DIY Schleierkrautdeko

Jetzt ist wieder die Zeit der Trockenblumen. Ich mag besonders die leuchtenden Strohblumen, die es um diese Jahreszeit auf den Märkten gibt. Neulich wollte ich am Wochenmarkt bei mir um die Ecke ein Strauß davon kaufen. Leider kam ich zu spät und alle waren schon ausverkauft. Dann hab ich mich spontan umentschieden und habe Schleierkraut mitgenommen. Da mir das aber zu langweilig war für die Vase, habe ich spontan einen Kranz für die Wand daraus gebunden. Das geht wirklich sehr schnell und auch für Ungeübte.

Alles was Ihr dazu braucht ist dünner Draht (am Besten in Grün) und ca. 10 Stengel Schleierkraut (hängt davon ab, wie groß er werden soll. Ich habe 10 Stile verwendet).

Das Schleierkraut in kleinere Stile schneiden und immer so drei Stück zusammenbinden. Die nächsten drei dann am unteren Ende versetzt wieder zusammenfügen. Hier so lange weiterverfahren, bis der Kranz die gewünschte Größe erreicht hat und dann schließen.

Zum Aufhängen braucht man mindestens drei kleine Nägelchen, denn er muss oben und an beiden Seiten fixiert werden, sonst hängt er eher wie ein Ei, statt einem Kreis 😉

Der Kranz trocknet mit der Zeit und wird leicht gelbstichig. Aber wenn er nicht bewegt wird, dann bröselt er auch nicht und kann sofern man das möchte, jahrelang hängen bleiben.

Ich konnte mich nicht so recht entscheiden, ob der romantische Kranz in Verbindung mit dem Schwan zu kitschig ist und darum gibt es auch noch ein Dekobeispiel mit der „fuck you hand“ für mehr Kontrast im Setting 😉

 

Ein Zimmer für eine Studentin

Ein düsteres Zimmer in einer WG durfte ich diese Woche für eine Studentin einrichten. Das Zimmer geht zur Nordseite und hat ein relativ kleines Fenster und durch einen riesigen Dachüberstand fällt nur sehr wenig Tageslicht in das Zimmer. Die Holzdecke im Raum wurde zum Glück schon vor einigen Jahren weiß gestrichen, aber dennoch fehlte es dem Raum an Wärme und Behaglichkeit.

Ich habe mich hier darum für einen warmen hellen Ton entschieden (das Weiß der Wände sieht mit dem Lichteinfall immer Grau aus) und alles wurde daher in einem Lachsrose gestrichen. Der Ton schluckt nicht viel Licht und spendet Wärme und Gemütlichkeit. Kombiniert habe ich es mit Gelb und Weiß und einer Couch in Dunkelblau.

Die Kombi Rose mit Gelb und dazu noch kleine Mengen an Weinrot sind derzeit sehr angesagt und wirken richtig toll sommerlich. Als Hilfsmittel, um den Raum größer wirken zu lassen, habe ich veschiedene Spiegel eingesetzt (einmal Spiegelfliesen zwischen die Bilder geklebt und einmal den goldgerahmten Spiegel über der Couch). Die Spiegel fangen nicht nur Licht ein und vergrößern optisch, sondern sie bringen durch das, was in ihnen gespiegelt wird, nochmal Akzente in Form von Farbe und Muster auf die gegenüberliegende Wand.

Verschwunden ist auch der seltsame Strahler an einer total unpassenden Stelle an der Decke. Ich habe eine Hängeleuchte mit Federn ausgesucht, zu der der Handwerker nur meinte: und das Huhn möchtest Du jetzt wo haben? 😉 😉 Herrlich!

