Das fröhliche Apartment und Schrank Make-Over

Eine Wohnung, die so viele bunte Farben hat, macht mich immer fröhlich. Ich hoffe, Euch geht es ähnlich, denn ich schicke mal ins trübe Wintergrau ein paar bunte Fotos raus. Sie kommen aus der Wohnung, die ich gerade fertig eingrichtet habe.

Für dieses Miniapartment habe ich mir ein Tapetenpatchwork überlegt. Aus Restrollen vom Tapetenhändler meines Vertrauens (die man, wenn man lieb fragt und mit den Augen klimpert, kostenlos bekommt), habe ich einfach Stücke in gleicher Größe abgeschnitten und diese wild durcheinander geklebt, so dass ein Patchworkmuster herauskommt. Dies schaffen sogar Tapezieranfänger, da die zu klebenden Stücke ja wirklich klein sind. Man muss lediglich darauf achten, dass man mit dem Muster abwechselt. Der Effekt ist echt schön und es spart das Bilderaufhängen, weil die Wand dann schon wie ein großes Bild wirkt.

Für den Rest des Raumes habe ich mich für eine schlichte Farbe entschieden, die auch in der Tapete enthalten ist, damit sich die Farbe wiederholt. Ein pastelliges grauviolett ist es geworden. Dazu kombiniert habe ich türkis. Ich hatte bei einer Haushaltsauflösung ein altes braunes Küchenbuffet gekauft. In Braun ist es aber sehr dominant und schon durch die Größe für so kleine Wohnungen, oft erdrückend. Darum habe ich es einem Make-Over unterzogen. Das Oberteil ist nun weg (es steht in der Wohnung neben an und Ihr werdet bald sehen, was ich damit cooles gemacht habe) und das Unterteil dient nun türkis lackiert als Sideboard und TV Möbel und ist damit das Highlight der Wohnung.

Obwohl dieses Apartment von der Grundfläche her seit langem das Größte ist, war es trotzdem sehr schwierig einzurichten. Dadurch das eine Seite komplett mit einer Fensterfront gebaut ist und die andere Seite zwei kleine Nischen hat, war schnell klar, wo Bett und Küche hingehören.

VORHER:

NACHHER:

Es ist wirklich ganz einfach alte braune Möbel umzulackieren. Die Oberfläche muss Echtholz sein. Diese raut Ihr mit Schleifpapier leicht an, säubert dann den Staub weg und lackiert mit einem guten Lack auf Wasserbasis und einer Schaumstoffrolle (für die Ecken und Kanten noch einen Pinsel) darüber. Der Anstrich muss je nach Farbton zwei-bis dreimal erfolgen und schon habt Ihr ein tolles neues Möbelstück 🙂

P.S. Die Couch ist nicht so mein Fall, ich musste sie aber verwenden, dass war Teil der Challenge 😉

Fundstück der Woche: Vintage Kalender

Wow, endlich kann ich Euch hier mal wieder ein Teil in der Kategorie „Fundstück der Woche“ präsentieren. Meine Fundstücke waren in letzter Zeit sehr rar gesäat, die Flohmarktsaison hat noch nicht wirklich begonnen. Daher ist mein Fund auch aus dem Gebrauchtmöbelladen. Leser, die so wie ich schon Ü 40 sind, werden es noch aus der Kindheit kennen – vorrausgesetzt man ging immer schön mit dem Sparschwein und dem Sparbuch zu einer Sparkassenfiliale. Dort hing immer (zumindest in meiner Filiale) neben dem Plakat mit den gesuchten Terroristen der RAF ein Kalender. Es war exakt dieser Dauerkalender, den ich nun gefunden habe. Oben war ein Lanschaftsfoto hinters Glas geschoben und unten das Datum, dass sich per Drehrädchen einstellen ließ.

