Blick hinter die Kulissen

Für einen Auftrag, der mich von 1000 Gute Gründe ereilte, bin ich am Wochenende in die Stadt Minden gereist. Dort war ich zusammen mit drei anderen Bloggern – Katharina aka Leelahloves, Antonia von craftifair und Sophia von sophiagaleria – bei der Firma BLOOM´s eingeladen. Die Aufgabe: entwirf eine Blumendeko zum Thema Halloween (nur Katharina und ich hatten das Thema Halloween, die anderen Beiden Thema Herbst). Bevor ich Euch aber zeige, was ich so entworfen und gebastelt habe, wollte ich Euch hinter die Kulissen blicken lassen, denn das finde ich oft viel spannender, als das fertige Ergebnis. Kaum einer vermutet, wieviel Arbeit und Aufwand hinter einem einzigen Foto stecken kann und wo diese überhaupt entstehen. Bestimmt habt Ihr im Zeitschriftenhandel oder beim Floristen Eures Vertrauens schon mal die Zeitschrift BLOOM`s gesehen und durchgeblättert. Ein Magazin für Floristen oder auch Endverbraucher, in dem Ihr alles rund um das Thema Blume und Pflanze findet. Na ja, und seit dem Wochenende weiß ich auch, wo diese Fotos gemacht werden, nämlich in dem großen Fotostudio in Minden. Bevor es ans Arbeiten ging, bekamen wir erst eine sehr spannende Firmenführung durch Fotostudio und Dekolager und Gewächshäusern. Es ist einfach unglaublich, wie groß die Dekolagerhallen sind. Ich war im Dekoparadies. So oft, wenn ich hier zu Hause Fotos für meinen Blog knipse, renne ich rum und suche nach schönen Hintergründen, neuen Vasen, anderen Tellern und ähnlichem, um Euch nicht ewig das Gleiche zeigen zu müssen. Wie begrenzt sind doch meine Mittel und wie schwierig daher schöne Fotos hinzubekommen. Dort gab es zum Beispiel gefühlte 30 verschiedene Türen, als Foto Hintergrund, 100 Stühle (nein! soviele habe ich nicht 😉 ) und x -tausend Geschirrsorten, Kerzen usw. Und natürlich Pflanzen und Blumen ohne Ende. Hach, herrje – der Hammer!! Dort als Stylisten arbeiten, bestimmt ein Traumjob 🙂

Nachdem meine Halloween Blumendeko hergestellt war, wurde sie auch gleich in Szene gesetzt und professionell fotografiert. Total toll, was dabei rausgekommen ist. Das Ergebnis bekommt Ihr dann bald auf 1000 Gute Gründe zu sehen und abgedruckt im BLOOM´s Magazin. Wer darauf nicht warten will, dem zeige ich dann morgen hier meine eigenen unprofessionellen Fotos der Halloween Deko.

Jetzt erstmal einen Blick hinter die Kulissen der Firma BLOOM´s und dem spannenden Tag

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img_9659 img_9662 img_9676 img_9578 img_9559 2016-09-24_blooms-1Kommt gut in die neue Woche! Morgen mehr! 🙂

Gemütliches Naturfeeling

Wow, wie die Zeit vergeht. Nun ist schon die allerletzte von zehn Wohnungen im zweiten Glückshaus in meiner Stadt fertig eingerichtet und wenn Ihr das hier lest, auch bezogen. Dieses letzte Apartment war auch gleichzeitig das Anspruchvollste, weil es eine Souterrain Wohnung ist, mit nur wenig Licht und durch die Kellerlage besonderen Einsatz und Liebe brauchte – zumindest sagte mir mein Gefühl das (man geht um hinein zu kommen eine Treppe nach unten, was aus psychologischer Sicht eher ungünstig ist). Klar, kann ich aus einer Kellerwohnung keine Loftwohnung zaubern, aber ich finde ich habe das Beste rausgeholt (Eigenlob stinkt bekanntlich, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis).

Was hab ich gemacht?Damit es warm und gemütlich wird und nicht kellerkalt, habe ich an die Wände rundherum auf zwei Drittel der Höhe eine sogenannte Lamperie verlegen lassen. Diese wurde mit einem Abschlussbrettchen versehen, so dass man sie gleich als kleine Ablage für Deko verweden kann. Wichtig war auch hier, dass viel Licht in die Wohnung kommt. Am gemütlichsten ist es, wenn viele indirekte Lichtquellen für Helligkeit sorgen.

