Einladung zum Kaffee

Heute gibts von mir den gedeckten Tisch zu sehen und eine kleine Erinnerung an ein Rezept, dass ich vor 4 Jahren hier schon mal veröffentlicht habe. Damals war mein Blog noch ganz neu und ich schätze nicht viele von Euch haben das leckere Rezept vom Bananebrot (eher ein Kuchen) nachgebacken. Er ist so lecker und duftet unheimlich gut, ist perfekt, wenn man noch ein paar olle Bananen übrig hat, die keiner mehr so essen mag. Hier klicken und das Rezept wird sichtbar. Ansonsten kommen nun gleich ein paar Freundinnen zu einem Kaffee vorbei und neben hoffentlich schönen Gesprächen gibts den besagten Bananenkuchen. Macht es Euch schön und bis bald!

Falls Ihr Euch jetzt fragt, warum der ganze Tisch voller Pferde steht, dann gilt das Motto: je unspektakulärer das Essen aussieht, desto doller die Tischdeko 😉

Adventshäuser und Freiburgeindrücke

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Vor zwei Wochen war ich in Freiburg auf einer Pressereise, zu der der OZ Verlag Blogger eingeladen hatte. Neben schönem Rahmenprogramm haben sich dort einige Firmen vorgestellt und ihre Produkte gezeigt. Heutet habe ich eine Adventsdeko gebastelt, die ich Euch nun gerne zeigen mag. Dafür habe ich zwei Produkte verwendet, die ich an diesem besagten Wochenende kenngelernt habe:

Meine Adventshäuser habe ich vom Dachboden geholt und als Häuserstadt aufgebaut. Damit das ganze noch hübscher wird, habe ich kleine Kerzenhalterbäume aus Fimo gebastelt. Diese „Knetmasse“ kennt Ihr bestimmt. Nicht vergessen, die Löcher für die Kerzen reindrücken, bevor Ihr sie zum Trocknen in den Backofen stellt.

Für die Vase habe ich ein altes Gurkenglas zweckentfremdet. Mit dem Pilot Stift habe ich kleine Schneeflocken darauf gemalt, für die winterliche Stimmung. Glas und Porzellan bemalen geht mit den Stiften super.

Meine Deko muss immer schnell umgesetzt sein und ohne großen Aufwand nachzumachen sein und ich glaube, dass hat dieses Mal auch wieder geklappt 😉

Kleiner Tipp: man kann auch leere Marmeladengläser mit Schneeflocken bemalen und kleine Teelichter reinstellen. Ist auch sehr hübsch.

Und hier noch meine Eindrücke aus Freiburg:

Gehängte Engel

Zugegeben, der Titel des Blogbeitrages ist nichts für schwache Nerven 😉 aber zumindest habe ich nicht „erhängte Engel“ geschrieben 😉 Es hilft ja nichts sich dagegen zu wehren: die Zeit bleibt nicht stehen, viele haben schon trotz November etwas weihnachtliches Ausgepackt und wenn es nur der Lebkuchen ist, den Ihr Euch schon heimlich mit den Dominosteinen in den Einkaufswagen gelegt habt 🙂

Da immer so wenig Platz auf dem Tisch ist, bin ich auf die Idee gekommen, die Weihnachtsengel aufzuhängen. Warum auch nicht, die Haken hängen ja startklar an passender Stelle herum. Für den Baum auf dem Tisch habe ich aus einem Resttapetenstück einen „Übertopf“ gebastelt und statt Goldkugeln einfach goldene Aufkleber in die Zweige geklebt. Das HOHOHO Bild ist ebenfalls schnell geschrieben und dann ist auch schon alles klar.

