Leckerst und gesund: Rosenkohl-Bowl

Eine Bowl – also eine Schüssel – mit allem was lecker und gesund ist und ich schon so lange bei anderen immer sehe, die gibt es endlich heute mal auch bei mir.

Die ganze letzte Woche war ich so viel beruflich unterwegs und habe gefühlt nur „Schrott“ gegessen, so dass ich nun endlich mal das Bedürfnis hatte, etwas zu kochen und auch mal was Gesundes zu mir zu nehmen. Habt Ihr Euch schon Bowls gemacht? Ich sehe so oft Fotos auf Instagram oder in Rezeptheften und irgendwie sehen diese Schüsseln mit dem bunten Inhalt immer so schön aus.

Heute gibts eine Rosenkohl-Bowl und die war wirklich lecker und auch nicht aufwendig zu machen.

Neben der schönen Schüssel, braucht Ihr für 2 Personen:

  • 100 g Quinoa
  • Salz, Pfeffer
  • 300 g Rosenkohl TK
  • eine Handvoll Rucola
  • 1/2 Granatapfel
  • 1 Stück frischen Ingwer
  • 3 EL Tahin (Sesampaste, alternativ ginge auch Mandelmus)
  • 1 Passionsfrucht oder alternativ eine Orange
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • Olivenöl

Quinoa waschen und mit 250 ml Wasser und etwas Salz ca. 15 Minuten aufkochen. Inszwischen Rosenkohl bissfest garen, Rucola waschen, trocken schütteln.

Granatapfel entkernen, Ingwer schälen und fein reiben. Tahin mit Ingwer und etwas Wasser mischen, so dass ein Dressing entsteht. Quinoa in eine Bowl füllen. Mit Rosenkohl, Rucola, Granatäpfelkernen und Kidneybohnen anrichten. Mit Olivenöl betreufeln und Salz und Pfeffer würzen. Das Tahindressing darüber verteilen und die Passionsfrucht aushöhlen und ebenfalls darüber geben (oder die Orange filetieren und Orangenspalten darauf legen).

Es schmeckt desshalb so gut, weil sich so viele Geschmäker mischen: fruchtig und mehlig, nussig und würzig – echt super lecker 🙂

 

Vitra Design Tour Teil 1

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Schon seit einigen Jahren möchte ich unbedingt nach Weil am Rhein und mir das Vitra Museum anschauen. Nun endlich hat es geklappt und ich nehm Euch heute mit auf eine Tour über den Campus. denn es ist nicht nur ein Museum sondern ein ganzes Gelände mit schönen Gebäuden und toller Außenanlage. Den ganzen Tag kann man dort verbringen und für Design, Interior und Architekturfans ist der Besuch dort ein Muss. So viele tolle Eindrücke und Räume gefüllt mit den schönsten Möbeln und Deko, dass ich gar nicht wusste, wohin zu erst gehen. Der Garten ist voll mit tollen Stühlen und Sitzgruppen, so dass man bei schönem Wetter einfach nur Rumsitzen mag und alle Eindrücke in sich aufnehmen mag.

Ich habe noch sooooo viel mehr fotografiert und darum zeige ich Euch bald noch Teil 2 davon, denn ich kann mich einfach nicht dazu durchringen, Fotos zu löschen! Ich hoffe, Ihr seid genauso begeistert wie ich von den bunten Sachen und freut Euch auf den nächsten Beitrag.

Aus einem Büroraum wird ein Gästezimmer

Ein Auftrag der letzten Woche war es unter anderem, aus einem ehemaligen kleinen Büro (da standen drei kleine Schreibtische dicht an dicht gedrängt an der Strandtapete) ein Gästezimmer zu machen. Ein kleiner Raum mit L – Schnitt, einem bodentiefen Fenster und zwei Mankos: der Schrank in der hinteren Nische sollte im Raum als Stauraum verbleiben und ein riesiges Laufband sollte ebenfalls darin bleiben.

Das Bett seht Ihr bereits auf den VORHER Fotos, denn ich hatte vergessen, ein Bild zu machen, als noch alles auf Anfang war. Weil sich die Nische als Standort für ein Bett sehr gut anbietet, habe ich es dort hin gestellt. Man kann dann nämlich von dort aus durch das Bodenfenster in den Garten schauen und es ist einfach die gemütlichste Stelle.