Kombiniert zu dem Holz habe ich Möbel in Weiß und Schwarz mit kleinen Akzenten in Salbei Grün, wie z.B. der Couchtisch und der Stuhl. Letzterer war ein Fundstück, der tatsächlich dem Vorbesitzer des Hauses gehörte und im Keller rumstand. Die Form und die Qualität war einfach perfekt, nur einen neuen Anstrich brauchte das Vintageteil. Nun sieht er in der Trendfarbe Salbei Grün einfach toll aus.

Über das Bett habe ich Wolken gehängt – eine Deko mit Augenzwingern und Gemütlichkeitsfaktor.

VORHER:

img-20160922-wa0006NACHHER:

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img_9357 img_9420 img_9373 img_9361 img_9398img_8770 img_9406Ich bin am Wochenende für einen Auftrag unterwegs und melde mich dann wieder mit Fotos und Bericht, was ich machen durfte! Kommt gut ins Herbstwochenende!

Apfelhörnchen

Manchmal muss es eben schnell gehen: Besuch hat sich spontan eingestellt und zum Tee oder Kaffee finde ich es immer schön, wenn etwas Süßes dazu gereicht werden kann. Klar, in meinem Fall könnte ich einfach zwei Etagen tiefer gehen und etwas aus der Backstube holen, aber etwas Selbstgemachtes darfs ja auch manchmal sein.

Das heutige Rezept ist aus den Restvorräten, die ich noch in diversen Schränken hatte, entstanden und es war so lecker und schnell, dass ich es Euch auch gerne zeigen mag: Apfelhörnchen

img_9346Und so hab ich sie gemacht:

  • eine Rolle Croissantteig aus der Kühltheke
  • einen Apfel in Schnitzen geschnitten
  • ein paar Löffel Zimt-Zucker
  • einen kleingehackten Müslieriegel oder kleingehackte Nüsse Deiner Wahl

img_9319 img_9323 img_9339Bei 175 Grad ca. 7 Minuten backen und noch warm essen 🙂 Einfacher gehts dann nicht mehr! Schönen Mittwoch!!

Fotospielplatz

Am liebsten wäre ich selbst wieder dort gewesen, habe es aber noch nicht geschafft. Die Rede ist vom interessanten Olympus Fotoplayground, den es gerade in Köln im Rahmen der Photokina gibt. Dort können alle, die sich fürs Fotografieren interessieren, kostenlos Kameras ausleihen und durch eine Lagerhalle laufen und an sieben verschiedenen Stationen knipsen was das Zeug hält. Das ganze findet Ihr noch bis zum 09.10. im Carlswerk in der Schanzenstraße in Köln Mühlheim. Eine meiner Schwestern hat heute für Euch die unerforschten Welten entdeckt und ungewohnte Perspektiven eingenommen. Ich fand es vor zwei Jahren schon toll und freu mich, dass Annabell für Euch und mich Fotos gemacht hat. Die Speicherkarte mit den geschossenen Fotos bekommt man hinter her geschenkt, nur die Kamera muss man wieder zurück geben 😉 Wer also Zeit und Lust hat – es lohnt sich!

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unspecifiedunspecifiedEinen schönen Dienstag für Euch alle!

Drinnen und Draußen

Und schon wieder startet eine neue Woche! Jetzt ist der Herbst doch wirklich da, oder? Bald ist wieder die Zeit, in der man von Drinnen nach Draußen schaut, statt ständig vor die Tür zu gehen. Und das ist doch eine gute Überleitung zum heutigen Thema Fenster! Ist Euch bei einem Holland Urlaub schon mal aufgefallen, dass die holländischen Häuser so große Fenster in ihren Häusern haben. Meistens kann man von Vorne nach Hinten durchschauen, weil auch keine Gardinen daran hängen. Jetzt endlich habe ich dazu die Erklärung gefunden: bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gab es die Fenstersteuer. Um weniger zu zahlen wurde oft nur ein Fenster gebaut, dafür aber so groß wie möglich. Und das daran keine Gardinen hängen, ist auf den Calvinismus zurück zu führen. Hat man keine Gardinen, hat man nichts zu verbergen. AHA! Jetzt ist mir alles klar. Aber ist Euch auch schon aufgefallen, dass in den Fenstern oft zweimal die gleiche Deko steht?? Z.B. Zweimal die gleiche Lampe, zweimal der gleiche Kerzenständer?? usw. Woran liegt das? Am Wochenende bin ich für Euch mal auf die Suche gegangen nach Fenstern. In Schweden war mir aufgefallen, dass die Häuser oft schöne Fenster hatten bzw. oft schöne Dinge in den Fenstern standen. Ist das auch hier so? In meiner Nähe gibt es einen kleinen Ort mit schönen alten Häusern und kleinen Gassen. Dahin bin ich mit der Kamera gefahren. Und was ich gesehen habe, seht Ihr nun auch:

img_9170 img_9171 img_9173 img_9206 img_9229 img_9248Und an meinem Schlafzimmerfenster 🙂  und was steht so bei Euch am Fenster – oder habt Ihr gar keine Fensterbretter?

Kommt gut in die neue Woche! Ich werde heute neben Fenster putzen auch noch eine Wohnung einräumen, die ich Euch hoffentlich diese Woche noch zeigen kann 🙂

Dinge zu tun im Herbst

Und habt Ihr Pläne für den Herbst?Falls nicht, dann hätte ich heute eine kleine Ideensamlung, was Ihr alles so basteln, anschauen und tun könnt. Mögt Ihr mal schauen? Vielleicht ist ja etwas dabei, was Euch gefällt.

Gefunden im Netz habe ich diese herzallerliebste Bastelidee aus Haselnüssen und Walnuss Schalen. Sind die Mäuse nicht süß? Bestimmt eine schöne Sache, um sie mit Kindern zum Leben zu erwecken.3d8afb7d1fa0062f376286150568ffa2

Oder wie wäre es mit diesen bemalten Eicheln als Deko für den Tisch?

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Oder mal ein paar kuschlige Kissen in zarten Tönen ins Bett packen, damit man bei Herbststürmen zum Lesen im Bett bleiben kann

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Oder doch lieber mal eine Bildergalerie zu Hause anlegen – vielleicht in einer Ecke, die bislang nicht beachtet wurde? So wie hier beim Treppenaufgang oder im Flur?

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Falls Ihr doch lieber im Bett bleiben möchtet um zu Lesen, dann kann ich Euch das Buch von Stephanie Quitterer empfehlen. Das ist zauberhaft – ich habe es verschlungen!! Lesenswert!! Unbedingt!

Hausbesuche von Stephanie Quitterer

Hausbesuche von Stephanie Quitterer

Oder Ihr unterstützt meine Freundin Stephanie bei einer guten Sache: Holt Euch bei Ihr im Wolleladen gegen eine Spende Wolle und eine Tasse. Dann umhäkelt oder umstrickt Ihr die Tasse, gebt sie Stephanie zurück, die ein „Weggefährte“ Label drauf näht und diese Tassen dann an Bedürftige meiner Region verschenkt. Ihr könnt Ihr natürlich auch eine eigene umhäkelte Tasse schicken. Der Erlös der Spenden geht dann auch nochmal zu 100 % „kleine Helden“. Genaue Infos bekommt Ihr hier

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Oder Ihr testet Ofenkürbis mit Fetakäse, Honig und Zimt

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Oder Ihr genießt die tolle Natur 🙂

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Ein schönes Wochenende für Euch alle!

