Gewinnerin Gutschein und Wohnung und Persönlichkeit

Beitrag enthält unbezahlte Werbung

Hallo meine Lieben! Habt Ihr den ersten Advent gut herum bekommen und habt es Euch schön gemacht? Ich hoffe! Die Glücksfee hat auf jeden Fall aus Euren Kommentaren ausgelost und jemand kann sich über einen 75 Euro Gutschein von manuu  freuen: ANGELA (du bekommst eine Mail von mir).

Allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen 🙂

Heute möchte ich Euch eine Zeitschrift ans Herz legen! Wer sich so wie ich für das Wohnen und alle was damit zu tun hat interessiert, der kann sich die aktuelle Ausgabe von Psychologie Heute (Heft Nr. 12) mal zu Gemüte führen.

Wie ich letztens im Buchladen nach Geschenken Ausschau gehalten habe, viel mir das Titelbild und das Titelthema ins Auge: Räume der Seele, was unsere Wohnung über unsere Persönlichkeit erzählt

Natürlich habe ich mir die Zeitschrift gekauft und den Artikel sehr interessiert gelesen. Wenn ich zu Wohnberatungen eingeladen werde, ist es immer wieder total spannend für mich, auf Menschen in ihren Wohnungen zu treffen. Meistens erschließt sich schon von Außen ein Bild oder zumindest habe ich eine Vorstellung davon, wer hier wohl wohnen könnte und wie er wohnt. In dem Artikel habe ich nun einige meiner Erfahrungen bestätigt bekommen und trotzdem noch Neues erfahren. Wir benutzen unsere vier Wände um uns auzudrücken – bewusst oder unbewusst – schon in den ersten Sekunden (Wahnsinn, oder?) nach dem Betreten einer Wohnung laufen Prozesse ab, die uns Aufschluss über die Persönlichkeit geben wie z.B. : die emotionale Grundhaltung der Person, die Intention, mit der eine Person diesen Raum gestaltet hat, ob sie gerne Besuch empfängt, sich hier zurückziehen will oder andere mit Statussymbolen beeindrucken will usw.

Aber nicht nur diese Erkenntnisse gewinnen wir in Sekundenschnelle, sondern diese lassen uns unbewusst zu einem bestimmten Verhalten animieren wie z.B. ziehen wir die Schuhe aus, beginnen wir ein Gespräch und wenn ja, wie ?, legt uns der Raum nahe uns vertrauensvoll einzuzrichten oder wollen wir am liebsten auf dem Absatz kehrt machen?

Na ja, ich fand es auf jeden Fall sehr spannend und wenn es Euch auch so geht, dann lest doch einfach den Artikel im Heft weiter und überlegt, was Eure Wohnung wohl über Euch aussagt. Ich bin auf jeden Fall durch das Zeigen meiner vier Wände hier, wie ein offenes Buch für Euch und vielleicht habt Ihr Euch beim Betrachten meiner Wohnungsbilder auch schon unbewusst das ein oder andere über mich gedacht 😉

Wer darüber hinaus noch doller interessiert ist an der Psychologie des Wohnens, dem kann ich das Buch die Zweite Haut empfehlen. Da geht es richtig tief in die Thematik, ist aber sehr analytisch und nur für Hardcorefans geeignet.

Und schon oft ist es mir passiert, dass ich zuerst eine Wohnung kennengelernt habe und dann erst den Menschen dahinter. In Zeiten von Instagram ist das ja schon fast normal. Und noch nie wurde ich enttäuscht: mochte ich die Wohnung der Person richtig gut leiden, so war der Mensch dahinter, den ich erst im zweiten Schritt kennenlernen durfte, auch total symphatisch und mehr noch 🙂

Make-Over eines kleinen Apartments

Endlich kann ich Euch wieder Vorher/Nachher -Fotos zeigen. Das Projekt der letzten Woche für einen Auftraggeber ist fertig. Es ging darum, schnell und günstig ein kleines Zweizimmer Apartment aufzuhübschen.

Auf den Vorher Fotos könnt Ihr sehen, dass es zwei Schlafzimmer sind, die wirklich ohne jeden Reiz und ohne Gemütlichkeit waren. Der Boden war abgewohnt und die Wände vergilbt, da in der Wohnung viel geraucht wurde.

Bis auf ein Bett sind alle Möbel ausgetauscht worden und aus dem einen Zimmer habe ich ein Wohnzimmer mit Esstisch gezaubert. Das Bett steht nun in einer Nische, die beleuchtet werden kann und die einen warmen Gelbton erhalten hat.

