und nun meine Lampe in Messing, statt in Silber und mal neben dem Sofa und am Fensterbrett (ich räume halt gerne mal Sachen hier hin und dorthin 😉 ).

Der Zusammenbau der Lampe war lustig: mit mitgelieferten Baumwollhandschuhen wurden die Muscheln aufgefädelt. Das war nicht wirklich schwer, sondern steigerte noch die Vorfreude. Auf dem mitgelieferten Echtheitszertifikat ist Verner Panton zu sehen, wie er die Lampe entwirft (zumindest stelle ich mir vor, wie er das gerade tut 😉 bestimmt war es gerade Sommer, als er die Lampe gezeichnet hat, denn er ist auf dem Foto ja mit offenem Hemd zu sehen. Das sieht sehr lässig aus, aber tut eigentlich nichts zur Sache – ich schweife gerade gedanklich ab 😉

Und zu guter Letzt möchte ich Euch noch mitteilen, wer die Hakenleiste aus meinem letzten Blogbeitrag gewonnen hat:

Zauberkranz (H. Rosenkranz) – viel Freude damit!

Kinderzimmer Aufräumen und Verlosung Hakenleiste

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Wow, nichts lieb ich so sehr, wie Kinderzimmer aufräumen 😉 Das war natürlich ein Scherz, aber bei der derzeitigen Lage fällt das auch nicht mehr ins Gewicht! Vermutlich geht es mir da wie vielen von Euch: Homeoffice, Haushalt, Homeshooling ist gleich Hölle und so bleibt mir nur zu sagen: die kleine Julia möchte aus der Hölle abgeholt werden. Okay, okay, natürlich übertreibe ich aus unterhaltungstechnischen Gründen etwas, aber so einige Momente gab es dann in den letzten Wochen und wird es wohl auch in den nächsten noch so geben, in denen man echt kein Bock mehr hat auf Zuhause rumhängen.

Aber das nutzt ja nix. In den Momenten in denen ich spüre meine Motivation kommt zurück (zu was auch immer), werde ich schnell aktiv, bevor der Anflug wieder vorbei ist. Vor ein paar Tagen war dann das Kinderzimmer dran mit Aufräumen und Ausmisten. Im Moment wird ja wieder gespielt was das Zeug hält und auch nicht mehr hält. Einmal im Jahr sollte man dann doch abgleichen, ob der Inhalt des Kleiderschrankes dem Kinde noch angemessen ist und ähnlich verhält es sich mit den Spielsachen. Etliche Podcasts zu dem Thema wie räume ich das Kinderzimmer auf gibt es und da kann ich Euch nur motivieren dort mal zu stöbern. Das Machen muss man danach zwar noch, aber ein paar Tricks wie es am Besten geht bekommt man allemal. Wenn man dann noch die nötige Hardware, wie Kissen, Aufbewahrungskörbe oder dergleichen zu Hand hat, dann ist es schon fast geschafft und man hat am Ende wieder ein System in dem Durcheinander von Spielzeug, Lego, Plüschtierzeug und dergleichen.

Ich mag Euch heute zwei Helfer vorstellen, die hier für mehr optische Ruhe gesorgt haben:

meine beiden jüngeren Söhne suchten schon länger für ihre kleinen Legofiguren eine Art Tribüne bzw. eine Art sicheren Standort, als Ausstellungsmöglichkeit. Im Gustavia Shop bin ich fündig geworden. Es gibt dort einige praktische und hübsche Sachen eines japanischen Herstellers: zwei kleine Standregale aus Metall und Holz kombiniert, die in vielen Räumen eingesetzt werden können. Von Bad über Küche oder wie hier bei uns als Kinderzimmerhilfe.

Und die schöne, robuste Holzhakenleiste mit Lederschlaufen, die eigentlich im Gartenbereich eingesetzt werden soll, aber hey, nun hängt sie zusätzlich neben dem Sideboard vom Flohmarkt. Mützen, Schals oder auch mal der Turnbeutel können da gerne hängen und hübsch sieht es auch noch aus. Damit Ihr auch motviert seid, bei Euch mehr System und Ordnung reinzubringen, verlose ich eine Holzhakenleiste an Euch. Hinterlasst einfach unter diesem Beitrag oder auch auf Instagram einen Kommentar, was Euch im Moment am Meisten stört in Euren vier Wänden und wo Ihr gerne mehr Ordnung hättet und unter allen Kommentaren, die bis zum 10.01.2021 hier eingehen ziehe ich einen Gewinner! Viel Glück und viel Freude beim Aufräumen!

Der ultimative Tipp für Ordnung ist aber immer noch: nur etwas Neues kaufen oder in die Wohnung mitbringen, wenn man dafür etwas anderes rausräumt oder weggibt!