Damit man den unschönen Schrank nicht mehr sieht und er auch thematisch gar nicht dazu passt, habe ich ihn hinter einem dicken dunkelblauen Leinenvorhang versteckt. Die Gardinenstange wurde dazu einfach von Wand zu Wand in der Nische eingeklemmt. Perfekte Rückwand für das Bett sozusagen. Die Tapete ist verschwunden (die war leider an einigen Stellen schon sehr abgewohnt) und statt dessen wurden zwei Wände in einem wunderschönen urlaubsmäßigen Blau gestrichen. Ergänzt habe ich das Ganze mit Accessoires in Blautönen, Natur und einigen Pflanzen. Wichtig ist dabei auch immer: schöne Deckenleuchten ergänzen den Stil, also weg mit Deckenstrahler, die sind viel zu sachlich und wirken ungemütlich.

Zusammen bekommt man so ein wenig Urlaubsfeeling und das passt ja ganz gut, denn die Eigentümer möchten hier ihre Übernachtungsgäste schlafen lassen.

VORHER:

NACHHER:

Sorry, für die übermäßig vielen Fotos heute, aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden, welches schöner ist 😉

Traut Euch dunkle Wandfarben zu nehmen, die Gegenstände die Ihr darum platziert leuchten dann ganz toll….

Flur Make-Over

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Wer kennt es nicht, dass Flurproblem ? Viel zu wenig Stauraum für viel zu viel Zeug? Tausende Jacken, Mützen, Schals und zig Paar Schuhe – wohin mit dem ganzen Zeug? Eine Anfrage, die mich vor einiger Zeit erreichte möchte ich Euch heute schildern, denn viele kennen es. Eine Familie mit zwei Kindern in einem 50er Jahre erbauten Haus wollte gerne das Treppenhaus bzw. den Flur verschönern und etwas gegen das alltägliche optische Chaos tun.  Die dunkle Wandfarbe wurde gegen einen leuchtenden warmen Koralleton ausgetauscht. Ergänzt wurde sie mit einem graphischen Teppich in schwarz-weiß, der nicht nur praktisch ist (man kann ihn in der Waschmaschine reinigen), sondern auch einen spannenden Kontrast bildet und mit dem schwarzen Treppengeländer harmoniert. Als hübsche Ergänzung zum Koralleton gab es neue Wandlampen und Deckenleuchten in Kupfer. Der Clou ist eine selbstgebaute Garderobe aus weißlasiertem Holz, die mit Kupferrohren als Aufhängung ergänzt wurde. Eine große Garderobe für die Erwachsenen und eine kleinere für die Kinder. Die Höhe des Raumes wurde hier komplette ausgenutzt und im oberen Bereich noch eine Ablage integriert. Insgesamt muss man natürlich sagen, dass es auch hier nicht funktionieren würde, wenn man nicht aussortiert und gnadenlos ordentlich Jacken und Schuhe an Ort und Stelle räumt. Solche Stauraumlösungen in Fluren funktionieren nur dann halbwegs gut, wenn man die Sachen nach Jahreszeiten aussortiert, also sprich im Winter, die Sommerhüte wegräumt und umgekehrt und sich pro Person auf eine Jacke oder zwei beschränkt, sonst sieht es eben dann doch unordentlich aus. Das Gleiche gilt natürlich auch für Unmengen von Schuhen. Die neugebaute Garderobe bietet hier mehr Stauraum, da die Jacken nun waagerecht an der Wand hängen können, dies sieht nicht nur ordentlicher aus, sondern man bekommt auch generell mehr daran aufgehängt. Dennoch soll jetzt einfach auch nicht mehr soviel hingehängt werden, denn sonst sieht es trotz neuer Wandfarbe auch gleich wieder rumpelig aus. Einiges findet sich nun im Schlafzimmerschrank wieder.