Das neue Jugendzimmer

Eigentlich dachte ich, dass das alte Jugendzimmer schon sehr jugendlich und schön ist – die Rede ist von dem Zimmer meines ältesten Sohnes. Aber nein, ich wurde eines besseren belehrt: kindisch, Babykram, doof und olle! So die Aussage des dreizehnjäjrigen. Puh, schluck! Ich mag das Zimmer soo gerne, aber mir ist auch klar, dass in diesem Alter partout das Gegenteil von dem gemacht wird, was sich Eltern so wünschen und meinen. Ich will jetzt nicht auf die ganzen Diskussionen eingehen und den Grund dahinter, ich denke Ihr versteht was ich meine! Wer keine Kinder in diesem Alter hat, denkt vielleicht an seine Jugendzeit zurück. Neulich hab ich auf einem Blog dazu gelesen: unsere Kinder sind nicht kleine Mini – Me´s, sondern eigene Persönlichkeiten. So hab ich meinen Sohn schwerenherzens machen lassen. Zu manchem hab ich Nein gesagt: er wollte neue Möbel aus Metall, die er mit Graffiti besprühen kann! Uhhhrgggs. Na ja, wo es hin passt und wer das auch beherrscht. Wir aber nicht. So gab es den Kompromiss, die alten Möbel (sprich Schrank und Bett) mit Tafellack zu streichen, damit er sie nach Lust und Laune vollkritzeln darf. Gemacht! Dazu ein neuer Schreibtisch und jetzt ist klar, da muss nun ein Rechner stehen -uurrrggghhhss 🙁 Okay.

Die schönen Bilder alle weg (heul) und den Star Wars Storm Trooper dahin (okay, den find ich ziemlich toll, hab ich aber nicht gesagt 😉 ).

Neu ist ebenfalls noch der Teppich, den er sich maßgeschneidert zu den Zimmerfarben bei dem spanischen Label Sukhi ausgesucht hat. Schon lange schaue ich mir auf anderen Blog immer diese Teppich an, die ohne Zwischenhändler direkt von Kunsthandwerkerinnen in Nepal, Indien oder Marokko gefertigt werden. Man kann sich aus den kleinen Wollekugeln die passende Farbe und auch das Muster und die Größe individuell aussuchen. Mein Sohn hat sich für Türkis (wie die Wände) und Schwarz (wie der Schrank) entschieden. Das war ziemlich genial, denn nun passt er so was von gut zum Rest der Einrichtung. Fast bin ich ein wenig neidisch darauf, wie toll sich die Wolle unter barfußen Füßen anfühlt, denn allzu viel habe ich nicht davon, denn meistens heißt es nur noch:“Raus! Und Tür zu!“ UUrrrgghhs. Aber jetzt erstmal ein paar Bilder. Ich muss Euch aber vorwarnen, denn es war ja nicht mein Projekt, sondern seins.

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img_9128 img_9133 img_9110 img_9041Joshuas Teppich hat eine Handwerkerin mit Namen May Rai gemacht. Das erfährt man, wenn man den Zettel liest, der an dem schönen Stück befestigt ist. Wenn man sich den Clip anschaut, kann man genau sehen, wo und wie die Teppiche gemacht werden und welche tollen sozialen Verantwortung dahinter steckt. Sukhi bedeutet übrigens auf nepalesisch „glücklich“ und genau, dass ist er jetzt auch mit seinem neuen Zimmer. Eine Sache, stört ihn allerdings doch noch: die Lampen! Ich liebe sie und geb sie nur ungern her. Außerdem geht nicht alles auf einmal und es sind auch noch keine passenden gefunden worden. Mal sehen.

Eigentlich gefällt mir das Zimmer ganz gut. Klar, es ist durch die Farbe dunkler geworden, aber ich musste mich ja mit Ratschlägen zurück halten. Schon seit ich zehn Jahre alt war, habe ich mich für das Einrichten interessiert. Ständig hatte ich Lust in meinem Zimmer die Wände zu streichen und umzudekorieren. Ich hatte hellgrün, fliederfarbene Wände und dunkelblaue Wände. Wände mit Bilder von Pierrots, Wände mit so seltsamen Dingen wie aus Cassetten rausgezogene Bänder und das wie Spinnweben durchs Zimmer gespannt. Wenn mich damals meine Eltern nicht alles hätten machen lassen (auf Dekorieren und Umstreichen bezogen), dann wäre ich vielleicht nicht die, die ich heute bin. Daran habe ich mich erinnert und ihn machen lassen 🙂

P.S. Unter dem Bett ist jetzt auch ein Lichtschlauch mit LED Beleuchtung in wechselnden Farben – na ja….muss wohl…

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Sukhi.de entstanden

Fundstück der Woche: Tradescantia

Tradescantia??!! Hääh!!?? Tja, meine Lieben, dass weiß ich auch erst seit gestern, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Oder kanntet Ihr das alle schon und nur ich bin die Doofe? 😉