VORHER:

Und jetzt so:

Vorher/Nachher Wohnung

Kürzlich durfte ich eine Wohnung im Rhein-Main-Gebiet für einen Kunden einrichten. Da noch unklar ist, wer hier einziehen wird, sollte die Wohnung möglichst neutral eingerichtet werden. Ich habe mich dafür entschieden mal wieder was im Schwarz-weiß Look zu machen, denn der ist einfach zeitlos und wie ich finde auch für Mann und Frau geeignet. Die Deko entscheidet hier wer sich hier wohl fühlt und kann dann jederzeit ergänzt oder geändert werden.

Einzig das Schlafzimmer hat eine farbige Wand bekommen in einem Staubbraun (ich nenn es jetzt mal so) mit Accessoires in Schwarz-Gold-Grau. Für das Wohnzimmer habe ich als Farbtupfer rote Stühle und Kissen ausgesucht.

VORHER:

NACHHER:

Und hier noch das Wohn-Esszimmer:

VORHER:

NACHHER:

Das Bad ist relativ klein und nicht wirklich mega, aber auch hier kann man mit ein paar Farbtupfern noch was rausholen:

VORHER:

 

NACHHER:

 

KÜCHE VORHER:

NACHHER:

Klar, könnte man noch viel mehr an Deko unterbringen, aber das Budget ist immer limitiert und ich denke man kann sich schon wohlfühlen hier.

Neues im Spabereich

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Huhu Ihr Lieben! Es gibt Neues aus meinem Badezimmer – aka Spabereich (mehr Spa wirds leider nicht 🙂 ). Keine neue Wandfarbe – nein, da muss ich Euch enttäuschen. Noch hab ich mich an dem leuchtenden Sonnengelb nicht satt gesehen. Es sind einzelne Dekosachen neu eingezogen und nachdem ich heute morgen die Blätter des Feigenbaumes abgestaubt habe, hatte ich Lust Fotos zu machen.

Neu ist der Teppich vor der Wanne. Der alte war vom vielen Waschen einfach durch und der Tiger lächelte so freundlich und seine gelbe Farbe ist identisch mit der Wandfarbe, also ein guter Fang (von H&M) Letztens bin ich unverhoffter Dinge an einem Blumenladen in der Stadt Eschwege vorbeigekommen. Und weil der so tolle Sachen hat, lege ich ihn Euch mal ans Herz. Solltet Ihr mal durch Eschwege kommen, dann besucht den Blumenladen George (da gibts auch guten Mittagstsich). Dort habe ich mir die beiden Pflanzen samt Gesichtsübertöpfen für kleines Geld mitgenommen, die auf der Ablage über der Toilette stehen und mich schmunzeln lassen. Ebenfalls schmunzeln lässt mich das neue Kissen auf dem Vintagekorbstuhl im Badezimmer, denn da steht das Motto meiner Söhne drauf : CALL YOUR MOTHER (gibts bei RICE).

Roadtrip durch Südengland Teil 3

Huhu Ihr Lieben! Bestimmt wundert Ihr Euch, dass es zur Zeit hier so ruhig ist! Es sind noch Schulferien, will ich Euch an dieser Stelle zurufen und nicht nur das: einige neue Projekte sind in der Pipeline, die meine analoge Arbeit erfordern. Vielleicht habt Ihr es auf Insta Storys schon verfolgt und mitbekommen, dass ich ein ehemaliges Hotel in Apartments umstylen darf. Dazu kommen noch diverse andere Baustellen, also eigentlich Business as usual, aber viel davon.

Darum mag ich heute auch gar nicht viel Worte verlieren und Euch den dritten und letzten Teil meiner Bilderserie vom Roadtrip durch Südengland zeigen (hier Teil 1 und hier Teil 2). Ich freu mich über Kommentare und Fragen – immer her damit!

Übrigens: Falls Ihr mit Hund reisen sollet, dann werdet Ihr begeistert sein, denn überall sind Hunde Willkommen (Schilder vor den Läden mit „dogs welcome“ und überall stehen Trinkschüsseln für Vierbeiner).