Sicherlich wäre ein geschlossener Schrank von Vorteil, aber dieser lässt sich hier beim besten Willen nicht unterbringen, da an der einzig möglichen Wand ein Heizkörper hängt und die Tür auch noch nach Innen aufgeht. Schon verrückt, dass damals jede Menge Häuser gebaut wurden, die  obwohl sie als Einfamilienhaus konzipiert waren, trotzdem keinen ausreichenden Platz im Eingangsbereich bieten.

VORHER:

NACHHER:

Der große Spiegel gegenüber der Einganstür durfte bleiben, denn der vergrößert den Raum nochmal optisch und macht natürlich auch Sinn aus praktischen Gesichtspunkten. Insgesamt wirkt der Flur nun größer, freundlicher und moderner – ein schöner erster Eindruck eben, wenn man das Haus betritt 🙂

Wohnung mit Holzdecke

Heute mag ich Euch eine Wohnung bzw. wieder mal ein Einraumapartment zeigen, dass ich dekorieren/pimpen durfte. Auf Wunsch von einigen Lesern schreibe ich heute auch mal mehr Details zu meiner Vorgehensweise. Neulich fragte mich eine Leserin, wie es sein kann, dass jemand sich nur eine winzige Wohnung leisten kann, aber mich beauftragen kann, sie aufzuhübschen?! Ja, dies ist eine berechtigte Frage. Oft richte ich für Auftraggeber ein, die die Wohnungen nachher vermieten, so wie ich sie fertig gemacht haben, mit Möbeln und Deko. Privatleute fragen mich auch oft nach einer Beratung, die haben dann meistens größere Wohnungen. Leider wollen die Meisten davon nicht, dass ich ihre Wohnungen im Internet zeige – das ist zwar schade, muss ich aber so aktzeptieren – und daher seht ihr oft hier nur die Apartments, die nicht so groß sind.

Manchmal passiert es auch, dass jemand eine Wohnung, die ich eingerichtet habe, gut gefällt und sie daraufhin mietet, die Deko darin aber nicht gebrauchen kann. Dann bringen die Leute eigene Sachen mit und ich kann das Rausgeräumte für andere Wohnungen nutzen.  Anders ist es mir natürlich lieber, aber wie gesagt, gelegentlich kommt es vor.

Jetzt aber zum heutigen Apartment: das Gebäude wurde auf einem ehemaligen Parkdeck neu errichtet und beherbergt nun kleine Apartments für Studenten. Dort durfte eine Holzdecke einziehen. Und bei dem Wort Holzdecke haben wir vermutlich alle eine Assoziation: Almhütte, nachgedunkeltes 70 er Jahre Holz, gruselig, altbacken und drückend….was einem da halt so alles zu einfällt.

Dieses Mal allerdings ist die Holzdecke für mich das klare Highlight der Wohnung. Es wertet sie auf, macht sie warm und gemütlich und setzt einen schönen Kontrast zum Weiß der Wände (die hab ich hier bewusst weiß gelassen) und wirkt edel und modern. Da es ein Neubau ist, habe ich keine Vorher Fotos für Euch, der Rohbau war nicht so spannend.

Der Look funktioniert hier so gut, weil alle Möbel weiß und schlicht sind. Ergänzt habe ich mit Flohmarktsachen. Die Bilder zum Beispiel, das 60er Jahre Regal über dem Esstisch und die Kissen.

Natürlich ist der lange schmale Schnitte der Wohnung nur medium, aber dafür ist die Raumhöhe über dem Normbereich, was es luftig macht.

Was meint Ihr zur Holzdecke?

Fundstück der Woche: Handhalter

Vor einigen Tagen habe ich etwas geschenkt bekommen, dass ich Euch gerne als Fundstück zeigen mag. Es ist nur ein kleines Ding, ein winziges Detail. Aber im Detail steckt ja bekanntlich das Design. Die Klammer lässt sich an der Wand aufhängen und ist in Form einer kleinen Hand, die alles mögliche festhalten kann: Postkarten, Ketten, Gästehändtücher im Bad und und und. Bei mir darf sie an der rosa Wand im Wohnzimmer hängen und meine Vase aus Papier halten (innen ist ein Reagenzglas befestigt), die ist auch leicht.