Das Wohnzimmer ist nun in einem sanften Waldgrün gestrichen und ergänzt habe ich es mit Grau, Pink und einem Petrolblauen Sofa.

Auch hier ist wieder maßgeblich Farbe beteiligt daran, dass aus diesen Räumen ein Mehr an Gemütlichkeit und Stimmigkeit hervorgeholt werden konnte. Die Gardinen und die Deko geben dann immer noch den letzten Schliff 🙂

VORHER:

Das Bett steht nun auf der linken Seite mit dem Kopfteil zur Wand in der Nische:

NACHHER:

Und der andere Raum VORHER:

NACHHER:

Auf der Seite der Kommode steht nun die Couch und anstatt des Bettes eine Bilderwand mit Kommoden:

Über Eure Kommentare freu ich mich riesig – bis ganz bald!

Zum Drehen und zum Gewinnen!

Beitrag enthält Werbung/Kooperation mit Manuu

Schon seit einiger Zeit wünschen sich meine beiden kleinen Söhne neue Stühle. Sie sitzen – seid sie sitzen können – auf ihren Kinderstühlen, die über die Jahre natürlich  – wie sie selbst auch – mitgewachsen sind und auch noch ausreichend wären. Aber der Wunsch auf Erwachsenenstühlen zu sitzen ist immer größer geworden. Und wer hätte da nicht Verständnis für, wenn nicht ich, als Stuhlliebhaberin 😉 ?

Der Mittlere hatte daher vor einigen Monaten den orangeroten Tip Tone Stuhl bekommen, mit dem er Schaukeln kann. Der Kleinste wollte natürlich nun auch etwas haben, was bequem ist, ihm gefällt und eine Bewegung am Esstisch ermöglicht, denn da ist einfach so viel Bewegungsdrang bei beiden vorhanden. Mich stört es nicht, wenn sie in Maßen am Tisch in Bewegung bleiben, dass kann man sowieso nicht verhindern. Wenn sie dabei Stühle haben, die das hinlänglich unterstüzten um so besser.

Bei meinen Recherchen nach einem neuen Stuhl, der diese Kriterien erfüllt, bin ich auf den neuen Online – Shop Manuu gestoßen, die einige sehr schöne Stühle im Programm haben. Mein Favorit war ein Shaker Stuhl, der ist es aber nicht geworden, weil er keine Bewegung hat. Mein Sohn hat sich für einen Polsterstuhl entschieden, der sich drehen kann, aber nicht wie ein sachlicher Schreibtischstuhl daher kommt. Das Drehen hat sich im Alltag nun als besonders toll herausgestellt, da er sich bei den Mahlzeiten beim Unterhalten  seinen Tischnachbarn zuwenden kann und natürlich dabei auch Quatsch macht 😉

Ein dezentes Hellblaugrau hat der Bezug und passt so super zu den anderen Sachen im Zimmer. Die Beine habe ich ausgesucht und Eiche gewählt, da es diese noch nicht im Raum gibt. Überhaupt finde ich Stuhlbeine eben so wichtig: jeder Stuhl am Tisch hat eine komplett andere Beinstruktur und das finde ich super! Da könnt Ihr bei Manuu bei vielen Stuhlmodellen wählen und das für Euch Passende aussuchen.

Aber damit nicht nur ich Euch heute vorschwärme, wie toll mein neuer Stuhl ist, darf ich heute einen 75 Euro Gutschein von Manuu an Euch verlosen. Schreibt mir einfach nachfolgend einen Kommentar, was Ihr Euch im Online – Shop aussuchen würdet. Alle Kommentare kommen in einen Lostopf aus dem ich dann einen Gewinner ziehe! Viel Glück ! Kommentare bis zum 30.11.2019 werden berücksichtigt und eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Außerdem erhaltet Ihr mit dem Code JULIA&MANUU10 – 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment – Juchhu!

 

Viel Glück für Euch und vielen Dank an Manuu für die Kooperation.