Die Nackte in der Küche

Beitrag enthält Webung

Nicht erst seit des Kinofilms über ihr leider viel zu kurzes Leben bin ich Fan von Paula Modersohn-Becker. Ich mag einfach ihre Art und Weise zu malen und falls Ihr den Film „Paula“ noch nicht gesehen habt, dann schaut ihn unbedingt an – erst dann versteht man ihre Bilder richtig und ist ganz beeindruckt von dieser Frau, die schon mit 31 Jahren verstorben ist.

Ich selbst habe wie ihr wisst seid einigen Jahren ein Selbstporträt von ihr in der Wohnung hängen. Mal wandert es vom Wohnzimmer, ins Schlafzimmer und in den Flur. Natürlich ist es nicht das Original, sondern ein hochwertiger Kunstdruck.

Wieder einmal hat mich ein Bild von ihr in den Bann gezogen. Es heißt Halbakt einer Italienerin und gemahlt hat sie es 1907. Ich liebe einfach Porträts (das hab ich wirklich schon so oft hier geschrieben, oder 😉 ) – aber Gesichter zu betrachten, finde ich einfach spannend. Dieses hier mag ich besonders, nicht zuletzt wegen der Farbigkeit. Es passt hervorragend in meine Küche, da der Rot-Orange-Ton des Hintergrunds genau in den Blumen der Tapete vorkommt. Außerdem trägt die Dame Obst in der Hand und das befindet sich ja ebenfalls in der Küche.

Das sie nackt ist, oder auch halb nackt finde ich gut. Wie ihr wisst, lebe ich alleine mit 5 Männern unter einem Dach und da ist mir weibliche Unterstützung immer ganz recht – auch wenn sie nur in Form von gemalten Brüsten daherkommt 😉

Das Bild habe ich bei Kunstkopie gefunden. Dies ist ein on-demand Anbieter für Kunstdrucke. Sie bieten unglaublich viele Motive aus einer Datenbank, als hochwertige Drucke auf unterschiedlichste Materialien oder auch als handgemalte Ölgemälde nach eigenen Vorstellungen und Wünschen.  Vollkommen individuelle Größen, Rahmen, Druckmedien, Passepartout und das größtenteils in Handarbeit in Hamburg gefertigt.

Mein Bild habe ich auf Holz drucken lassen. So was hängt bislang noch nicht in meiner Wohnung (gerahmt, auf Leinwand oder auf Aludibond gibt es schon). Ich finde es total schön, weil das Motiv aus jedem Blickwinkel gut zu erkennen ist, da keine spiegelnde Glasscheibe davor ist und es sehr hochwertig aussieht.

Ich bin wirklich sehr happy mit dem Bild und gespannt, was Ihr sagt!

Allgemeine Tipps zum Bilder aussuchen, nach denen ich immer vorgehe:

  • man muss das Bild sehen und sofort emotional reagieren (Ohhhh, oder jaaaa, oder WOW innerlich denken oder sagen)
  • idealerweise greift das Bild in seiner Farbigkeit noch die Farben aus der Umgebung auf
  • lieber ein sehr großes Bild nehmen für den richtigen WOW Effekt oder viele kleinere zusammengehängt
  • auch mal Bilder an ungewöhnliche Stellen hängen wie Badezimmer, Küche oder einfach sehr tief oder aber auch sehr hoch – kann spannend wirken!
  • Immer auch an die Beschaffenheit der Wände denken (bröselige Altbauwände oder Betonwände, da die Bilder unterschiedlich schwer sein können)
  • Alte Gemälde ohne glotzigen Goldrahmen aufhängen, dann wirken sie jünger oder gerade umgekehrt: alte Ölschinken in moderne Umgebung als Kontrast).

Zitronen-Tagliatelle mit Zucchini

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Heute verrate ich Euch mein Lieblingsrezept für Nudeln und Sommer! Nichts schmeckt frischer mit Nudeln, wenn es draußen heiß ist (und man außer Wassermelone und Salat mal was anderes will), wie frische Tagliatelle mit Zitronensoße! Momentan ist Zucchinizeit und da so ein wenig Gemüse nicht schadet, kommt die auch noch mit dazu!