Lasst Euch nicht von meinem Tempo stressen. Als Blogger muss man ja immer etwas der Zeit voraus sein, um Inspriation zu bieten. Bis ganz bald und hohoho 😉

Das Kinderzimmer im Wandel der Zeit

Nachdem ich Euch schon das Wohnzimmer und das Schlafzimmer in Veränderung gezeigt habe, möchte ich heute in diesem Blogbeitrag zusammenfassen, wie sich das Kinderzimmer verändert hat. Als wir vor 10 Jahren eingezogen sind, war es eigentlich das Elternschlafzimmer, denn damals gab es keine 3 Kinder, sondern nur eins. Die erste Veränderung (davon hab ich leider kein Foto) war somit ein Wechsel von Schlafzimmer zu Kinderzimmer. Danach folgte eine Wand in Dunkelblau, dann eine in Senfgelb, dann kam die Dschungelphase und zu guter letzt die Stricktapete. Erinnert Ihr Euch noch an alles? Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität, denn damals hatte ich noch keinen Blog und nur eine kleine olle Knipse und von daher ist die Bildqualtität eher unterirdisch 😉 Vorhang auf, für das Kinderzimmer im Wandel der Zeit:

Beim Anschauen der alten Fotos, fällt mir auf, wie wenig zum Teil im Zimmer stand. Ich muss dringend wieder mit den Kindern ausmisten. Kinderzimmer sind wirklich ein schwieriges Thema. Andauernd sammeln sich dort Dinge an und es ist schneller unordentlich oder voll, quasi im Handumdrehen 😉 aber wer kennt das nicht?!

Ein schönes Wochenende für Euch alle!

Die Happy Faces Kollektion

Vor einiger Zeit habe ich von einer Freundin zum Geburtstag einen Gutschein für einen gemeinsamen Töpferkurs bekommen. Dieser fand vor drei Wochen statt. Gemeinsam töpferten wir einen ganzen Samstag lang so vor uns hin. Das war sehr sehr schön. Viel schöner, als ein gekauftes Geschenk – gemeinsam Zeit verbringen und etwas zusammen tun.

Nun möchte ich Euch zeigen, was ich da so zurecht geknetet habe. Ich habe eine Blumenvasenserie entworfen, die ich „Happy Faces“ genannt habe. Die Vasen haben alle fröhliche Gesichter bekommen, denn sie sollen einfach gute Laune machen beim Betrachten. Eine werde ich für mich behalten und die restlichen werde ich zu Weihnachten verschenken. Ich habe auch noch Gesichter Tassen und Schüsseln gemacht. Und passend dazu habe ich einen Spruch gelesen, den bestimmt alle witzig finden, die so wie ich Kinder der 70er Jahre sind:

Ich bin schon so alt, ich habe im Kindergarten noch Aschenbecher getöpfert 😉

Genau! Tatsächlich und kaum zu glauben, aber das letzte Mal, dass ich was mit Ton gemacht habe, war im Kindergarten und da hab ich besagte Aschenbecher geknetet. Hahaha, was waren das noch für Zeiten. Von daher bin ich mit dem Ergebnis meiner Sachen ganz happy.

Bis bald und einen schönen Sonntag noch – Eure Julia.

Mein Cafeprojekt ist fertig!

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Yeah, ganz aufgeregt präsentiere ich Euch heute mein fertiges Projekt, von dem ich Euch hier schon mal berichtet hatte. Im Sommer bekam ich die Anfrage ein Cafe/Kaffeeladen einzurichten. Das war eine wunderbare Aufgabe, die nun abgeschlossen ist – das Cafe hat eröffnet und ich zeige Euch heute die fertigen Bilder und erkläre Euch, was ich gemacht habe. Neben dem Airstream, dem Einrichten von Wohnungen und den Planungen für Zeitschriften und Kataloge, war dies mein erstes Projekt im Gastronomiebereich, aber hoffentlich nicht mein letztes.

Vorgenommen hatte ich mir, dass es ein Ort wird, den man gerne betritt, weil die Atmosphäre warm und ansprechend ist, es viel zu entdecken gibt, es einen in die Welt des Kaffees entführt, natürlich rüberkommt, aber gleichzeitig auch edel scheint. Ein Platz, an dem man gerne seinen individuell gefertigten Kaffee genießen kann und sich auch ein wenig wie Zuhause fühlt. Der Besitzer wollte nicht nur ein Cafe, sondern auch die Kombination aus Cafe und Laden. So musste in die Planung einige Verkaufsflächen in Form von maßangefertigen Regalen einfließen. Diese wurden aus Eichenholz gefertigt. Die insgesamt neun Meter lange Theke, bekam ebenfalls eine Eichearbeitsplatte, mit wunderschönen unregelmäßigen Abschlusskanten, so wie das Naturmaterial es eben vorgibt.