Statt dem Landschaftsfoto habe ich ein Reststück der Tapete eingesteckt und eingestellt habe ich ihn für das Foto auf den 15. Mai, weil ich an einem 15. ten Geburtstag habe und mir wünschte, es wäre schon Frühling 😉  Der Kalender ist echt cool, weil er mich an meine Kindheit erinnert, die Zahlen so klassisch sind und man ihn immer wieder neu gestalten kann.

Wer von Euch am 15. Mai Geburtstag hat, darf sich bei mir melden! Er oder Sie bekommt dann eine Geburtstagüberraschung von mir zugeschickt! Feines Wochenende everybody!

 

Rezept und Buch

Wenn ich nun schreiben würde, dass ich das folgende Rezept aus der sehr gehüteten Sammlung geheimer Familienrezepte hätte, die von Generationen zu Generationen weitervererbt würden, dann wäre das glatt gelogen. Das heutige Rezept für orientalischen Möhrensalat ist brandnew! Genau so, wie das Buch von meiner lieben Bloggerkollegin Birgit Fazis. Ich habe es gewonnen und freu mich sehr darüber und für Birgit, die sich damit einen Traum erfüllt hat. Schon lange macht sie mir mit ihren leckeraussehenden Speisen auf Instagram den Mund wässrig. Nun gibt es die Rezepte in abgedruckter Form. Saisonale Rezepte aus ihrer Küche vom Ammersee. Ein fein gestaltetes Buch mit liebevollen und gut nachkochbaren Köstlichkeiten. Meine Kinder wollen gleich die Milchreisbällchen probieren, die mach ich mal ! Schaut doch mal bei Birgit vorbei, oder holt Euch ihr Buch 🙂

Und nun kommt mein Rezept für heute: Orientalischer Möhrensalat

so gehts:
5-6 Möhren
1 Aubergine
1 Dose Kichererbsen
1 Becher saure Sahne
4-5 Minzblätter
1 Schafskäse
Salz , Pfeffer,
Kreuzkümmel

Die Möhren in dünne Scheiben hobeln und in Salzwasser kurz weich kochen.
Aubergine in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz und Kreuzkümmel mischen, auf ein Blech mit Backpapier schütten und 20 Min. im 200 Grad heißen Ofen rösten.
Die Minze mit der sauren Sahne und den Gewürzen pürieren. Möhren kalt abprausen, mit den Auberginen und den Kichererbsen in eine flache Schüssel füllen,mit der Soße verrühren und den Schafskäse darüber Bröseln. Mit Harissa Pulver bestreuen.

Ich werde heute nicht zum Kochen kommen, da ich eine Wohnung fertig einrichten darf. Ich zeig Euch ganz bald die Vorher/Nachher Bilder!

Wohnzimmer

Routine ist gut und prima! Routine kann aber auch tödlich sein – tödlich lanweilig! Immer die selben Dinge am selben Fleck, niemand nimmt sie mehr wahr. Das eigene Parfüm riecht man selbst nicht mehr, den eigenen Partner sieht man nicht mehr richtig ( 😉 ) und die Bilder in der Wohnung, werden nach zwei Wochen (laut einer Statistik) nicht mehr angeschaut. Das Auge wahlweise die Nase oder was auch immer hat sich daran gewöhnt. Zeit etwas zu ändern. Blickrichtungen zu variieren, Altes zu überdenken, Dinge zu ändern. Mir kam letztens der Gedanke, als jemand meine Küche besichtigte, um sie für Aktfotografie zu mieten (nicht mit mir, sondern nur meine Küche 😉 ). Plötzlich rückte die Deckenlampe in die Aufmerksamkeit des potenziellen Fotografen. Mit einem Blick nach oben (die hängt da seit 10 Jahren), mir war sie eigentlich gar nicht mehr aufgefallen, bemerkte ich neben der hüstel, hüstel, riesigen Staubschicht deren Schönheit. Gefällt mir immer noch, dachte ich.