Damit kann ich hier wirklich alle begeistern und es geht super unaufwendig. Ohne Zitrone läuft bei mir im Sommer sowieso nichts (immer Zitronenwasser trinken!) und dazu kaufe ich frische Tagliatelle aus der Kühltheke.

So gehts:

für 4 vegetarische Portionen

  • 400 g Tagliatelle (Kühltheke)
  • 400 g Zucchini
  • 2-3 Schalotten
  • 1-2 Knobizehen
  • 1 Bio Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 ml Sahne
  • 1/2 Bund Petersilie

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Tagliatelle darin bissfest kochen. Inzwischen die Zucchini putzen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zitrone waschen und die Schale abreiben und die Zitrone auspressen. Die Petersilie waschen und kleinschneiden. und alles beiseitestellen.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben hellbraun anbraten. In den letzten 2 Minuten noch die Schalotten und den Knoblauch dazu geben. Die Sahne dazu gießen, den Zitronensaft und die abgeriebene Schale ebenfalls und kurz aufkochen. Die Petersilie unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Parallel dazu die Tagliatelle abgießen und kurz in einem Sieb abtropfen lassen. Die Nudeln auf 4 Teller verteilen und die Soße darauf anrichten und sofort genießen.

Lasst es Euch schmecken und kommt gut durch die Hitze! Die tolle Servierplatte gibts übrigens hier! Da sieht auch Wassermelone so hübsch drauf aus 🙂

Reise durch Südengland Teil 2

Sofort wieder zurück, da wäre ich sofort dabei! Die Rede ist von der Südengland Rundreise, die ich diese Sommerferien mit meiner Familie unternommen habe (wir waren zu viert unterwegs, der große Sohn wollte nicht mehr mit). Ich schreibe Euch heute neben den vielen Fotoeindrücken auch noch einige persönliche Tipps mit auf, um die hatten mich so viele gebeten – hier übrigens Teil 1

Zwei Wochen lang hatten wir wirklich unglaublich Glück mit dem Wetter (es hat nicht einmal geregnet). Die Route und die Programmpunkte waren so geplant, dass für jeden etwas Interessantes dabei war und es auch für die Kinder nicht zu anstrengend oder zu langweilig werden sollte. Das Gute war auch, dass die Strecke fast immer an der Küste entlang führte und wenn wir genug vom Stadt oder Burg anschauen hatten, konnten wir anschließend auch noch an einen Strand gehen zum Entspannen.

Klar ist, dass man bei einer Rundreise mit dem eigenen PKW auch viel Zeit im Auto verbringt weil man immer weiter fährt, aber darum geht es ja schließlich auch- die Reise an sich ist also das Ziel – nicht das Ankommen. So ist es von Vorteil, wenn man sich hier auch die Fahrt interessant gestaltet und genug Hörspiele oder Lieblingsmusik einpackt. Die englischen Straßen mit dem Linksverkehr und den unendlichen vielen Kreiseln sind da so eine Sache auf die man sich einstellen muss, aber auch die ganz engen Wege, bei denen man teilweise zurück fahren muss, wenn Gegenverkehr kommt, oder man die Außenspiegel einklappt, weil sonst zwei Autos nicht durchpassen. Wunderschön sind die Wege dennoch, denn sehr oft fährt man wie durch grüne Tunnel, weil sich rechts und links des Weges meterhohe dichte Hecken und Bäume auftuen, die auch so eckig geschnitten sind, dass sie wie ein Dach über die Straße ragen.

Bei den Entfernungen unterschätzt man die Zeit, die man benötigt, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Auf der Karte sieht es unglaublich nah aus, aber dadurch dass man teilweise nur im Schneckentempo vorwärts kommt, braucht man entsprechend lang. An den Straßenrändern sieht man immer Schilder, die sehr vielversprechend klingen. Jedes Haus hat einen Namen und öfter kommt ein Schild mit „Tea Room open“ und man mag anhalten und schauen.