Die ersten Engel sind eingetroffen

Enthält unbezahlte Werbung

Die ersten Engel sind eingetroffen und stehen am Fenster im Wohnzimmer. Habt Ihr schon Weihnachtsdekolaune? Ich hatte ehrlich gesagt noch keine, aber wenn man direkt um die Ecke einen Weihnachtsmarkt hat, der schon fast fertig aufgebaut ist und unter sich zwei Etagen tiefer eine Bäckerei, die schon seit Wochen auf Hochtouren Stollen backt, dann kommt man irgendwie in Zugzwang. Also hat es mich gepackt und ich habe die ersten Sachen vom Dachboden geholt. Die Erzengel vom Flohmarkt der vergangenen Jahre, die Papierengel von vor zwei Jahren. Neu dazugekommen sind die wunderschön bemalten Kugel einer französischen Firma, die ich diese Woche bei meiner Freundin im Laden entdeckt habe und nun noch mit meinen bestehenden Sachen ergänzt habe.

Schönes Wochenende! Macht es Euch gemütlich!

Fundstück der Woche: Kalender

Enthält unbezahlte Werbung

Schaut Ihr meine Insta Storys eigentlich an? Dann habt Ihr ihn bestimmt schon gesehen, meinen neuen Kalender für 2020. Gerne möchte ich ihn Euch hier ans Herz legen, weil er einfach so toll ist. Einer meiner Lieblingsillustratoren, nämlich Olaf Hajek hat diesen Kalender gestaltet. Ihr habt nicht nur ein Jahr auf Vorrat, sondern dann auch 12 sehr große Bilder von ihm, die man nach Ablauf auch rahmen kann und dann zu einer supertollen Bilderwand kombinieren kann.

Auch den diesjährigen Kalender hatte ich mir gekauft und er hängt neben meinem Bett und jeden Monat freu ich mich aufs neue, wenn ich dort ein neues tolles Kunstwerk sehen kann.

Das sind Kalenderbilder aus dem diesjährigen Kalender, aber auch der von 2020 ist genauso schön, wenn nicht noch besser! Er ist im Buchhandel erhältlich im DUMONT Kalenderverlag.

Schönes Wochenende für Euch!

Rosenkohl Eintopf

Enthält unbezahlte Werbung

Kauft Ihr Euch Kochzeitschriften? Ich tue das manchmal. Heute habe ich ein Rezept aus dem aktuellen Lecker Magazin für Euch gekocht, dass besonders lecker ist. Natürlich ist es auch gesund und schnell gekocht. Das Besondere an dem Eintopf ist der Sternanis und die frische Orange – sehr besonders und mal was anderes!

Wenn es jetzt draußen so kalt und ungemütlich ist, tut dieser Eintopf einfach richtig gut.

Ihr braucht: (vier Portionen)

  • 400 g Süßkartoffen
  • 500 g Rosenkohl
  • 1 Bund Suppengrün
  • 1 Zwiebel
  • 250 g Kabanossiwürstchen (oder als vegetarische Variante ohne Wurst)
  • Saft und Schale einer Bio Orange
  • 2 Sternanis
  • gemahlener Piment
  • Harissa Gewürzmischung
  • Salz, Pfeffer, frische Petersilie

Süßkartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden, Rosenkohl putzen, waschen und je nach Größe halbieren. Suppengrün putzen bzw. schälen, waschen und klein schneiden. Zwiebel schälen, fein würfeln. Kabanossi der Länge nach vierteln und in Scheiben schneiden.

Öl in einem großen Topf erhitzen. Die Kabanossischeiben darin rundherum anbraten. Kartoffen, Gemüse und Zwiebeln zugeben und 2-3 Minuten weiterbraten.

1 Liter Wasser angießen und Orangenschale abreiben, auspressen und dazugeben. 1 -2 TL Harissa hinzugeben und ca 15 Minuten zugedeckt kochen.

Petersilie waschen, trocknen und Blättchen abzupfen und grob hacken. Mit Salz und Peffer abschmecken und mit Petersilie bestreuen.

Mit Möbeln ist es wie mit Menschen

Mit Möbeln ist es doch wie mit Menschen: manche begleiten uns ein Leben lang und andere stellen sich, kaum hat man sie probiert, als unpassend oder sperrig heraus. Manche täuschen mit einer tollen Optik und will man es sich darauf bequem machen, ist es nicht so kuschlig wie erwartet. Bestimmte Teile stellen sich über die Jahre als unverzichtbar heraus. Die Optik ist vielleicht nicht mehr so zeitgemäß, aber sie sind einfach praktisch in der Handhabung. Man weiß was man hat und man hat sich daran gewöhnt. Wiedere andere himmelt man eine gefühlte Ewigkeit an, wohlweißlich, daß sie nicht zum eigenen Stil passen, noch das man sie sich leisten kann, aber dennoch gibt es diese Faszination. Manche sind belastbarer, als sie im ersten Moment erscheinen und wieder anderen schenken wir nicht genug Aufmerksamkeit, obwohl sie an einer anderen Stelle aufblühen könnten. Ich liebe Menschen und Möbel. Manche mehr als andere. Die große ewige Liebe in Form eines alten Erbstückes und den Fehlkauf der letzten Woche, alle waren Teil meiner Welt. Manche Stücke sind vergessen, andere finden sich unerwartet wieder und siehe da, es passt besser, als je zuvor. Welches Möbelstück ist Euer all-time-favorite und könnt Ihr es einer Person zuordnen?