Meine gestrigen Draußen Natur Fotos habe ich zum Teil im Garten des Umweltzentrums gemacht, was sich ganz in meiner Nähe befindet und immer einen Ausflug wert ist. Dort steht oft ein kleiner Pflanzen-Tausch oder gegen- einen-Euro-Kauf-Tisch. Auf diesem befand sich eine sehr lilafarbene Pflanze, die mich sofort an mein Badezimmer erinnerte. Weil ich just keine andere Pflanze zum Tausch dabei hatte, habe ich sie für einen Euro gekauft, immer noch ahnungslos, was es für eine ist. Auch an diesem Tag war dann das neue Buch der Urban Jungle Blogger Gründer (Judith und Igor) in meinem Postkasten. Beim Durchblättern war doch tatsächlich auf einigen Seiten meine Pflanze abgebildet und so erfuhr ich gleich, dass es eine Tradescantia ist 🙂 Manchmal passt es halt wie die Faust aufs Auge.

Wegen Ihrer Farbe, musste sie natürlich dann auch ins Bad!

img_8958 img_8973 img_9001 img_8996Bis morgen 🙂

P.S. Wer entdeckt den kleinen Fehler im Bild 🙂

Spätsommer

So gerne hätte ich einen Garten! Gerade im Spätsommer – ich sag nur Stichwort Apfelernte und Kinfolktrend 😉 , aber man kann ja nicht alles haben. Darum geh ich ganz gern in die Gärten in meiner Nähe und genieße dort die Abendsonne. Zum Glück gibts zwei schöne Plätze in meiner Nähe und da war ich diese Tage und ich nehm Euch nun einfach mal mit dahin, okay??

Wem das zuviel an Outdoor, Pflanzen und Grünzeug ist, der muss sich noch ein wenig gedulden: diese Woche bekomme ich bestimmt endlich!!! das Jugendzimmer fertig und kann es hier zeigen.

Aber nun erst raus!

img_8856 img_8863 img_8876 img_8887 img_8888 img_8892 img_8901 img_8906 img_8912 img_8377Ganz schön, oder? Und Ihr werdet es nicht glauben, ich habe dort mein Fundstück der Woche gefunden -.dies zeige ich Euch aber morgen 🙂 See you all tomorrow!

P.S. Falls Ihr mal meine Stimme im Radio hören wollt, dann könnt Ihr den Beitrag aus dem Radio hier nachhören (Ihr müsst auf 1:49 Minuten vorspulen)

Kürbis – Curry mit Käsetortilla

Ich habe mich riesig gefreut, dass mein letztes hier gezeigtes Rezept bei Euch so gut ankam – so gut, dass mir einige von Euch geschrieben haben. Wie toll, wenn Ihr tatsächlich auch etwas von meinen Rezepten in die Tat umsetzt und es geschmeckt hat. Danke dafür!

Vielleicht mögt Ihr auch mein heutiges Rezept?! : Kürbis – Curry mit Käsetortilla

img_8839So gehts:

  • 2 kg Kürbis Hokkaido
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 2 Stangen Lauch
  • 100 ml süße Sahne
  • 100 ml Cocos Milch
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Teel. grüne Currypaste
  • frische Petersilie
  • Salz, Essig, Pfeffer
  • eine Packung (sechs Scheiben) Weizentortilla
  • ein Stück Bergkäse gerieben

Kürbis halbieren, entkernen und alles in mundgroße Stücke schneiden. Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Lauch in feine Ringe schneiden, Paprika in kleine Stücke. Alles mit der Currypaste in Rapsöl ca. 5 Minuten andünsten. Gemüsebrühe, Sahne und Cocosmilch dazu geben und alles ca. 15 Minuten schmoren lassen. Mit Salz, Pfeffer nachwürzen und wer es gerne scharf möchte, gibt eventuell noch mehr Currypaste dazu. Mit grob gehackter Petersilie bestreuen.

In eine beschichteten Pfanne ohne Fett einen Tortilla reinlegen und darauf den geriebenen Käse streuen, einen weiteren Tortilla obendrauf legen. Nach ca. einer Minute wenden, bis beide Seiten leicht gebräunt sind und der Käse dazwischen geschmolzen ist. Rausnehmen und auf einem Brett in lauter Ecken schneiden und zum Curry dazu servieren!!

img_8804Es ist wirklich lecker!! Tschüß, bis morgen!