Aber warum nicht mal Dinge und Räume tauschen. Sicherlich ist vieles untauschbar und den einzelnen Räumen zugeordnet. Dennoch wollte ich etwas Neues probieren. So habe ich meine Paula Modersohn-Becker aus dem Flur entführt und sie ins Wohnzimmer gehängt. Dort bekommt sie nun neue Aufmerksamkeit und das Blau vom Hintergrund verschwimmt mit dem Blau der Tapete. War mir vorher gar nicht so aufgefallen, dass es der identische Blauton ist. Das „a“ hängt nun höher und hat mit dem „h“ einen Partner bekommen (aha).

Vielleicht kauf ich auch gleich noch ein neues Parfüm! Überrascht Euch doch auch mal und Eure Mitbewohner.

Oder eine neue Frisur?? 🙂

Ideen für ein schönes Büro

Neulich erreichte mich eine Anfrage: Kannst Du ein Büro schöner machen? Ohne genau zu wissen, worum es im konkreten Fall geht, fing mein Kopf schon mal an zu rattern. Welche Probleme könnten auftauchen? Was macht ein Büroraum schön und was ist alles wichtig?

Da ich selbst kein Büro habe, sondern nur mit meinem Notebook wahlweise im Bett, am Esstisch oder auf der Couch arbeite, kann ich da nicht aus eigener Erfahrung sprechen. Dennoch gibt es allgemeingültige Dinge, die man beim Einrichten beachten muss. Die Wahl eines guten Sitzmöbels, auf dem man Stunden zubringen kann, ohne Rückenschäden davon zu tragen, so wie eine Lampe für gute Lichtverhältnisse.

Darüber hinaus ist es aber finde ich auch sehr wichtig, ein generelles Wohlfühlklima zu schaffen, in dem man sich gerne aufhält und produktiv sein kann. Soviel Zeit seines Lebens verbringt man an der Arbeit und da sollte es doch dort auch sehr schön und angenehm sein, oder? 😉

Hier kann man logischerweise mit einer Wandfarbe nachhelfen, die die Konzentration steigert oder man arbeitet mit angenehmen Räumdüften (ich glaube, dies ist bei vielen ausbaufähig) und sorgt durch passende Zimmerpflanzen für ein gutes Klima (hier sind Zimmerlinden besonders hübsch und tragen für eine tolle Luft bei)

Ich hab einfach mal das Netz durchwühlt und Räume rausgesucht, die schon alleine optisch ansprechend sind und Euch eventuell einige Ideen liefern können, sofern Ihr dieses Thema gerade auch umsetzen wollt oder müsst.

Tipp eins: Lieblingszeitungsseiten als Anregung vor der Nase haben und diese an einem Gitter über der Wand präsentieren

gefunden hier

Idee 2: Raumklima durch Pflanzen verbessern

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Idee 3: Eine anregende oder wahlweise eine beruhigende Wandfarbe wählen

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Tipp 3: Motivationshilfen an der Wand anbringen, wenn die Lust am Arbeiten schwindet, dann hilft vielleicht ein lustiger Spruch 🙂

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Tipp 4: viel Aufbewahrungs- und Staumöglichkeiten zur Verfügung haben, damit nichts unnötig rumliegt und einen vom Arbeiten abhält

gefunden hier

Tipp 5: Generell auch das Büro der Persönlichkeit anpassen. Schlussendlich ist es doch auch entscheidend, wer in dem Büro arbeiten soll. Daher macht es absolut Sinn, es den persönlichen Vorlieben anzupassen und ganz nach dem eigenen Geschmack einzurichten. Maßgeblich ist hier das eigenen Gefühl! Fühl ich mich wohl hier? Dann arbeite ich gut und gerne! Lieblingssachen sind griffbereit und ich kann meine Person ausleben und das Arbeiten wird zum Leben.

Überdenkt nochmal jede Ecke Eures Offices und überlegt, was Ihr verbessern könntet. Viel Freude dabei! Und natürlich einen guten Wochenstart 🙂

 

Bunt Gemischtes

Während der Sturm Draußen ums Haus heult und dabei schon die ganzen Sichtschutzmatten auf der Dachterasse in Kleinholz verwandelt hat, mach ich mir Gedanken um den heutigen Blogbeitrag.