Apropos Tea Room: die gibt es wirklich überall und es ist sehr schön und angenehm, dass man keine Probleme hat, sich schnell mal eine Tee oder auch einen Kaffee zu kaufen. Immer sind sie liebevoll eingerichtet und man kann es sich schön machen. Desweiteren ist es auch sehr hilfreich, dass es überall in Südgenland wirklich passable öffentliche Toiletten gibt und man auch da nicht lange suchen muss (und immer kostenlos).

Das Essen ist so eine Sache. Die Bed und Breakfast Unterkünfte, in den wir geschlafen haben, waren alle im Vorfeld gebucht und alle unglaublich toll. Das „Full english Breakfast“ das dort angeboten ist, ist auch immer sehr lecker und viel zu viel. Ich habe immer eine Auswahl daraus bestellt (als Vegetarier sowieso ohne Schinken und Wurst). Die Pubs, die in allen Orten zahlreich zur Verfügung stehen bieten teilweise gutes Essen an. Meistens war es mir nicht ausreichend genug gewürzt und zu fettig. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Lustigerweise habe ich das Beste Essen dort an Tankstellen gekauft. Diese haben meistens einen Shop angeschlossen, mit Kühltheken. Dort bekommt man fertige Salate oder Bowls mit frischem Gemüse zu kaufen, dass man prima unterwegs essen kann, wenn man keine Küche hat und nicht jeden Tag essen gehen will.

So und hier wieder ein paar Eindrücke von der Reise:

Hier die ungefähre Reiseroute mit den Hauptorten. Natürlich sind wir auch noch mehrere Orte links und rechts dieser Strecke abgefahren und auch vor bis Cape Cornwall und Lands End (zusammengerechnet von Zuhause aus, waren es 3000 km in 2 Wochen)

Stonehenge ist natürlich ein Must-See! Das zweitälteste von Menschen Gebaute und noch existierende Stätte fasziniert seit 6000 Jahren. Mein Tipp: Früh kommen und sich ein Headset mit Führung in Deutscher Sprache geben lassen. Lohnt sich!

Im Hafen von Torquai, dass als die englische Riviera gilt. Schön bei Sonnenaufgang durch die Stadt schendern.

Auf keinen Fall solltet Ihr das Dartmoor verpassen und dort eine ausgedehnte Wanderung durch wunderschöne Heidelandschaft machen. Dort begegnen Euch dann auch die Wildpferde, die man sogar streicheln kann.

Tolle Oldtimer sieht man in England relativ häufig herumfahren. Wie schön!

Typische Straße in Devon und Cornwall.

Wunderbare Stimmung am Cape Cornwall. Viel schöner als das etwas kommerzialisierte Lands End.

Zimmer mit Meerblick – traumhaft.

Strände, die ich in Südengland nie vermutet hätte- türkisfarbenes Wasser wie in der Karibik (nur kälter 😉 ).

Immer wunderschön geschmückte Läden mit handgeschriebenen Schildern.

Frische und wildwachsende Craspedia hab ich vorher noch nie gesehen, hier gibt es sie immer in getrocknetem Zustand als Trommelstöcke.

So, für heute mach ich mal Schluß mit meinen Fotoeindrücken, damit der Bericht nicht zu lange wird. Ganz bestimmt gibt es noch einen dritten Teil, denn ich habe Euch noch so viele traumhafte Orte zu zeigen! Bis ganz bald 🙂

Küchenblick und Kurzfilm

Hallo! Ich bin zurück aus dem Urlaub und melde mich zwischen halbausgepackten Koffern, Wäschebergen und Wiedersehensfreude bei Euch. Viele Nachrichten haben mich erreicht, die sich neue Fotos mit genauen Reiseangaben zur Südengland Reise wünschen! Die gibt es ganz bald hier für Euch.