Am Wochenende bin ich auf einem Bloggertreffen in Weimar. Ich nehme Euch in den Instagram Storys mit, aber hier gibts dann auch einen ausführlichen Bericht – bis bald!

Endlich ein neuer am Tisch

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Vor Jahren, als ich das erste Mal meine Yogalehrerin zu Hause besuchte, begegnete ich ihm, dem Tip Ton Stuhl von Vitra. Ich hatte ihn bis dato noch nicht gesehen und gewusst, wie man den Stuhl richtig benutzt. Der Kunststoffstuhl mit Kufen, der leicht mitschwinkt, wenn man sich darauf setzt. Beim ersten darauf sitzen erschrickt man sich leicht, da er sich durch die abgerundeten Kufen leicht mitneigt, wenn man sein Gewicht nach vorne verlagert. Sehr ungewöhnlich für einen Esstischstuhl, aber nicht unangenehm, hat man sich darauf eingestellt.

Seit die Tapete mit dem chinesischen Mädchen an der Wand hängt, war klar, dass ich noch einen Stuhl möchte, der orangerot ist, in der Farbe des Lippenstiftes. Der rosa Stuhl vom Flohmarkt mit Geflecht, hat nun endgültig den Geist aufgegeben und so hab ich das gesamte Stuhlsortiment bei Flinders durchgeschaut. Es gibt da unglaublich viele Stühle, die mir gut gefallen, aber manche sind leider aufgrund ihrer Sitzhöhe ausgeschieden. Es ist immer wichtig, zu messen, wie hoch der Esstisch ist und wie hoch der Stuhl, damit man auch wirklich gut daran sitzt – leider hab ich das schon das ein oder andere Mal vergessen und dann nicht lange Freude mit dem Stuhl.

Der Tip Ton gefällt mir richtig gut, weil es ihn in wunderschönen Farben gibt, er eine interessante Form hat und sich gut zu den bereits vorhanden Stühlen ergänzt. Da im Esszimmer uralte Dielen liegen, muss ich zusäztlich auch immer darauf achten, dass die Stuhlbeine den Boden nicht kaputt machen. Ein alter Vintagestuhl mit Metallfüßen musste darum auch schon einmal gehen, weil er richtige Löcher in den Boden gebohrt hat, trotz bekleben mit Filzgleitern.

Ich freu mich sehr über den neuen Stuhl und finde es schade, dass ich an den kleinen Esstisch nicht noch mehr Stühle dran bekomme, denn dann würde ich noch einen schwarzen Stuhl wählen 😉

 

Pimp die Minibude

Neulich fragte mich eine Frau, wie es sein kann, dass es Menschen gibt, die sich nur so eine kleine Wohnung leisten können, aber sie von mir einrichten lassen. Daher will ich heute zur Erklärung dazu schreiben: viele Aufträge – wie auch heute dieser – sind nicht von Privatpersonen, sondern von Auftraggeber. Die Minibude von heute wird möbliert vermietet – oft an Studenten oder Menschen, die unter der Woche darin leben und am Wochenende heimfahren.

Meine Aufgabe war, diese Minibude aufzuhübschen mit günstigen Mitteln und wenig Aufwand wohnlicher zu gestalten.

Vorgefunden habe ich einen kleinen Raum mit hohen Wänden, da Altbau. Das Hochbett habe ich darin gelassen, denn so hat man die Möglichkeit den Raum darunter noch besser zu nutzen und die gesamte Höhe des Raumes ebenfalls. Die Couch, die vorher unter dem Bett stand war in die Jahre gekommen und auch viel zu groß, so dass sie rausgeflogen ist. Ebenso der 90er PC Tisch aus Glas, den kein Mensch mehr braucht. Die ehemals weiße Wand war vergraut und wirkte sowieso nie richtig weiß, durch die Nordlage des Apartments. Darum habe ich mich für einen warmen Grünton entschieden. Kombiniert habe ich ihn dieses Mal mit fröhlichen Farben, wie Pink, Blautöne und ein klein wenig Gelb und Ethno Deko. Heraus gekommen ist ein fröhlicher urlaubsmäßiger Mix, der eine schöne Atmosphäre zaubert.  Das Regal ist neben das Bett gewandert. Oben darauf habe ich eine Leselampe angeklemmt, damit man auch im Bett Licht hat. Mein Lieblinsstück ist die neue Hängelampe. Es gibt sie für kurze Zeit beim Möbelschweden und ich liebe sie, da sie für kleines Geld „voll viel Wind“ macht.