Nicht ganz einfach war die Aufgabe den Rest des Raumes mit Individualität und Gemütlichkeit zur füllen, da der Laden Stufen enthält, insgesamt drei Säulen, im hinteren Bereich kein Fenster hat und die schon besagte nicht sehr hübsche Klimadecke.

Um die Rückwand zu etwas Besonderem zu machen und den Raum optisch zu vergrößern, entschied ich mich für eine Fototapete. Diese ist aus einem Foto angefertigt, dass der Fuldaer Fotograf Johannes Ruppel bei seiner Reise mit dem Besitzer des Ladens, in Kolumbien augenommen hat. Dort liegen zahlreiche Kaffeeplantagen, von denen der Kaffee stammt, den man hier trinken kann. So erhält man eine direkte  Verbindung zum Anbaugebiet  und das Motiv, dass zusätzlich durch eine verdeckte Lichtleiste beleuchtet wird, zieht einen mit seiner Aussagekraft in den Bann.

Im vorderen Bereich des Kaffeeladens kann man mit Hockern an Stehtischen sitzen. Entweder direkt im Fenster mit Blick in die Fußgängerzone oder an der Seitenwand. Die Hocker stammen von Jan Cray, einem Hamburger Designer, der sehr schöne Möbel anfertigt.

Was die Farbigkeit der Einrichtung betrifft, so hatte ich sofort den warmen Pastellbraunton im Kopf, der an allen restlichen Wänden gestrichen ist. Dieser passt einfach gut zum Thema Kaffee und macht es sehr warm und gemütlich. Als Kontrastfarbe hatte ich mir türkis, mint und grün überlegt. Die Metrofliesen hinter der Theke sind in einem schönen leuchtenden Türkiston, der ein wenig Frische reinbringt und aus der Gruppe der Grüntöne stammt, die auch in der Tapete und dem Sofa vorkommen.

Das grüne Samtsofa ist mein Liebling und die tollen Fotos darüber lassen Wohnzimmerfeeling aufkommen. Individuell angefertigt wurde die Stehlampe, die Sessel und die vier Meter lange Sitzbank, die mit Kaffeesäcken bezogen ist.

Die Logofarben sind schwarz, weiß und gold. Damit war klar, dass ich mich bei der Auswahl der übrigen Ausstattung auf diese Farben konzentriere, damit es erstens nicht zu bunt wird und zweitens ein gewisser Wiedererkennungswert vorhanden ist.

Die goldenen Hängeleuchte über der Theke (Verner Panton Flower Pot aus 1960) glänzen zusammen mit dem Schüttenregal und wirken sehr edel. Als Kontrast zu Gold und dem rustikalen Eichenholz wurde die vordere Front der Theke mit Sichtbetonplatten verkleidet. Mein persönliches Highlight sind die beiden großen schwarzen Lampen, die wie Objekte an der Decke schweben. Sie sind filigran und nicht zu dominant, wirken aber dennoch als Hingucker (bei der Eröffnungsfeier hörte ich hinter mir ein Mädel sagen: Boah, Alter hab´n die geile Lampen 😉 ).

Besonders hübsch sind auch die Toiletten geworden: diese haben einen kleinen Vorraum, mit komplett schwarzer Wand. Der Illustrator Ingmar Süß hat die Wände dort bemalt, mit Kaffeefacts und als kleiner Gag die Herren und Damen WC´s mit Mann und Frau Kaffeebohne gekennzeichnet.

Auch hier setzt sich das Thema Bäume, Natur durch: neben den Metrofliesen in Cremeweiß, den Musterbetonfliesen am Boden gibt es hier eine Waldtapete, eine Deckenrattanlampe, Vogelgezwitscher und ein Natursandsteinwaschbecken auf einer Eichenplatte.

Altes und Neues wurden kombiniert. Die Stühle sind teilweise neu und einige aus der Bauhaus Ära, wie die Wandlampen im Eingangbereich.