Ich geh im Geiste sämtliche Räume durch und überlege, was in nächster Zeit so ansteht, worüber ich mal hier schreiben könnte, was ich umgestalten könnte und was Euch eventuell interessieren würde. Manche Blogger machen ganz gerne mal Umfragen unter den Lesern nach dem Motto: Schreibt mir, was Ihr Euch wünscht an zukünftigen Beiträgen. Klar, man kann mal fragen, aber ob ich es schaffe, dann auch umzusetzen ? Solltet Ihr Euch beispielsweise mehr Umstyling Räume wünschen, so fände ich das natürlich toll, aber ich könnte trotzdem nicht öfters als bisher über so etwas bloggen – muss sich ja auch erstmal ein Raum finden, mit dem man das tun kann.

Im Kinderzimmer ruht die Baustelle, der Schreiner kommt erst, wenn das Wetter besser ist, da die Bretter Outdoor gesägt werden müssen. In der Küche stapelt sich das Geschirr, da schon seit drei Wochen die Spülmaschine kaputt ist (bald kommt eine Neue- Juchhu) und ich sitze an einem Wohnkonzept für eine Baustelle in Bayern, die ich gerade bearbeite.

Also, was könnte ich Euch Spannendes berichten? Das Thema Smarthome (ich erwähnte es im letzten Beitrag), interessiert mich nicht so wirklich. Ich bin ehrlich gesagt etwas kritisch eingestellt, was das Thema Technik anbelangt. Man könnte es auch so formulieren: schön wenn alles läuft und ich mich nicht in etwas Neues einarbeiten muss. Das man mitterweile von unterwegs sein Haus per Smartphone überwachen kann, ist zwar eine feine Sache (vor allem wenn man einen Jugendlichen zuhause hat 😉 ). So meldet zum Beispiel die neueste Smarthometechnik, wenn sich während der Abwesenheit, der Druck auf dem Fußboden durch mehr Gewicht verändert und gibt Alarm, weil sich dann ein Einbrecher im Haus befinden könnte. Am Ende geht das Ding noch los, wenn ich mit schweren Tüten von der Shoppingtour eintrete 😉 Haha, wer braucht denn so was. Von unterwegs die Kaffeemaschine programmieren und die Heizung einschalten? Ach, ich weiß nicht – ganz nett, aber irgendwie auch nicht absolut nötig, oder?

So, nun komme ich auch schon ans Ende meines heutigen Beitrags aus der Reihe bunt Gemischtes. Ich habe dazu Fotos aus dem Schlafzimmer gemacht. Ich wäre am Liebsten im Bett geblieben, bis das Gepuste da Draußen aufhört. Das Kissen mit dem coolen Terrazzomuster in den schicken Farben, ist in Wahrheit gar kein Kissen. Es soll aber mal eins werden. Noch ist es eine Tasche, die ich auf der Möbelmesser geschenkt bekommen habe. Gemogelt – aber zugegeben 🙂

Und was überlegt Ihr Euch derzeit so?

Die Möbeltrends für 2018

Just zurück von der Möbelmesse in Köln, habe ich voll Lust Euch über die Trends dieses Jahres zu berichten. Es ist immer wieder ganz schön, sich dort von Menschen, Farben und Formen inspirieren zu lassen und ganz nebenbei ist es auch eine tolle Möglichkeit sich mit anderen Bloggern auszutauschen, denn so oft sitze ich alleine Zuhause an meinem Rechner.

Aber was waren nun meine neuen Entdeckungen? Erstmal ist mir aufgefallen, dass sehr viele Messestände die Farbe Schwarz wieder verbannt haben. Letztes Jahr war es doch sehr sehr duster (merkt man gut beim Fotografieren). Es wird wieder bunter (juchhu). Die Farben bewegen sich alle zwischen matten Pudertönen (hier sehr viel Terrakotta mit Rose und Sablei mit Gold), und kräftigen Farben wie Dunkelblau und Rot. Viele Möbelstoffe und Stühle greifen den Farbtrend auf und verschmelzen teilweise farblich mit den Wänden. Überhaupt waren gar keine weißen Wände zu sehen. Geometrie und gemusterte Tapeten sind auch immer noch ein Schwerpunkt.