VORHER:

NACHHER:

Gerne verwende ich in sehr kleinen Wohngen Klapptische, da man auch hier je nach Bedarf Größe dazu gewinnen kann. Ein kleiner Tipp: prüft erstmal Eure Wände, bevor Ihr einen Wandklapptisch kauft, denn manchmal ist es schwierig einen aufzuhängen, wenn Ihr Sandsteinwände habt 🙂

Im Koziolmuseum

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Vielleicht hattet Ihr schon meine Bilder bei Instagram Storys in der vorletzten Woche gesehen? Ich war zu einem Bloggertreffen im Odenwald bei der Firma Koziol eingeladen. Weil es da wirklich schön war, möchte ich es Euch heute gerne als Freizeit Tipp vorstellen, denn das Museum ist für jederman zugänglich.

Die Firma Koziol kennen sicherlich viele von Euch. Seit Anfang der 20er Jahre produziert der immer noch familiengeführte Betrieb im Odenwald Alltagsgegenstände, die durch ihr besonders hübsches Design hervorstechen. Im sehr hübsch gestalteten Museum erfährt man viel über die Familiengeschichte und wie das Ganze damals los ging . Gestartet als Töpferei, über Elfenbeinschnitzerei bis zur Erfindung des Kunststoffes. Den großen Durchbruch hatte die Firma mit der Erfindung der Traumkugel (man könnte es auch Schneekugel nennen) in den 50er Jahren mit den kleinen Rehikitzen darin – wer kennt es nicht ? All das erfährt man bei einem Rundgang durch das interaktive Museum und ist erstaunt, was alles von dort kommt und erhält an der ein oderen anderen Stelle ein Flashback in die eingene Kindheit.

Auch für Kinder ist dieser Ausflug geeignet, denn diese haben auch die Möglichkeit sich selbst eine Schneekugel zu entwerfen.

Ich habe dort sehr viel gesehen und gelernt (zum Beispiel über die verschiedenen Kunststoffe), denn es gab auch noch eine exklusive Führung des Firmenchefs durch die Produktionshallen. Unglaublich spannend zu sehen, wie beipielsweise eine Trinkflasche, eine Brotdose oder das Picknickbesteck den Weg vom Entwurf bis in den Laden schafft.

Wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt, auch mal hinzufahren, dann könnt Ihr Euch hier informieren.

 

Eiersalat mit grünem Spargel

Bestimmt habt Ihr aktuell jede Menge hartgekochter Eier zu Hause? Für gewöhnlich sammeln die sich ja um die Osterzeit so an. Was liegt dann näher, als daraus einen Eiersalat zu machen. Dieser hier ist kein gewöhnlicher Eiersalat, denn er ist noch einfacher als üblich, noch leckerer weil mit grünem Spargel und noch schneller gemacht, da nur 4 Zutaten. Probiert ihn unbedingt aus.

Rezept reicht für eine Person als Hauptspeise oder zwei, wenn es noch etwas anderes dazu gibt.

Ihr braucht nur:

  • 2 hartgekochte Eier
  • 1 Bund grünen Spargel
  • 1 Bund Dill
  • 1 Avocado

für das Dressing:

  • 1 Zitrone ausgepresst
  • Olivenöl
  • Essig
  • Salz
  • Pfeffer

Die Spargelenden abschneiden und in eine Auflaufform legen und mit ein wenig Olivenöl beträufeln und salzen. Nach 15 Minuten bei 200 Grad kontrollieren, ob er bissfest durchgegart ist.

Avocado in Würfel schneiden, Dill hacken, Eier kleinschneiden. Wenn der Spargel gar ist, dann alles miteinander in einer Schüssel vermengen. Die Zitrone auspressen, mit Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer vermischen und dann über die Zutaten geben und servieren.

So lecker! Ich wünsche Euch frohe Ostern – ganz schöne und tolle Feiertage bei schönstem Sonnenschein 🙂