So, und wenn Ihr mal in Fulda seid, dann kommt doch in den Steinweg und trinkt hier bei Reinholz einen leckeren Kaffee und setzt Euch auf das Sofa – vielleicht bin ich ja auch da 🙂

Fundstück der Woche: kleine Hand

Meinen Affentick und meinen Vasentick kennt Ihr schon zur Genüge 🙂 ebenfalls meine Leidenschaft für Hände?! Ich denke schon. Mein heutiges Fundstück passt wieder hervorragend in die Kategorie „sammeln aus Leidenschaft“ und es ist eine kleine Hand aus Holz. Sie war wohl vormals an einer uralten Schaufensterpuppe und darf sich nun in die übliche Sammlung einreihen. Auch hier gilt: ein Hand langweilig – viele Hände zusammen dekoriert spannend….

Kommt gut in die neue Woche und kommt wieder, denn bald zeige ich Euch hier die Fotos von meinem Cafe Projekt, dass mich nun die ganze letzte Zeit so in Beschlag genommen hat, so dass ich hier nicht wie gewohnt posten konnte 🙂

Schokoladen-Tarte

Manchmal muss es eben doch etwas Süßes sein: nach einem ganzen Tag in der freien Natur bei nur 7 Grad und Nieselregen, war ich heilfroh als ich mir ein Stück von dieser leckeren Schokoladen Tarte gönnen konnte. Zusammen mit einer Kanne heißem Tee, habe ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht. Gemeinsam mit der Klasse meines großen Sohnes und einem Ranger habe ich im Rahmen eines Schulprojektes im nahegelegnen Biosphärenreservat Rhön mitgeholfen, eine am Hang gelegene Freifläche von Gestrüpp zu befreien, um eine seltene Orchideensorte zu retten. Das war spannend und gleichermaßen anstrengend.

Ihr müsst das natürlich nicht tun, um Euch ein Stück meines heutigen Lieblingsrezepts einer Schokotarte zu gönnen 😉 manchmal reicht auch der normale Alltagswahnsinn aus, um sich eine Portion Zucker reinzuschlagen 😉

So gehts: Rezept für eine Form mit Durchmesser von 26 cm

  • 150 g Mehl
  • 3 EL Kakao
  • 60 g Puderzucker
  • 20 g gemahlene Mandeln
  • Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 170 g kalte Butter in Stücke geschnitten
  • 250 g Zartbitterkuvertüre grob gehackt
  • 170 g Creme Fraiche
  • 1/2 Tasse starker Espresso

Mehl mit Kakao, Puderzucker, Mandeln, 1 Prise Salz, Vanillezucker, Ei und 115 g Butter mit den Händen rach zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie gewickelt eine halbe Stunde kalt stellen. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Tarteform leicht fetten. Teig auf leicht bemehlter Fläche ausrollen und in die Form geben, Ränder leicht andrücken, überstehenden Rand abschneiden und den Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Mit Backpapier belegen und ca 12 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen. Kuvertüre, Creme Fraiche und Espresso unter Rühren mit einem Schneebesen bei kleiner Hitze erwärmen. 55 g Butter nach und nach unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht, diese auf den Mürbeboden geben und 2 Stunden kalt stellen.

Ich habe dann noch mit Laubblätter und Puderzucker ein Muster darauf gestreut.

Machts Euch schön und kuschlig, jetzt wird es kalt und ungemütlich 🙂 Bald gibts hier die Fotos des Cafe/Ladens zu sehen, dass ich einrichten durfte. Die Gestaltung geht in die letzte Phase und nächste Woche ist Eröffnung. Ich freu mich voll darauf es Euch zeigen zu können.

 

Wunschbeitrag: mein Schlafzimmer im Wandel der Zeit

Neulich bat mich eine Blogleserin darum, mal Zimmer bei mir Zuhause zu zeigen, wie sie sich im Laufe der Jahre gewandelt haben und wie sich mein Stil verändert hat. Ich komme gerne Euren Wünschen nach, um ehrlich zu sein, ich wünsche mir Themenvorschläge von Euch, da ich aktuell einen kleinen Hänger habe (bei über 1050 Beiträgen, gehen einem von Zeit zu Zeit mal die Ideen aus, worüber man mal schreiben könnte). Von daher habe ich mich wirklich gefreut über die Bitte.