Komplett verschwunden ist der Kupfertrend der letzten Jahre. Wenn Metall vorkommt, dann Messing! Aufgefallen sind mir als Stilmittel, um einen Raum toll herzurichten, die vielen verrückten Lampen. Die Neuentwicklung der Technik macht es möglich, völlig verrückte Lampenmodelle und Beleuchtungsvarianten zu erfinden. Diese haben teilweise skurille Formen und zaubern stimmungsvolles Licht. Glas und Kunststoff als Material steht da im Vordergrund.

Weiterhin wichtig ist viel Grünzeug und irdenes oder getöpfertes Geschirr, dass möglichst so aussehen soll, als stammt es aus der eigenen Hobbytöpferei. Dieses liefert den Gegenpol zum immer technisch werdenderen Haus (Stichwort Smarthome) und soll Naturverbundenheit vermitteln.

Gut gefallen haben mir die durchweg filigranen Sofas, die keine riesigen Sitzlandschaften sein sollen, sondern zarte Gesellen, die sich jedem Raum elfengleich anschmiegen 🙂

Und hat Euch etwas gefallen? Und interessiert Ihr Euch eigentlich für Smarthometechnologie, oder ist das noch ganz weit weg für Euch?? 🙂

Linsenmöhrenkokos Suppe und Gewinner Gutschein

Wer es leid ist Aschenputtel zu spielen und Linsen zu sortieren und auf den Prinz zu warten, der doch nie kommt, der kocht jetzt einfach eine Linsenmöhrenkokos Suppe davon 😉 Das hab ich auch kürzlich getan. Geht schneller, als auf den Prinzen zu warten und schmeckt gut.

Aber vorher verrate ich noch, wer den 50 Euro Gutschein von radbag gewonnen hat und sich etwas Schönes aussuchen darf: ANDREA (du bekommst eine Nachricht von mir)! Viel Spaß damit!

 

So gehts: für vier Portionen

  • 1 Zwiebel
  • 5 Möhren
  • 150 g rote Linsen
  • 2 Teel. Currypulver
  • 1 Teel. gemahlenen Ingwer
  • 670 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • Salz,Pfeffer
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 2 Esslöffel Kokoschips
  • 1 Esslöffel Olivenöl

Zwiebel schälen und fein hacken. Möhren schälen und würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel dazugeben und 2 Minuten anbraten. Möhren und Gewürze dazu geben und nochmal zwei Minuten andünsten.

Linsen waschen und zusammen mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch in den Topf geben. 15 Minuten köcheln lassen und mit einem Pürierstab pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Frühlingszwiebel in ganz feine Ringe schneiden und mit den Kokoschips über die Suppe streuen. Fertig!

Guten Start in die Woche! Ich lauf heute mal über die Möbelmesse in Köln und komme hoffentlich mit vielen neuen Inspirationen zurück 🙂

Ein Apartment in freundlichem Lachs

Ich freu mich sehr, Euch heute das nächste fertige kleine Apartment zeigen zu können, dass ich gestalten durfte. Da wenig bis gar kein direktes Sonnenlicht durch die Fenster kommt, war es hier unbedingt nötig eine warme zu wählen, damit es nicht kalt und ungemütlich wirkt. Entschieden habe ich mich daher also für ein helles Lachs. Alle Wände wurden damit gestrichen. Es ist ein sehr matter Ton, der moderner wirkt, als ein kräftiges Orange (was viele nicht so gerne mögen). Kombiniert habe ich mit schwarz, weiß und hellem Holz. Dieses Mal war auch Platz für ein kleines Sofa 🙂

VORHER:

NACHHER:

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende – vielleicht haben wir ja alle Glück und die Sonne lässt sich ein wenig blicken, wenn es schon keinen Schnee gibt!