All das und noch viel mehr, habe ich mir neulich so überlegt. Ich bin schon so oft in meinem Leben umgezogen und im Geiste bin ich neulich durchgegangen, welche Stücke ich dabei immer mit genommen habe, von einem Ort zum anderen? Und sollte ich jemals wieder umziehen, was würde ich von den aktuellen Sachen mitnehmen. Irgendwie kam ich zeitgleich auf den Gedanken, meine langjährige Freundin an der holländischen Grenze anzurufen, bei der ich mich schon viel zu lange nicht mehr gemeldet habe. Sie hat mich auch von Umzug zu Umzug begleitet, immer einen Platz in meinem Leben gehabt, mal mehr mal weniger präsent, aber immer irgendwie da. Ähnlich verhält es sich mit einem vererbten Nachttisch. Den hab ich schon sehr lange! Mal stand er klassisch neben dem Bett, mal war er braun mal türkis, dann als Telefontisch im Flur, dann einige Jahre ungenutzt auf dem Dachboden, aber weggeben würde ich ihn nie.

Dann gibt es da diverse Lampen, die ich niemals bei mir werde aufhängen können, weil sie einfach nur toll aussehen, in Räumen mit mindestens 4 Metern Deckenhöhe. So was hab ich noch nie gehabt. Dazu assoziiere ich eine Person, die ich immer schon bewundert habe, aber für die in meinem Leben nie Platz war – hat nie sollen sein! So ist das manchmal!

Schreibt mir doch, wie das bei Euch so ist und was Ihr zu meiner Analogie so denkt!

Gemeinsam ins Tun kommen

Beitrag enthält unbezahlte Werbung

Die letzte Woche war bei mir sehr ausgefüllt mit Schönem: angefangen von dem Punch Needle Workshop (hier) und einem Treffen mit einer Freundin, der ich unbedingt beibringen sollte, wie man bei Socken die Ferse strickt bis zum gestrigen Tag bei Kerstin in Bamberg, mit deren Hilfe ich ein Kleid genäht habe.

Ich habe mal wieder gemerkt wie toll, es ist, wenn man gemeinsam ins Tun kommt. Die Hände bewegen sich, es entstehen schöne Sachen und man bekommt einen ganz anderen Zugang zu Gesprächen während des Machens. Überlegt nicht lange und ruft eine Freundin an und startet ein gemeinsames Projekt.  Dazu möchte ich Euch heute mit diesem Beitrag ermuntern! Schon lange hatte ich Lust zu nähen, aber meine sehr alte Nähmaschine ist kaputt, eine neue noch nicht in Sicht und so wirklich toll nähen kann ich auch nicht. Gerade mal Kissenhüllen, Patchworkdecken oder Vorhänge kürzen, mehr kann ich eigentlich nicht. An ein Kleid hätte ich mich nie alleine getraut, weil ich immer Angst vor dem Zuschneiden habe – es will mir einfach nicht in den Kopf rein, wie ich das Schnittmuster korrekt auf den Stoff legen muss. Zum Glück gab es das Angebot von Kerstin, es gemeinsam zu machen.

Aus dem Buch „Sew la Tea Do“ von Pip Lincolne hatte Kerstin schon einige Kleider genäht. Schnell und einfach und auch für Nähanfänger ist es geignet. Das Buch ist auf englisch, aber da es allesamt einfache Nähprojekte sind und die Schnittmuster enthalten sind, fand ich es auch wirklich nicht schwer.