Gewünscht hatte die Leserin sich auch Fotos, aus der Zeit, bevor ich angefangen habe zu bloggen. Das ist natürlich schwierig. Ich habe zwar schon mein Leben lang gerne eingerichtet, aber fotografiert habe ich nicht. Da gibt es von ganz früher also keine Bilder, die meine Einrichtung zeigen würden, was wirklich schade ist. Ich bin insgesamt in meinem Leben bislang 8 mal umgezogen und so manche Wohnung habe ich noch im Kopf, aber das nützt Euch nichts, wenn es nicht auch als Foto vorliegt.

Heute hab ich mal in alten Bildern herumgekramt und zeige Euch das Schlafzimmer und wie es sich immer wieder in den letzten 10 Jahren verändert hat. Sicherlich hat jeder von Euch einen Favoriten…

Erst war es rosa mit einem Tapetenpatchwork:

Dann kam die weiße Phase:

Danach kam die Goldpunktetapete:

Dann wurde das Schlafzimmer Blau:

Und wie es jetzt wisst Ihr ja:

Der Schnitt des Raumes lässt leider keine Varianten zu: das Bett passt nur an diese Stelle und ist eine feste Größe im Raum, ebenso die beiden alten Schränke. Sie sind Dachbodenfunde und wurden in Weiß lackiert. Ich würde sie nicht gegen neue Schrankwände austauschen, auch wenn die Schubkästen schwergängig sind und es keine Innenbeleuchtung gibt und keine variablen Inneneinrichtungsgegenstände – mein Faible für Altes und die unterschiedliche Höhe der Decke, bestimmen hier die Vorgehensweise.

 

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Neue Tapete im Wohnzimmer

 

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Endlich hat das Warten ein Ende und ich kann Euch voll aufgeregt, die neue Tapete im Wohnzimmer präsentieren. Es war nicht einfach eine Alternative zur blauen Mustertapete von Marimekko zu finden, die die letzten drei Jahre an der Hauptwand war. Der Folklorestoff der Couch gibt mit dem auffälligen Muster den Ton an und alle anderen Dinge orientieren sich daran. Ich wollte zur Abwechslung etwas Helleres haben. Für die neue Tapete der schwedischen Firma Rebel Walls habe ich mich entschieden, da sie

  1. Kinderleicht anzubringen ist
  2. Sie direkt auf die Wandmaße hergestellt wird und man so keinen Abfall oder Reste hat
  3. es unglaublich viele Muster und Farben zur Auswahl gibt, die sogar farblich individualisiert werden können
  4. aber vor allem, weil ein schwarz-weiß Muster zu allem ! passt, so auch zu meinem bunten Rest

Wer mir auf den Insta Storys folgt, konnte schon eine Sneak Preview auf die Tapete erhaschen. Das Muster ist kein reines Tupfenmuster, sondern hat eher unregelmäßige schwarze Punkte, ähnlich wie Pinselstriche. Es gibt sie noch in lila, rosa, grün und gelb. Das grün hätte mir ebenfalls sehr gut gefallen, ist aber leider gar nicht passend für meine restlichen Möbel, Farben und Dekozeugs.

Die Tapete kommt ruckzuck per Post zu Hause bei Euch an und zwar inklusive Kleister und einer Anleitung. Die Bahnen müssen nur an den vorgezeichneten Linien abgeschnitten werden, also kein nerviges Ausgemesse mit dem Zollstock. Einkleistern muss man auch nur noch die Wand und nicht mehr die Tapete, also sehr easy.

Ich finde es sehr fröhlich (wie immer eigentlich bei mir), sehr viel heller als vorher und es ist auch nicht zu wild geworden mit den restlichen Sachen. Ich bin sehr happy mit der neuen Verwandlung und bin gespannt, auf Eure Reaktionen. Ach ja, den Tisch in der Ecke mit den gedrechselten Beinen, den hab ich hellgrau lackiert, der Kontrast mit dem Blau wäre zu dominant gewesen.

Mein Affe darf aktuell mit den Bananen rumhocken, der gelbe Farbtupfer kommt mir wie gerufen 🙂

Die Tapete wurde mir von Rebel Walls zur Verfügung gestellt.