Romantische Geschenke/Give-away

Habt Ihr jemanden, den Ihr liebt oder toll findet?? Dann ist mein heutiger Beitrag vielleicht etwas für Euch! Man kann sich ja nicht ausschließlich um die Deko kümmern, man muss auch mal den Menschen, die einem wichtig sind genügend Aufmerksamkeit schenken und romantische Geschenke machen – aber da sag ich Euch sicherlich nichts Neues 😉

Kaum ist die Weihnachtsschenkerei vorbei geht es schon mit dem nächsten Termin weiter, dem Valentinstag. Jetzt werden viele von Euch mit dem Kopf schütteln und denken: och nö, der kann mir gestohlen bleiben! Und das Argument der meistens Männer ist, doch sowieso dieses, dass der Tag eine Erfindung ist um die Wirtschaft anzukurbeln und das man doch auch an jedem anderen Tag Geschenke machen kann.

Genau, dass ist der Punkt: Männer, die das sagen, schenken aber auch nicht an anderen Tagen einfach mal so etwas (Geburtstag und Weihnachten nicht mitgerechnet). Nein, das tun sie nicht. Und ich rede hier jetzt nicht von superüberteuerten Präsenten, sondern es geht um die Geste, die besagt: „Ich finde Dich toll“ und „Ich bin so froh, dass es Dich gibt für mich“….so was. Wer mag das nicht gerne hören!! ?? Und weil man es im Alltag viel zu oft vergisst, bekommt Ihr heute von mir die Aufgabe Euch für einen Menschen, der Euch am Herzen liegt (vielleicht auch jemand, der das noch gar nicht weiß), etwas zu überlegen – eine romantische Geschenkidee.

Um Euch da ein wenig auf die Sprünge zu helfen, kommt heute eine Ideensammlung von mir, was das denn sein könnte und ich verlose noch einen Gutschein von radbag! Kennt Ihr radbag? Noch nicht? Dort gibt es zahllose sehr witzige und außergewöhnlich Geschenkideen. Ich habe mal dort durchgestöbert und verschiedene romantische Geschenke rausgesucht.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem gerahmten Druck, der personalisiert Euren Schatz an alle wichtigen Daten Eurer Beziehung erinnert? So wird an Tolles erinnert und er vergisst garantiert keinen Termin.

Ich finde das sieht echt ansprechend aus, weil es so auf Vintage gemacht ist. Was natürlich immer geht, ist ein Letterboard mit einer selbstausgedachten Botschaft:

Sehr hübsch, weil es Pink ist und Ihr natürlich nach dem Valentinstag Euren Kindern schreiben könnt: Hängt die Wäsche auf! 😉

Wer es etwas direkter mag, der könnte ja gleich diesen Print im Schlafzimmer aufhängen und sich dekorativ darunter legen:

Wem das aber alles viel zu kitschig und zu schnulzig ist, der mag vielleicht das nächste Geschenk, dass das Thema Beziehung und Verliebtsein nicht so ernst nimmt! Mit Humor ist fast alles leichter und mit Alkohol sowieso;-)

Ja, manchmal ist es so, machen wir uns nichts vor. Also, warum nicht so ein Geschenk bestellen und heimlich in die Tasche stecken und gemeinsam lachen, wenn es benutzt wird. Darum geht es doch eigentlich: den andern überraschen und zusammen das Ergebnis genießen – ein Lächeln im Gesicht des anderen, eine romantische Stunde im Bett (hüstel) !! So, dann hop hop – sucht Euch was aus dem Shop aus. Wer den Gutschein im Wert von 50 Euro von radbag gewinnen mag, der hinterlässt einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag bis zum Sonntag, den 14.01.2018 und springt in den Liebeslostopf.

Natürlich gibt es bei radbag noch jede Menge anderer Ideen, dies waren meine Favoriten. Aber bestimmt fällt Euch noch jede Menge Zeug ein:-) Viel Glück und viel Erfolg!

Kooperation mit radbag