Für mein Kleid hatte ich mir diese beiden Stoffe ausgesucht:

Nach dem Zuschnitt der beiden Teile gings dann auch schon ans Nähen. Ich kann Euch hier den Schnitt nicht als Download anbieten, da müsst Ihr Euch leider das Buch kaufen 😉  Aber wenn Ihr so wie ich gerne ein schnelles und wirklich einfaches Kleid haben wollt, dann lohnt sich das auf jeden Fall. Ich war auf jeden Fall sehr happy mit meinem Ergebnis und auch mit dem gesamten Tag: eine Freundin treffen, Zeit verbringen und nicht nur Kaffee trinken, sondern auch gemeinsam etwas Tun 🙂

Und hier übrigens mein fertiges Kleid:

Kerstins tolle Wohnung war natürlich maßgeblich am Wohlfühlen beteiligt! Ich habe sie Euch hier schon mal ausführlich gezeigt. Bestimmt erinnert Ihr Euch an diese einzigartigen vier Wände! Hier noch ein paar Eindrücke aus dem neugestalteten Gästezimmer:

So, mal schauen wo ich jetzt eine günstige gebrauchte Nähmaschine herbekomme und welche Stoffe ich miteinander kombiniere zu neuen Kleidern.

Fundstück der Woche: eine neue Vase

Hey! Da bin ich wieder. Das analoge Leben hat mich derzeit voll im Griff, so dass ich es leider nicht so oft schaffe, mich hier bei Euch zu melden. Dafür Sorry! Aber bitte vergesst mich nicht und kommt wieder 😉

So lange, habe ich hier kein Fundstück mehr gezeigt. Das liegt zum einen daran, dass ich immer weniger kaufe (die Flohmärkte in meiner Nähe hab ich gefühlt leer gegrast und außerdem brauch ich ja eigentlich auch nichts mehr) aber auch die Tatsache, dass ich immer so viel für andere (Aufträge) einkaufe und nicht mehr dazu komme nach Sachen zu schauen, die in meiner Wohnung passen könnten.

Letztens habe ich aber doch meine Vasensammlung erweitert. Obwohl ich mir geschworen habe, ganz artig zu sein, und weiter zu laufen, wenn ich eine tolle Vase sehe, musste diese einfach mit. Eine in dieser Größe hat einfach noch gefehlt 😉

Einen schönen Start in die neue Woche für Euch und für uns alle hoffentlich ein wenig Sonne!

Neuer Trend: Punch Needle und Buchparty Workshop

Beitrag enthält unbezahlte Werbung

Keine Ahnung, was Ihr gerne so an langen Herbst – und Winterabenden so macht, aber bei mir kommt dann oft die Wolle aus dem Schrank. Zu gerne sitze ich abends mit Musik und Kerzen und auch mal einem Glas Wein und stricke. Dieses Jahr werde ich dem etwas hinzufügen: der neue Trend Punch Needle.

Gestern durfte ich bei der lieben Zizy Ziegler diese Technik lernen. Ich war auf einer Buchparty / Workshop zum Erscheinen des Buches PUNCH NEEDLE von Miriam Dornemann im TOPP Verlag, denn einige Projekte in diesem Buch sind von Zizy! Und wenn Ihr wollt, könnt Ihr hier noch mehr von dieser tollen Künstlerin finden.

Gemeinsam mit ca 20 anderen Bloggerinnen versuchten wir uns in der coolen Handarbeitstechnik. Ich nehme Euch einfach mal mit:

Dies sind einige Projekte im Buch, die ihr erlenen könnt. Es ist darin super erklärt, enthält Vorlagen und Links zu Videoanleitungen, damit nichts schief gehen kann.

Ich war allerdings froh, dass ich Zizys fachmännisches Wissen und all die anderen kreativen Frauen um mich hatte und es mir persönlich erklärt wurde. Am Anfang hab ich mich auch etwas dämlich angestellt, aber nach einiger Zeit war klar, was ich beachten musste. Ich habe mich als Startprojekt dazu entschieden eine Brust zu punchen. Hä?! Werdet Ihr jetzt denken 😉 Ja, genau eine Brust. Was ich damit vorhabe, werde ich Euch demnächst zeigen. Ihr könnt natürlich auch alle erdenklichen Dinge in der Sticktechnik ausprobieren… wenn man den Dreh raus hat, macht es wirklich Spaß und die flauschigen Schlaufen, die dabei entstehen fühlen sich auch noch schön an.

Tollste Workshop Location

Zizy beim Signieren des Buches

einige fertigen Projekte von Zizy

ein Spiegelei ist auch echt cool

Hier mein Anfänger Projekt – die Brust! Ein wenig Spaß muss sein! Ich werde diese Brust noch applizieren. Warauf und warum erfahrt Ihr dann demnächst!

Ich würde mich freuen, wenn ich Euch zu einem neuen Hobby animieren konnte und bedanke mich nochmal ganz herzlich bei Zizy für die Einladung.