Heute möchte ich Euch gerne auf einen Kurzfilm verweisen, der vor ein paar Wochen über mich und meine Arbeit gedreht wurde. Ich werde ihn auch bald hier auf der Seite (am Rand) einbauen, aber falls Ihr ihn noch nicht gesehen habt, dann klickt doch mal hier rüber. Er dauert 3 Minuten und wurde von Laura Struppe im Rahmen Ihrer Bachelor Arbeit gedreht.

Mitgebracht aus England habe ich mir unter anderem ein Salz/Pfefferstreuerset – natürlich ein König und eine Königin – die seht Ihr jetzt hier in meiner Küche stehen.

Liebe Grüße und bis ganz bald!

Reise durch Südengland Teil 1 und Gewinner Bettwäsche

Juhu! Gleich zu Beginn schreibe ich Euch, wer das große Bettwäsche Set gewonnen hat:

KEA und BIANCA (ihr bekommt bald eine Mail von mir). Viel Spaß mit Eurem neuen Bettwäsche 🙂

Wie Ihr bereits schon mitbekommen habt, befinde ich mich mit meiner Familie auf einem Roadtrip durch Südengland. Zwei Wochen lang reisen wir mit dem eigenen Auto durch verschiedene Grafschaften und übernachten in kleinen Bed & Breakfast Unterkünften.

Heute mag ich Euch die ersten Eindrücke zeigen und ein wenig erzählen. Wer eindrucksvolle Gärten, ungewöhnliche Häuser, sehr freundliche Menschen, viel Altes und Antikes mag und keine Angst vor Linksverkehr und abenteuerlichen Straßen hat, ist hier genau richtig. Dies alles und noch viel mehr ist hier an jeder Ecke geboten. Ich bin fototechnisch bislang sehr auf meine Kosten gekommen. Wie immer sind meine Reiseberichte eher bilderlastig. Ich fotografiere, was mir auffällt und gefällt. Das kann mal ein Kirchturm sein, aber auch interessante Streetstyls. Falls Ihr noch mehr Fragen habt oder genauere Angaben braucht, fragt ruhig!

Da mich mittlerweile schon soooo viele Anfragen über Instagram erreicht haben, will ich Euch an dieser Stelle noch weitere Blogbeiträge versprechen, in denen ich Euch den genauen Streckenverlauf beschreiben werde.

Als erstes nach der Fährüberfahrt ging es durch die Grafschaft Kent. Verpassen sollte man dort auf keinen Fall den Garten Sissinghurst, einen Bummel durch Canterbury und den Ort Rye an der Küste, aber dazu

cof

Die erste Bed & Breakfast Unterkunft war in High Halden. Es ist das Hockstead House und ich kann es Euch sehr empfehlen. Ein wirklich sehr freundlicher Gastgeber begrüßt Euch dort. Überhaupt sind alle Briten, denen ich begegnet bin außerordentlich zuvorkommend und hilfsbereit und mega freundlich.

Eine meiner Lieblingsstädte auf der Reise war tatsächlich Brighton. Es gibt dort herrlich viel zu entdecken. Es ist sehr quirlig und verrückt, aber ich konnte dort viele Eindrücke aufschnappen.

So, dies war die erste Auswahl an Bilder und glaubt mir es ist mir echt schwer gefallen eine Auswahl zu treffen, da es hier sooooo viel Tolles zu sehen gibt. Ich werde ganz bald wieder berichten und dann auch eine genaue Route aufschreiben, die wir gefahren sind. Weil so viele bereits gefragt haben, schreibe ich auch die Namen der Bed & Breakfast Unterkünfte dazu, damit Ihr Euch ein genaues Bild machen könnt – ich hab wohl schon einige von Euch infiziert mit Südengland. Kommt bald wieder dann gibt es Fotos aus der Grafschaft Devon, Cornwall und Kent!